In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Rund 30 Jahre, nachdem die europäischen Rechtsvorschriften zur Sicherung gleicher Rechte für Männer und Frauen verabschiedet wurden, zeigen die heute von der Kommission vorgestellten Forschungsarbeiten auf, dass Frauen immer noch weniger verdienen, weniger interessante Arbeitsplätze besetzen und die Last der häuslichen Pflichten tragen. Zur Unterstützung des Bemühens der Kommission um eine bessere Gleichstellung der Geschlechter sind weitere Forschungsarbeiten vonnöten. Diese können dann in die Stra
Die Herausforderungen an Europas Entwicklungsmodell sind Schwerpunkt der 33 Forschungsprojekte, die heute von der Kommission vorgelegt wurden. Das nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Modell wird der heutigen Realität nicht mehr gerecht: die zahlreichen Veränderungen in der modernen Welt erfordern eine Anpassung des Konzepts, wirtschaftliche und soziale Ziele mit Nachhaltigkeitszielen zu verknüpfen. Eine Verbesserung der Lebensqualität und die Integration in die europäische Gesellschaft werden ohne
Die weitreichenden Auswirkungen globaler Veränderungen im sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bereich auf Aus- und Fortbildung in der EU werden durch Forschungsergebnisse bestätigt, die heute in Brüssel von Philippe Busquin, dem für Forschung zuständigen Mitglied der Europäischen Kommission, vorgestellt wurden. Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass komplexe Verbindungen zwischen Aus- und Fortbildung auf der einen Seite und auf der anderen Seite so unterschiedlichen Faktoren wie Bürgerschaft
Die Max-Planck-Gesellschaft überführt die 1996 eingerichtete Projektgruppe “Recht der Gemeinschaftsgüter” in ein “Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern” mit Sitz in Bonn. Das hat der Senat der Forschungsorganisation in seiner Sitzung am 14. März im Berliner Harnack-Haus beschlossen. Damit erfülle die Max-Planck-Gesellschaft ihren Auftrag zu wissenschaftlicher Innovation gerade auch in finanziell schwierigen Zeiten, erläuterte Prof. Peter Gruss, der Präsident der Max-Planck-Gesel
Immer mehr Geräte für Unterhaltungselektronik versuchen mit vielen Features und verschmolzenen Leistungskombinationen neue Zielgruppen zu erschließen, was sich jedoch zunehmend als Irrweg herausstellt. Eine Studie des Hamburger Forschungsinstituts GIM argo hat erforscht, was über Erfolg und Misserfolg bei den Konsumenten mit entscheidet.
Gemeinsam mit Wirtschaftspsychologen der Universität Mannheim hat “GIM argo” erfolgreiche Produktinnovationen der vergangenen zwei Jahre untersucht und da
Die derzeit zu beobachtenden Veränderungen bei der Hochschulfinanzierung in Deutschland können als Richtungswechsel aufgefasst werden. Hinter den neuen Finanzierungsmodellen steht der Versuch, die staatliche Finanzierung der Hochschulen leistungsorientiert zu gestalten.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat HIS einen neuen Arbeitsschwerpunkt gesetzt. Der erste veröffentlichte Beitrag behandelt den Zusammenhang zwischen Finanzierung und Forschungsevaluation im Kontext des neuen
Seit 2000 untersützt »NaT-Working« die schulische Pflege der naturwissenschaftlich-technischen Kultur
Die Robert-Bosch-Stiftung hat nach eigenen Angaben seit 2000 mit bisher über 1,7 Mio. bundesweit über 40 regionale NaT-Working-Netze (NaT-Working = »Naturwissenschaften und Technik: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler vernetzen sich«) gefördert, an denen jeweils mehrere Schulen in der Nähe einer Forschungseinrichtung beteiligt sind. Ziel dieses Programms ist es, die wissenschaftliche
Welche Faktoren tragen am meisten zu unserem Stress bei? Was hindert berufstätige Eltern daran, ein zufriedenstellendes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu finden? Weshalb arbeiten mehr Frauen für weniger Geld? Dies sind nur ein paar der Fragestellungen, die EU-Forschungskommissar Philippe Busquin morgen in Brüssel vorstellen wird. Noch nie hat es in der Welt so große sozioökonomische Forschungsnetzwerke gegeben, wie sie diese mit 81 Millionen € aus dem EU-Haushalt ausgestatteten Projek
Die “Allergiesaison” beginnt: Überschießende Reaktionen auf Erdnüsse können tödlich verlaufen – Neuer Forschungsschwerpunkt im Norden
Die Zahl der Allergiker steigt beständig, in Deutschland leidet schon jeder sechste unter Heuschnupfen. Hinzu kommen Millionen Menschen, die auf unterschiedlichste Substanzen aus Natur oder Industrie u.a. mit Ausschlag, Atemnot, Schwindel, Übelkeit oder Juckreiz reagieren. Die medizinische Versorgung der Betroffenen ist noch nicht optimal. Das soll sic
Morphochem und GBF schließen Kooperationsvertrag .
