In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
BioResponse wurde für seine herausragende Innovationsstrategie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet. Der neue Wachstumskern startete am 2. Juni 2004 mit einer Feier an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg.
Beharrlichkeit und Entschlossenheit zahlen sich doch immer noch aus: Das Lausitzer Netzwerk BioResponse hat sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren für das Förderprogramm “Innovative regionale Wachstumskerne” des Bundesministeriums für Bildung u
Abschlusspräsentation zum interdisziplinären Projekt der Universität Hannover im Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) Mit einer Präsentation endet am Dienstag, 15. Juni 2004 das studentische Projekt “Kooperatives Produktengineering” (KPE) der Universität Hannover. Studierendenteams der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften entwickelten in einem Zeitraum von sechs Monaten innovative Konzepte für ein fiktives Zulieferunternehmen der Automobilindustrie. Das Projekt
“Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der Weltraumtouristik”, “Gestaltung eines Urlaubs-Erlebnis-Zuges”, “Wissenschaftsexpress für Berlin” – obwohl die Informationstechnik stetig voranschreitet, fristen heute noch viele hervorragende Diplom- und Studienarbeiten ein trauriges Dasein in staubigen Institutsschränken. Dabei enthalten sie oft wertvolles Wissen und interessante neue Erkenntnisse. Eine Gruppe junger Wissenschaftler der TU Berlin will das jetzt ändern.
“Bestenfalls werden diese Arb
Bulmahn: „Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen gesteigert“
Die Förderpolitik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für Ostdeutschland steigert die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch in Berlin vorgelegte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Sie bestätigt die Effektivität der Innovationsförderung BMBF für die Neuen Ländern mit dem InnoRegio-Programm. Bundesforschungsministerin E
Über 60.000 Menschen in 14 Ländern untersucht
Eine weltweit angelegte Studie über Geisteskrankheiten ist zu dem Resultat gekommen, dass Geisteskrankheit weit verbreitet ist und zu wenig behandelt wird. Die Studie wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Harvard Medical School durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American Medical Association veröffentlicht, berichtet die New York Times (NYT) in ihrer Mittwochsausgabe.
Untersucht wurden
Die staatliche Förderung erneuerbarer Energien bringt nach Ansicht von Wirtschaftsforschern keine Minderung des CO2- Ausstoßes und kostet bis zum Jahr 2010 rund 6000 Arbeitsplätze. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) über die Auswirkungen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) ab dem Jahr 2004. «Bezogen auf das Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2000 müssen wir sogar von einem Minus von 22 000 Arbeitsplätzen ausgehen», sagte der z
Präsidenten von Leibniz-Gemeinschaft und Korea Institute of Industrial Technology unterzeichnen Rahmenvereinbarung
Die Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft und des Korea Institute of Industrial Technology (KITECH), Hans-Olaf Henkel und Dr. Doug-Young Joo, unterzeichneten am 2. Juni 2004 eine Rahmenvereinbarung über die wissenschaftliche Zusammenarbeit beider Organisationen. Die Partner verabredeten, sich auf den Gebieten angewandte Forschung, industrienahe Grundlagenforschung und Tec
EU-Programm “Miditrain” soll zwölf Infektionsforscher ausbilden
Hochqualifizierter Forschernachwuchs aus aller Welt soll künftig in Braunschweig seinen besonderen Schliff erhalten: Von Herbst an koordiniert die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) das EU-Eliteförderungsprogramm “Miditrain”. Gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wird sie zwölf Doktoranden zu qualifizierten Infektionsforschern ausbilden. Die EU hat jetzt zugesichert, “Miditrain” aus
