In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Kunden verhalten sich widersprüchlich: Individuelle Betreuung gefordert, persönliche Informationen zurückgehalten Der Preis eines Produktes ist für eine Kaufentscheidung ausschlaggebend. Doch die Freundlichkeit der Mitarbeiter einer Firma steht bereits an zweiter Stelle der Auswahlkriterien für eine Geschäftsbeziehung. Dies sind Ergebnisse einer Studie zum Management von Kundenbeziehungen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Erstmals wurde im Rahmen der Forschungen
Die Fraunhofer-Gesellschaft passt ihr Technologie-Portfolio dynamisch an die Technologie-Trends und die Veränderungen der Märkte an. Strategientwicklung und Vernetzung sind die wichtigsten Instrumente zur Leistungssteigerung.
Mit ihrem marktorientierten Technologie-Portfolio verfügt die Fraunhofer-Gesellschaft über breite Kernkompetenzen in zukunftsfähigen Geschäftsfeldern. 48 der 57 Fraunhofer-Institute haben sich zu sechs technologisch komplementären Institutsverbünden zusammengesch
Bertelsmann Stiftung: Geringverdiener, Frauen und Ostdeutsche nutzen Altersvorsorge nur selten
Die Deutschen haben sich im vergangenen Jahr mehr um ihre Altersvorsorge gekümmert, allerdings ist dieser Zuwachs höchst ungleich verteilt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Erhebung zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge der 30- bis 50-Jährigen in Deutschland, die die Bertelsmann Stiftung heute in Gütersloh vorlegt. Demnach hat seit Mitte 2002 zwar jeder Fünfte
NRW-Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat die Entscheidung von Microsoft, weltweit führender Hersteller von Computer-Software, begrüßt, Ende Mai in Aachen das erste deutsche Innovationszentrum des Konzerns zu eröffnen: “Diese Standortentscheidung eines Weltmarktführers wie Microsoft ist ein außerordentlich bedeutendes Signal in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten: Das Forschungsland NRW ist eine Top-Adresse für Wissenschaftsinvestitionen aus aller Welt.”
Microsoft hatte bei sei
Kompendium wichtiger bildungs- und forschungspolitischer Informationen
Ab sofort sind die “Grund- und Strukturdaten 2001/2002” beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhältlich. In mehr als 300 Tabellen hat das BMBF aktuelles Zahlenmaterial zu den wichtigsten Belangen von Bildung und Forschung zusammengestellt. Das Nachschlagewerk enthält Statistiken über Schulen, Hochschulen, BAföG und Weiterbildung. Private und öffentliche Ausgaben in Wissenschaft und Forschung wer
Rund 1,3 Milliarden Euro Schaden entstehen deutschen Unternehmen jährlich durch Arbeitsunfälle. Vier von fünf der rund 985.000 Unfälle sind auf Bedienungsfehler an Maschinen zurückzuführen. Dabei sind rund 90 Prozent der Fehlbedienungen schon bei der Entwicklung der Maschinen vorprogrammiert, so die Einschätzung der SirValUse Consulting GmbH. Der Grund: Eine gute Benutzeroberfläche wird bei der Konzeption neuer Maschinen häufig nicht mitbedacht. SirValUse prüft mit wissenschaftlichen
Ein umfassender Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu Informationen der Verwaltung ist in fast allen Industrieländern gesetzlich verankert – in der EU sind nur Deutschland und Luxemburg ohne ein entsprechendes Informationsfreiheitsgesetz (IFG).
Der Sinn einer solchen Regelung wird zwar auch in Deutschland im Grundsatz kaum bezweifelt, Fragen zu Ausnahmeregeln und zur Umsetzung in den Verwaltungen verzögern jedoch den Gesetzgebungsprozess. Eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und
Studie belegt gestiegene Anforderungen an mittelständische Unternehmen/
Mittelstand offen für mehr Transparenz
Im Rahmen ihres Dialogforums Corporate Governance in Frankfurt am Main stellte die Deutsche Bank heute eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Thema Corporate Governance in mittelständischen Unternehmen vor. Jürgen Fitschen, Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank und zuständig für das Firmenkundengeschäft in Deutschland, dazu: “Angesic
Universität Karlsruhe belegt Spitzenplätze im aktuellen Capital Ranking Welche Universitäten sind die besten? Das Wirtschaftsmagazin Capital fragte die Personalchefs der 250 größten Unternehmen in Deutschland. Ergebnis: Die Universität Karlsruhe liegt bei den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und Informationswirtschaft auf Platz eins. “Die Technische Hochschule ist Deutschlands Pionier in Sachen Wirtschaftsingenieurwesen”, heißt es im Capital Universitäts-Ranking 2003.
