In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Max-Planck-Forscher entdecken grundlegenden Mechanismus, der es Tieren erlaubt, sich mit winzigen Hafthärchen an den Füßen auch kopfüber zu bewegen
Biologische Haftungsmechanismen werden von der Nano- bis zur Mikroskala durch ein einfaches Gesetz bestimmt, dem Biologen und Materialforscher am Max-Planck-Institut für Metallforschung auf die Spur gekommen sind. Eduard Arzt, Stanislav Gorb und Ralph Spolenak beschreiben in der neuen Ausgabe der “Proceedings of the National Academy of S
Experimente mit panisch aus einem abgeschlossenen Bereich fliehenden Mäusen haben gezeigt, dass sie sich so verhalten, wie es Computermodelle bei Menschen erwarten. Diese Erkenntnisse von Wissenschaftlern der University of the Philippines liefern wichtige Informationen um in Zukunft Katastrophen zu verhindern. 2001 starben in Ghana bei der panischen Flucht aus einem Fußballstadium 120 Menschen.
Bisher waren Computermodelle kaum zu überprüfen, da entsprechende Experimente mit menschli
Die Allgegenwart von Mikroprozessoren in unserem Alltag bahnt sich an. Hunden und Rindern werden schon heute winzige Chips unters Fell gepflanzt, um sie auf ihrem weiteren Lebensweg sicher identifizieren zu können. “Intelligente”, mit Funk-Chips versehene Kinderkleidung wird entworfen, um die lieben Kleinen jederzeit und überall orten zu können. Supermarktprodukte bekommen versuchsweise “intelligente” Etiketten aufgeklebt. Passiert die Kundschaft am Ausgang eine elektronische Schranke, werden diese
Das Studieren lohnt sich in Deutschland einer Studie zufolge weniger als in anderen Industrienationen. Akademiker bekommen zwar auch hier zu Lande höhere Nettolöhne. Wird jedoch der Verdienstausfall während des Studiums im Vergleich zu einem Facharbeiter berücksichtigt, ergibt sich in Deutschland ein Bildungszins von 5,5 Prozent, im Vergleich zu 17 Prozent in den USA, 15 Prozent in Großbritannien und 11 Prozent in Frankreich. Das ergab eine am 22.09.03 veröffentlichte Studie des Kölner Instituts der
Dexamethason soll kindliche Hirnschäden vermeiden
Kortisonähnliche Stoffe können bei Frühchen Hirnschäden vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute, Freitag, veröffentlichte Studie der Ruhr Universität Bochum. Demnach könnten Stoffe wie z.B. Dexamethason gegen massive Schädigungen des Gehirns, die durch Infektionen während einer Frühgeburt auftreten, eingesetzt werden.
Dexamethason könnte, so eine Studie der Medizinerin Beatrix Feldhaus, in Zukunft entscheidend dazu beit
Ein Studium ohne Grenzen in einem «Hochschulraum Europa» vom Ural bis zum Mittelmeer soll schneller als bisher geplant Wirklichkeit werden. Darauf haben sich am Freitag in Berlin die Bildungsminister von 40 europäischen Staaten verständigt. Bereits ab 2005 sollen überall die weltweit anerkannten Bachelor- und Master- Abschlüsse angeboten werden. Für Deutschland bedeutet dies den Abschied von seinen traditionellen Diplomabschlüssen.
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) bezei
Studierende sind mehrheitlich für einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum – wenn auch der Bologna-Prozess als politischer Begriff wenig bekannt ist
Die Vision eines gemeinsamen europäischen Hochschulraumes mit erweiterten Möglichkeiten für den Hochschulbesuch und Beruf wird von der großen Mehrheit der Studierenden (83%) positiv bewertet. Dies ist ein Ergebnis einer Ende April 2003 von HIS Hochschul-Informations-System im Rahmen des Projektes HISBUS durchgeführten repräsentativen
Das Max-Born-Institut koordiniert zwei große Verbünde im Bereich Laser- und Materialforschung
Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert sich am morgigen Dienstag Abend bei der EU in Brüssel. Eingeladen sind EU-Parlamentarier und Mitarbeiter der EU-Kommission. Dies ist für den Forschungsverbund Berlin e.V. Anlass, auf eine besonders erfolgreiche Bilanz von Berliner Leibniz-Instituten in den jüngsten EU-Ausschreibungen hinzuweisen.
