In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Eine Forschungsgruppe unter Leitung des Paul Scherrer Instituts (PSI) bohrt am Monte Rosa ins vermutlich älteste Eis der Alpen. Die chemische Analyse des Bohrkerns soll klären, wie alt dieses Eis tatsächlich ist. Ein weiteres Ziel ist es, die Klimaentwicklung der vergangenen 500 Jahre besser zu beschreiben und die Schadstoffemissionen aus der Zeit des Römischen Reiches ans Licht zu bringen.
Der Colle Gnifetti auf 4452 Metern über Meer liegt schon lange im Fokus der Glaziologen und Klimafor
Lehrermangel kann sich in den Industrieländern zu einer wesentlichen Bedrohung für das Bildungswesen entwickeln. Wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD in einer heute, Dienstag, veröffentlichten Studie feststellt, ist in 15 von 19 OECD-Mitgliedsländern ein Großteil der Volksschullehrer zumindest 40 Jahre alt. Da die Lehrer zunehmend in das Pensionsalter hineinwachsen und sich nicht genügend junge Leute für den Lehrerberuf entscheiden, dürfte sich die Situation no
Unter den Vorzeichen der modernen Technologie sind die sozioökonomischen Auswirkungen computergestützter Systeme schwierig zu bewerten, doch ein Gebiet, auf dem sie einschneidende Auswirkungen hatten und weiterhin haben, ist die Arbeitswelt.
Der Computer hat mehr als alle anderen Entwicklungen seit der Erfindung des Papiers die nachhaltigsten Auswirkungen auf unsere Art zu arbeiten gezeitigt. Mit dem Aufkommen des vernetzten Arbeitens per Internet hat der Computer die geografische Abhängigk
Fortschritte in der kabellosen Kommunikation können die Qualität von Notfalldiensten enorm verbessern. Diese Tatsache wurde im Projekt XMOTION in drei verschiedenen Erprobungsreihen erfolgreich demonstriert.
In der kabellosen Kommunikation der ersten Generation wurden Sprachsignale analog übertragen. Einen rasanten Qualitätssprung brachte dann der Übergang zu den Netzwerken der zweiten Generation, in denen die Sprachsignale digital kodiert wurden. Heute setzt sich diese Evolution mit der ka
Die deutschen Hochschulen müssen sich nach Auffassung des Wissenschaftsrats-Vorsitzenden Karl Max Einhäupl stärker für Europa öffnen. «Wenn in ganz Europa künftig die Studenten generell ihr Studium mit dem Bachelor oder dem aufbauenden Master- Titel abschließen, kann Deutschland nicht abseits stehen«, sagte Einhäupl am Montag in einem dpa-Gespräch.
Bei der Einführung dieser gestuften neuen Studienabschlüsse hätten die deutschen Hochschulen im internationalem Vergleich noch erheblichen Nachho
Leere Kindergärten und Schulen, Wettbewerb um Einwohner, leer stehende Häuser, Arbeitskräftemangel: Bei der Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Kreisen ist noch längst keine Wende in Sicht. Rückläufige Geburtenzahlen und ein steigender Anteil älterer Menschen werden wohl ganze Städte und Landstriche gravierend verändern. Eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung in zwölf ausgewählten Kommunen zeigt, dass nur in einer Minderheit der Haushalte Kinder leben. Zwischen 24,5 Prozent (in Dortmund)
Fünfmal mehr Männer als Frauen betroffen
Die durch Rauchen verursachten Todesfälle nehmen in vielen Entwicklungsländern zu. Weltweit werden jährlich rund fünf Mio. Todesfälle durch Rauchen verursacht. Im Jahr 2000 sind 4,83 Mio. Menschen an den Folgen des Rauchens gestorben, dabei war die Zahl der Todesfälle in Industrieländern (2,43 Mio.) und in Entwicklungsländern (2,41 Mio.) annähernd gleich hoch. Dies ergab eine Studie der Forscher Majid Ezzati von der Harvard School of Public Hea
Trotz der jüngsten Viren-Attacken stocken deutsche Unternehmen ihre IT-Sicherheitsbudgets nicht auf. Im Gegenteil: Sieben von zehn Firmen (68 Prozent) wollen ihre Ausgaben einfrieren oder gar senken – zehn Prozent mehr als noch 2002. Ein gefährlicher Spartrend, denn mangelnde Sicherheit kommt die Unternehmen teuer zu stehen. Insgesamt stiegen die finanziellen Verluste pro Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr an. Das ist ein Ergebnis der Studie „IT-Security 2003“ der Informationweek. Sie wurde für D