Das Forschungszentrum caesar hat 1999 als größtes wissenschaftliches Vorhaben im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleichs seine Arbeit aufgenommen. Als unabhängige Forschungseinrichtung soll die Stiftung modellhafte Strukturen entwickeln und erproben, die der Forschung optimale Bedingungen geben und die Umsetzung ihrer Ergebnisse beschleunigen. Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen hatten als Stifter den Wissenschaftsrat gebeten, den Aufbau und die bisherige Entwicklung caesars sowie die Durchführung de
Standortvorteile im internationalen Wettbewerb um Innovationspotenziale
Im Rahmen der Hessischen IntellectualProperty Offensive (H-IP-O) öffnen die drei hessischen Patent- und Verwertungsagenturen (PVAs) GINo, INNOVECTIS und TransMIT ihre Innovationsdatenbank der Öffentlichkeit und bieten damit erstmals freien Zugriff auf sämtliche Innovationen der hessischen Hochschulen. Ein vollkommen neuartiges Serviceangebot ermöglicht Unternehmen in Deutschland wesentliche Marktvorteile im inter
Individuelle Finanzberatung bei Banken war bisher vor allem vermögenden Privatkunden vorbehalten. Zukünftig sollen auch die „einfachen“ Privatkunden in ihren Genuss kommen. Der Grund: Die Banken haben die Beratung ihrer Kunden als ertragreiches Geschäft entdeckt. Die Geldhäuser wollen daher künftig auch so genannten Affluent-Kunden eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Finanzberatung anbieten und damit Geld verdienen. Nahezu 70 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Kreditinstitute e
Bilder und Düfte rufen Vergangenheit wach
Britische Forscher haben eine Erklärung für das Phänomen gefunden, dass ein einzelner Duft oder Klang vollständige Szenen aus der Vergangenheit heraufbeschwören kann. Das berichtet das Magazin Nature.
Erinnerungen an ein Ereignis sind über die Sinneszentren des Gehirns verteilt, wobei eine Region, der so genannte Hippokampus, die Führungs- und Kontrollfunktion übernimmt. Wenn einer der Sinne stimuliert wird, werden auch Erinnerungen
DFG unterstützt erste europäische Bohrexpedition zum Nordpol
Im August 2004 wird ein neues, spannendes Kapitel in der Geschichte der Arktisforschung aufgeschlagen. Im Rahmen der “Arctic Coring Expedition” (ACEX) machen sich drei Eisbrecher auf den Weg Richtung Nordpol, um Bohrungen am arktischen Meeresboden vorzunehmen. Durch Untersuchungen von Meeressedimenten will ein internationales Team von Wissenschaftlern die arktische Klima- und Umweltgeschichte der letzten 50 Millionen Jahre n
Aufbau geht zügig voran – Empfehlungen des Wissenschaftsrates werden umgesetzt
Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen wollen beim Aufbau ihrer Wissenschaftsstiftung caesar in Bonn die Empfehlungen des Wissenschaftsrates umsetzen. Dabei werde an dem positiv begutachteten Konzept der Stiftung konsequent festgehalten, teilten die beteiligten Ministerien am Freitag in Bonn mit. Nach den Empfehlungen des Wissenschaftsrates wird der Stiftungsrat von caesar unter dem Vorsitz des Bundes u
Eine neue Studie, die jüngst im Campus Verlag erschienen ist, stellt Handlungsoptionen zur erfolgreichen Umsetzung der Innovations- und Technikanalyse im Management vor
Shareholder und Stakeholder fordern von den Unternehmen zunehmend mehr Verantwortlickeit, Partizipation und Nachhaltigkeit. Dies verlangt einen Wandel im Managementverständnis und den Einsatz neuer, innovativer Instrumentarien. Ein Instrument strategischer Unternehmensführung stellt die Innovations- und Technikanalyse
Chronisches Erschöpfungssyndrom nicht anerkannt
Die Einstellung praktischer Ärzte gegenüber bestimmten Krankheiten kann die Art ihrer Behandlung negativ beeinflussen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Medical Research Council gekommen, die Gruppendiskussionen zwischen 46 britischen Medizinern analysierte. Es zeigte sich, dass einige der Teilnehmer dazu tendierten, Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom für “stressanfällig” zu halten. Im Gegensatz dazu wurden Patienten mit