Genomforschung verbessert Vorsorge und Behandlung der Volkskrankheiten
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Humangenomforschung mit 180 Millionen Euro zur Verbesserung von Diagnose, Vorbeugung und Therapie bislang unheilbarer Volkskrankheiten. In der neuen Broschüre des BMBF “Das Nationale Genomforschungsnetz” berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anhand konkreter Beispiele über den Stand ihrer Arbeiten. Die Arzneimittelforschung zu Blut
EnBW vernetzt Düsseldorfer Schulen mit Powerline / Düsseldorfer Medienprojekt eSchool
Im Rahmen des Projekts eSchool sollen bis Ende 2004 alle Schulen in Düsseldorf vernetzt und mit Computern ausgestattet werden. Unterstützt wird dieses Projekt auch von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. “Mit EnPowerline Inhouse verfügt die EnBW über ein innovatives und leistungsfähiges Produkt, dass nicht nur Multimediaanwendungen sprichwörtlich in jedes Klassenzimmer bringt, sondern auch kost
Telekommunikationsunternehmen bieten den besten Kundenservice. Sie erfuellen 68 Prozent der Anforderungen an ein hervorragendes Kundenmanagement und liegen damit deutlich ueber dem Durchschnitt der deutschen Dienstleister (52 Prozent).
Doch auch Versicherungen, Energiewirtschaft und Kreditinstitute legen immer mehr Wert auf Kundenorientierung. Im vergangenen Jahr verbesserten sie ihr Kundenmanagement um vier Prozentpunkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Customer Relationship Ma
Nur halb so viele Frauen wie Männer gründen in Deutschland ein eigenes Unternehmen. Die Gründe sind vielfältig, häufig fehlen beispielsweise Informationsangebote speziell für Gründerinnen, Teilzeit- und Nebenerwerbsgründungen werden kaum staatlich gefördert. Die Frauen, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen, verfolgen ihr Ziel allerdings konsequenter als die meisten Männer.
Deutschland schöpft sein Potenzial an Gründerinnen nicht aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Rhein
In einer heute veröffentlichten Erhebung der Kommission werden wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Zukunft der Wissenschaft in einem erweiterten Europa aufgeworfen. Über die Hälfte aller Befragten zeigten wenig Interesse an Wissenschaft und Technologie, wobei junge Männer in Zypern und Ungarn der Wissenschaft am meisten Wert beimessen, ältere Frauen in Bulgarien und der Türkei am wenigsten. Junge Menschen wenden sich mit Hinweis auf kärgliche Besoldungsaussichten von einer wissenschaftlichen Karr
Verlängerte Reaktionszeiten, Sehprobleme bei Dunkelheit – sind Senioren eine Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer? Eine Studie an der Universität Bonn verneint dies: Die meisten älteren Autofahrer legen einen defensiveren Fahrstil an den Tag, halten zum Beispiel mehr Abstand und fahren nicht bei Nebel oder auf Autobahnen.
Anders etwa sechs Prozent der Befragten: Diese meist sehr aktiven Männer zwischen 54 und 64 mit einem Faible für Sport und Sozialkontakte verursachen nach e
Der Weltmarkt für Festnetz-SMS
Auch die Festnetzbetreiber leiden unter der anhaltenden Wirtschaftsflaute: Sinkende Umsätze und rückläufige Kundenzahlen gehen einher mit verstärktem Wettbewerbsdruck und massiven Ausgaben für den Ausbau des Festnetzes. Um dieses Tief zu überwinden, sollten sich die Netzbetreiber an der Funktionalität von Mobilfunkdiensten orientieren und ihr Angebot entsprechend ausbauen, so die Empfehlung der Unternehmensberatung Frost & Sullivan. In ihrer neuen Analys