Für 2003 erwartet IDC hinsichtlich der IT-Ausgaben kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland eine Wachstumsrate von unter einem Prozent. Nach Branchen und Mitarbeitergrößenklassen betrachtet, ergibt sich ein sehr unterschiedliches Bild. Während einige vertikale Märkte, wie z.B. das Gesundheitswesen, ein deutliches Wachstum ausweisen, ist es in erster Linie die deutsche Industrie, bei der ein Investitionsrückgang zwischen -0,19% und 2,12% zu erwarten ist. Ebenfalls rückläufig mit minus
Zwei neue wissenschaftliche Studien bestätigen, dass der Aspirin®-Wirkstoff Acetysalicylsäure (ASS) in der Behandlung von Migräne ebenso wirksam ist, wie das verschreibungspflichtige Arzneimittel Sumatriptan. Beide Arbeiten wurden jetzt anlässlich der Verleihung des Aspirin®-Awards 2003 in Fiuggi (Italien) vorgestellt. Ziel der Untersuchungen war es, die Wirksamkeit der Dosierung zwei mal 500 Milligramm ASS als Brausetablette -Aspirin® Migräne – bei Migränekopfschmerz nachzuweisen.
Die EMSAS
Abteilungsdenken hemmt die Unternehmenskommunikation: Zu diesem Ergebnis kommt Arne Westermann, M. A., Kommunikationswissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (Lehrbeauftragter am Institut für Medienwissenschaft, Lehrstuhl von Prof. Dr. Franz R. Stuke). In seiner Studie “Technikeinsatz in der PR und Unternehmenskommunikation”, die er im Auftrag der maassen+partner GmbH erstellt hat, befragte Westermann die 600 umsatzstärksten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Untersuchung zeigt, dass inter
Online-Praktikumsbörse ist am 1. September 2003 gestartet
BestPractiX ist die Online-Praktikumsbörse des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim an der Universität Hannover. Sie ist seit dem 1. September 2003 abrufbar. Auf dieser Internetseite können Unternehmen, Studierende und Absolventen in Niedersachsen und Europa Praktikumsangebote und -gesuche aufgeben. Das Angebot wird vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Über 250.000 Unternehmen wurden in der zweiten Hälfte der 90er Jahre jährlich in Deutschland gegründet. Mehr als ein Viertel dieser Firmen arbeiten in forschungs- und wissensintensiven Branchen. Sie wurden vorwiegend von Akademikern gegründet und weisen ein überdurchschnittliches Beschäftigungswachstum auf.
Um die Erfolgsaussichten beim Schritt in die Selbständigkeit zu erhöhen, wollen Prof. Dr. Maria Rumpf und Jutta Müller von der Fachhochschule Gießen-Friedberg das unternehmerische Potent
“Supply Chain Management in der Automobilindustrie” präsentiert auf der IAA
“Faszination Auto” heißt das diesjährige Motto der 60. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Personenkraftwagen, die am 11. September 2003 in Frankfurt eröffnet wird. Neben der Vorstellung von Weltpremieren und Weltneuheiten durch renommierte Hersteller präsentiert Deloitte & Touche im Rahmen einer Veranstaltung ihre weltweit durchgeführte Benchmark-Studie zum Thema “Supply Chain Management in der Aut
Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung durchführen lassen, die die vollen sozio-ökologischen Kosten verschiedener Verkehrsmittel und Arten der Stromerzeugung beziffern sollte. Ihre Ergebnisse könnten als Grundlage für Ökosteuern auf die ungünstigsten Technologien herangezogen werden.
Sozio-ökologische oder “externe” Kosten von Tätigkeiten wie der Stromerzeugung entstehen, so der Bericht, immer dann, wenn “die gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten einer Gruppe von Pe
Erstmals ist auf www.monster.de ein Fachstellenmarkt online gegangen. Der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbranche eröffnen sich damit neue Möglichkeiten der Stellen- und Mitarbeitersuche. Prof. Dr. Wolfgang König (Universität Frankfurt am Main): “Im Hinblick auf die Personalsuche per Internet hat der Wissenschaftsbereich einen Nachholbedarf!” Als erster globaler Internet- Stellenmarkt hat das Karriere-Netzwerk Monster (www.monster.de) jetzt in Deutschland eine branchenspezifis