In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Reale oder fiktive Selbstmordfälle in den Medien lösen keinen Nachahmungseffekt, den sogenannten Werther-Effekt, bei den Rezipienten aus.
Bedenklicher sind hingegen medial vermittelte Darstellungen von Selbstmordmethoden sowie solche vermittelten Normen und Werte einer Gesellschaft, die langfristig Einfluß auf die Suizidrate haben können. Zu diesem Ergebnis gelangte Professor Dr.Christa Lindner-Braun von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
BLK-Modellversuchsprogramm SINUS erfolgreich
Schon im Jahre 1998 haben Bund und Länder auf die Ergebnisse von TIMSS reagiert und durch ein Expertenteam um Prof. Jürgen Baumert Inhalte für ein BLK-Modellversuchsprogramm vorgegeben. Bund und Länder einte das bildungsplanerische Anliegen des Programms, im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht einen neuen Unterrichtsansatz zu entwickeln.
Verantwortlich für die Durchführung des Programms zeichnet als Programmträger ein E
Parallelität von Bachelor/Master und traditionellen Abschlüssen geht auf Kosten der Studierenden
Die rasche und konsequente Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland fordert das Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in einem Positionspapier. Zahlreiche Gründe sprechen für diesen Schritt: “Bachelor- und Masterstudiengänge bieten gute Voraussetzungen dafür, das Studienangebot der deutschen Hochschulen attraktiver, flexibler, effektiver, besser studierb
Die Europäische Kommission wird morgen einen Ablaufplan mit detaillierten Maßnahmen vorlegen, der öffentliche und private Akteuren europaweit veranlassen soll, ihre Forschungsmaßnahmen auszubauen. Die Mitteilung über “Investitionen in die Forschung: ein Aktionsplan für Europa” legt die erforderlichen Schritte fest, um die Investitionen in die Forschung von 1,9 % auf 3 % des BIP zu steigern, wobei zwei Drittel von der Privatwirtschaft finanziert werden sollen, wie der Europäische Rat im März 2002 in B
Deutschlands Unternehmen haben zu wenig Eigenkapital und tun sich immer schwerer, Fremdmittel zu beschaffen. Gleichzeitig kämpfen sie mit akuten Liquiditätsproblemen. Firmen in anderen Ländern stehen wesentlich besser da und sind mit ihrer Finanzierungsstrategie grundsätzlich zufrieden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Siemens Financial Services GmbH (SFS) in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg. Erstmalig wurden die Bilanzen von 500 Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern einander gege
Die Umweltwissenschaften an der Universität Göttingen haben mit einem herausragenden Evaluationsergebnis der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen abgeschnitten: Die Georgia Augusta zeichnet sich durch eine “zu einem sehr großen Teil international hervorragende Umweltforschung” aus.
Die sechs interdisziplären Zentren, die die Forschungsaktivitäten bündeln, sind ebenfalls überwiegend als hervorragend einzustufen. Zu diesem Ergebnis kommt ein international besetzes Gutachergremium
Neue Impulse für den elektronischen Geschäftsverkehr Die Vielzahl existierender Standards im elektronischen Geschäftsverkehr verunsichert viele Unternehmen und führt zu einer Zurückhaltung bei der Anwendung von E-Business-Anwendungen. Abhilfe schafft hier eine aktuelle Studie der BERLECON RESEARCH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Sie bietet einen umfassenden Überblick über alle bedeutenden E-Business-Standards in Deutschland. Bundeswirtsc
PwC-Studie Industrial Performance Monitor 2003 ermittelt Erfolgsfaktoren europäischer Industrieunternehmen: Unterschiedliche Strategien in den Branchen Chemie, Maschinen- und Anlagenbau und Stahl erfolgreich. Produktinnovationen, Forschung und Entwicklung sowie Konzentration auf Wachstumsmärkte entscheidend. Schwache Entwicklung in Deutschland beeinflusst europäisches Gesamtergebnis
Trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds in Europa im Jahr 2002 haben sich Unternehmen in den Be
Das deutsche Bauhauptgewerbe sieht das Ende der Talfahrt in der Branche nahezu erreicht. Die Rahmenbedingungen werden im europäischen Vergleich zwar schlechter eingeschätzt. Hoffungen setzt die Bauindustrie jedoch vor allem auf wachsende Investitionen der Privatwirtschaft. Trotz der erwarteten Zunahme der Bautätigkeit wird der Preiskampf mit Billiganbietern den deutschen Markt weiter prägen. Entscheidend für den Erfolg der Unternehmen werden künftig insbesondere Innovationsfähigkeit, a
Das Studium der interdisziplinären Gesundheitswissenschaften “Master of Public Health” eröffnet Fachkräften neue berufliche Perspektiven, denn sie werden für die notwendige Neuordnung der Gesundheitsstrukturen gebraucht.