Braunschweig/München. Neue Wirkstoffe gegen Krebs zu entwickeln ist das Ziel der Kooperation der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF), Braunschweig, mit dem Münchner Biotechnologie-Unternehmen Morphochem. Morphochem erhält die alleinigen Rechte für die Nutzung der Forschungsergebnisse der GBF über die Naturstoffgruppe der Tubulysine, die GBF erhält dafür Projektmittel für die Forschung sowie Lizenzeinnahmen aus der späte
Werden in Zukunft Moleküle in komplexen biotechnologischen Verfahren so programmiert wie heute mikroelektronische Schaltungen aus Halbleitern? Forscher untersuchen derzeit die Wechselwirkungen zwischen biologischen und elektrischen Informationen. Erkenntnisse und Anwendungen der elektronischen Mikrofluidik rücken eine programmierbare Biotechnologie in greifbare Nähe. Inzwischen ist es in Diagnostik, Genetik und Pharmaentwicklung unabdingbar, winzige Volumina von Probelösungen auf Biochips gezielt be
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) unterstützt seit Jahren Firmengründungen aus dem Institut heraus. Solche Gründungen – sogenannte Spin-off – florieren durch den Elan der Gründer und durch die Produkte.
Wenn alle von wirtschaftlicher Krise reden, wird leicht übersehen, dass es auch positive Entwicklungen gibt. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) kann gleich mit mehreren Beispielen aufwarten, Firmengründungen aus dem Institut heraus, deren Mitarbeiter sich über eines nicht bekla
Akkreditierungsrat und Hochschulrektorenkonferenz kooperieren im Netz
Mehr Informationen über die Qualität der deutschen Bachelor- und Master-Studiengänge gibt es jetzt im Internet. Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Akkreditierungsrat haben dabei eng zusammengearbeitet. Sowohl von der Homepage des Akkredierungsrates als auch über den HRK-Hochschulkompass sind jetzt umfangreiche Informationen zu Inhalten und Qualität der Bachelor- und Master-Angebote abrufbar.
Der Akkred
Max-Planck-Gesellschaft gründet mit mehreren Universitäten zusammen das Munich Intellectual Property Law Center / Master-Studiengang für Geistiges Eigentum
Der sichere Schutz und die rasche Anwendung von neuen Verfahren und Technologien ist heute international ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Deshalb hat die Max-Planck-Gesellschaft gemeinsam mit der Technischen Universität München, der Universität Augsburg sowie der George Washington University, Washington, D.C./USA das “Munich Intel
via-it, ibis acam partner AG und BOND GmbH & Co. KG starten E-Learning übers Internet
Immer mehr Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand erkennen die Vorteile der computerunterstützten Weiterbildung am Arbeitsplatz. Um ihnen dabei zu helfen, die geeigneten Techniken einzusetzen und E-Learning-Maßnahmen mit gesicherter Qualität zu beschaffen, wurde das Internet-Portal via-it, die “Virtuelle IKT-Akademie Rheinland-Pfalz”, ins Leben gerufen. Nachdem die technischen Voraussetz
Die Kultusministerkonferenz hat sich gestern Abend auf die Neuordnung der Hochschulzulassung geeinigt. Demnach wird das allgemeine Auswahlverfahren künftig nach zwei möglichen Modellen gestaltet, wobei die Länder entscheiden, welches der beiden Modelle sie anwenden wollen. Ministerin Kraft: “Ich freue mich, dass wir in der Frage der Hochschulzulassung nach langen Verhandlungen zu einer Einigung gekommen sind. Mit dem neuen System wird nicht nur der Wettbewerb unter den Hochschulen angereizt, sondern