Im Bereich der Laserforschung hat sich ein europa
Sicherheitsinfos auf Websites mangelhaft – Schlechter Wert für .at-Seiten
Europäische Konsumenten vertrauen dem elektronischen Zahlungsverkehr in einem “annehmbaren” Ausmaß. Wie aus einer von der EU-Kommission vorgestellten Studie hervorgeht, haben dabei finnische, holländische und schwedische Verbraucher das größte Vertrauen. Besonders misstrauisch gegenüber dem E-Commerce sind dagegen griechische und portugiesische Konsumenten.
Der zuständige Binnenmarktkommissar Frits Bolk
“Es zeugt von der politischen Kraft Europas, dass sich hier in Berlin vierzig Staaten auf die Eckwerte einer sehr tief greifenden Hochschulreform in allen beteiligten Ländern geeinigt haben,” erklärte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn heute zum Abschluss der dritten Minister-Konferenz im Bologna-Prozess in Berlin.
“Es zeugt von der politischen Kraft Europas, dass sich hier in Berlin vierzig Staaten auf die Eckwerte einer sehr tief greifenden Hochschulreform in allen beteiligten Länd
Größte Wachstumsraten in den osteuropäischen Märkten
Die Bedeutung von Handelsmarken nimmt weltweit zu, bereits 15 Prozent des Gesamtumsatzes bei Konsumgütern entfallen auf Handelsmarken. Das ergibt eine heute, Mittwoch, veröffentlichte Studie von ACNielsen, die 80 Warengruppen in 26 Ländern untersuchte. Demnach bleibt Europa mit einem Anteil von 22 Prozent am Gesamtumsatz des Lebensmitteleinzelhandels die Region mit dem höchsten Handelsmarken-Anteil, vor Nordamerika mit 16 Prozent.
Bedürfnisse und Konsumverhalten ändern sich im Lebensablauf. Als Folge haben Senioren in besonderem Maße Probleme bei der Nutzung alltäglicher Produkte. Erstaunlich ist daher vor allem, dass die Wirtschaft auf dem am stärksten wachsenden Markt der Älteren Generation noch nicht eingegangen ist.
Die Ansprüche älterer Menschen sind weitgehend unbekannt, da sich Produzenten und Dienstleister mit ihren Angeboten stark auf die Nachfrage jüngerer Bevölkerungsgruppen ausrichten (Kinder, Jugendlich
Die privaten Krankenversicherungen zeichnen sich im Vorfeld der Gesundheitsreform durch eine erstaunliche Unlust auf neue Geschäftsfelder aus. Dabei bietet die Reform der Branche neben Problemen auch zahlreiche Perspektiven. Versicherer haben die Möglichkeit, alte Strukturen zu zerschlagen und mit Innovationen zu neuen Kunden und Einnahmen zu kommen. Doch die Chance bleibt ungenutzt. Beispielsweise will nur ein knappes Viertel der Privatversicherer bis 2005 neue Bonus- und Tarifmodelle einführen. Das
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ’impulse’ legen mit dem “Reformkompass 2003” erste umfassende Studie über die tatsächliche Reformbereitschaft der Deutschen vor.
Gewerkschaften, Berufsverbände und Großunternehmen sind für die deutsche Bevölkerung die größten Reformblockierer
Rot-Grüne Bundesregierung für fast jeden zweiten Deutschen größter Reformmotor.
Fast drei Viertel der Deutschen für Arbeitszeit analog zur Auftragslage.
Deutlich mehr
Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche beweist es: Das Fraunhofer ISST hat mit seinem Indien-Engagement schon vor Jahren den Trend erkannt: Die IT- und Software-Hochburg Indien ist international auf dem Vormarsch. Der deutschen IT-Landschaft stehen durch die aggressive Expansionsstrategie indischer Unternehmen – so die Studie – „grundlegende Strukturveränderungen“ ins Haus. „Für uns kein überraschendes Ergebnis“, urteilt Institutschef Prof. Dr. Herbert Weber, lang
Welchem Kraftstoff gehört die Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigte sich das renommierte Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Rahmen einer jetzt abgeschlossenen Studie. Das Ergebnis: der Einsatz von Erdgas als alternativem Kraftstoff ist umweltpolitisch sinnvoll und energiewirtschaftlich realisierbar. Basis der Studie, die auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2003 in Frankfurt am Main an Bundesumweltminister Jürgen Trittin übergeben wurde, ist eine dynamische Syste