Das Gesundheitssystem, wie es sich im 21. Jahrhundert entwickelt, wird immer komplexer. Der Arbeitsmarkt in diesem Bereich benötigt national und international vielseitig einsetzbare Fachkräfte, die gelernt haben, interdisziplinär und in größeren Zusammenhängen zu den
Der wissenschaftlich-technische Informationsdienst (STIS) der belgischen Regierung hat ein neues Portal für Forschung und Innovation eingerichtet.
Über www.research.be hat der Besucher Zugang zu den wichtigsten Websites für Forschung und Innovation in Belgien auf nationaler Ebene oder im Rahmen der europäischen bzw. internationalen Zusammenarbeit. STIS will mit dem Portal auch den Ausbau des Europäischen Forschungsraums (EFR) fördern.
Das Portal bietet Informationen in Englisch, F
40 Prozent der Mittelständler machen im Internet erfolgreich Geschäfte, bei 84 Prozent arbeitet E-Business innerhalb von 24 Monaten profitabel. IBM Mittelstands-Chef Bürkli: “Internet ist unverzichtbares Werkzeug zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung” Die Mehrzahl der mittelständischen Unternehmen in Deutschland kann auf das Internet nicht mehr verzichten. Die Betriebe haben die Aktivitäten rund um das Netz fest in die Unternehmensstrategie und Geschäftsprozesse integriert. Das be
Erneut werden PISA-Testhefte in den Schulen verteilt. Diesmal steht Mathematik als Schwerpunkt auf dem Programm. Von heute an bis Ende Mai 2003 werden insgesamt rund 50.000 deutsche Schülerinnen und Schüler Pisa-Aufgaben lösen.
Am heutigen Tag beginnt in Deutschland die zweite Erhebungsrunde von PISA (Programme for International Student Assessment). Die Studie wird in Deutschland durch ein Konsortium von Wissenschaftlern vertreten. Für die bundesweite Durchführung von PISA-2003 ist das Leib
System Design – von der Spezifikation bis zur Realisierung eines technischen Systems
An der Universität Hannover gibt es ab dem Wintersemester 2003/2004 den neuartigen Master-Studiengang System Design. Bis zum 15. Juni 2003 können Bewerbungen für die 24 Studienplätze eingereicht werden. Qualifiziert sind graduierte Studierende mit dem Abschluss Bachelor of Science in Angewandter Informatik oder vergleichbaren Abschlüssen.
Kennzeichnend für diesen im Ingenieurbereich in Deuts
In einer Wettbewerbsanalyse von IDC (International Data Corporation) schneidet Internet Security Systems (ISS) als bester von 30 Anbietern von IT-Sicherheitslösungen ab.
Die Studie “The Shifting Landscape: U.S. Information Security Services, 2002” (Die sich verändernde Landschaft: Dienstleistungen für Informationssicherheit in den USA 2002) analysiert deren Angebote und Geschäftsstrategien.
Jeden Anbieter positioniert die IDC-Studie in eine von vier Kategorien: Outperformer
Eine neue Studie zum Konsumverhalten zeigt eine ansteigende Favorisierung von Straßenmärkten gegenüber großen Supermarktketten sowohl in Australien als auch in Europa und Nordamerika.
Dieser neue Trend könnte erhebliche Konsequenzen für kleine und große Händler mit sich bringen, erklärt Professor Wolfgang Fischer von der im australischen Queensland gelegenen James Cook University. Er zeichnet sich verantwortlich für die Veröffentlichung der ersten Sammlung von wissenschaftlicher Lite