In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Neuentwickelte Messgeräte und Sensoren helfen bei der Einhaltung von Umweltauflagen
Mit innovativen Umwelttechnologien wie Testkits zur Bestimmung des Nitratgehalts im Getreide vor der Ernte, zur Analyse des Stickstoffgehalts in Düngemitteln oder der Qualität landwirtschaftlicher Abwässer reagiert die Forschung auf die immer strengeren Umweltvorschriften. In der Pipeline befinden sich außerdem Systeme zur kontinuierlichen Bodenkontrolle und zur Überwachung der Abfälle industrieller La
Bundesministerin Renate Schmidt trifft sich mit OECD-Vertretern in Bonn Deutschland nimmt erstmals an der internationalen Vergleichsstudie der OECD zur frühkindlichen Förderung teil. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte die Teilnahme Deutschlands an der Studie initiiert, weil daraus Impulse für den Ausbau und die Qualität der Kinderbetreuung und frühen Förderung zu erwarten sind. Bundesministerin Renate Schmidt traf sich am heutigen Dienstag zu einem Fac
Zurzeit übernehmen die Banken häufig nur die Finanzierung von Franchiseunternehmen. Doch künftig kommt Franchising beim Bankbetrieb selbst auf die Tagesordnung. So kann sich gut jede zehnte Führungskraft deutscher Geldhäuser eine Filialstruktur auf Basis von Franchisesystemen vorstellen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Banking Trend” von Mummert Consulting, der Fachzeitschrift Bankmagazin und dem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagementsoftware Inworks. Der Grund: 85 Prozent der Kredit
Eine WWF-Studie fasst neue wissenschaftliche Untersuchungen zusammen, die zeigen, dass synthetische chemische Substanzen die Intelligenz von Kindern beeinträchtigen. Die Erkenntnisse offenbaren in erschreckender Weise, dass Chemikalien, denen wir alle ausgesetzt sind, die Gehirnentwicklung und Motorik von Kindern schädigen können, und zwar schon in Konzentrationen, die bereits im menschlichen Blut nachgewiesen wurden.
Beobachtete Auswirkungen von chemischen Substanzen auf die Gehirnentwickl
Ausbau und Foerderung der Windenergie finden in der Bevoelkerung weiterhin breite Unterstuetzung. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Bun-desumweltministeriums begruessen 66 Prozent der Bundesbuerger die Absicht der Bundesregierung, den Anteil der Windenergie an der Stromversorgung weiter auszubauen. Insbesondere junge Menschen stehen der umweltfreundlichen Technik positiv gegenueber. 81 Prozent der unter 30-Jaehrigen befuerworten den weiteren Ausbau.
Die European University Association (EUA) ist seit ihrer Gründung vor drei Jahren zur wichtigsten Interessenvertretung der Hochschulen im gesamten Europäischen Hochschul- und Forschungsraum geworden. Dies erklärte EUA-Vorstandsmitglied Professor Dr. Georg Winckler, Rektor der Universität Wien und Präsident der Österreichischen Rektorenkonferenz, in einem Vortrag vor dem Plenum der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 8. Juni in Bonn.
Winckler erläuterte die Aktionslinien, die die EUA derzeit
Einkommen in der westlichen Welt an sich nicht entscheidend
Menschen mit einem höheren gesellschaftlichen Status verfügen laut einem führenden Epidemiologen über eine bessere Gesundheit und sind glücklicher als ihre Zeitgenossen. Die Auswirkungen dieses sozialen Gradienten auf die Gesundheit können sich jedoch je nach Zeit und Ort sehr unterscheiden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von Michael Marmot vom University College London gekommen. Mehr als 30 Jahre seiner Forschungsarbeit
Zwillings-Studie zeigt Verhaltensähnlichkeiten
Britische Forscher wagen eine These, die manche Gemüter zum Erhitzen bringt: Untreue kann genetisch vorbedingt sein. Nach Studien mit Zwillingen am St. Thomas Hospital in London hat der Wissenschaftler Tim Spector zumindest Hinweise darauf gefunden, berichtet BBC-online.
Spector hatte die Studie bei Zwillingsschwestern durchgeführt und ist zum Schluss gekommen, dass bei Frauen, die ihrem Partner untreu waren, auch 55 Prozent de
Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben gestern in der IHK Darmstadt den gemeinnützigen Verein “Mikrosystemtechnik-Netzwerk Rhein-Main” gegründet. Das Netzwerk soll eine Plattform für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik in der Rhein-Main Region bilden und die Region im internationalen Wettbewerb in dieser Zukunftstechnologie positionieren.
Zu dem 14 Gründungsmitgliedern gehören unter anderem die TU Darmstadt, die FH Wiesbad
Partnerschaft und Familie sind nach der Wende 1989 stärker Quelle emotionaler Bedürfnisbefriedigung und der Persönlichkeitsentfaltung als zu DDR-Zeiten. Dies ist eins der Hauptergebnisse einer empirischen Studie, die Dr. Gitta Scheller am IFPS (Institut für Freiraumentwicklung und Planungsbezogene Soziologie) an der Universität Hannover erarbeitete. In dem Forschungsprojekt über “Die Wende als Individualisierungsschub” hat Scheller für den Erwerbsbereich, den Bereich der privaten Lebensformen und den
PR-Abteilungen galten lange als eine der letzten Controlling-freien Zonen in deutschen Unternehmen. Doch diese Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein: Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der Kommunikations-Agentur pr+co., die unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Romy Fröhlich vom Institut für Kommunikationswissenschaft in München durchgeführt wurde. Demnach attestieren PR-Manager in Unternehmen und Agenturen der Evaluation von PR-Aktivitäten größte Bedeutun
Ausgaben steigen um fast zehn Prozent
In den USA sind die gesamten Werbeausgaben im ersten Quartal um fast zehn Prozent angestiegen und haben ein Volumen von 31,5 Mrd. Dollar erreicht. Dies geht aus Berechnungen des Werbebeobachters TNS Media Intelligence/CMR hervor. Der Anstieg war bei weitem größer als erwartet und lässt die Werbetreibenden auch für den Rest des Jahres optimistisch in die Zukunft blicken. Der Aufschwung wird vor allem mit der beginnenden Konjunkturerholung, den oly
Anbieter sprühen vor Optimismus, aber Risiken des Markteintritts werden dramatisch unterschätzt 93 Prozent der bereits in China tätigen ausländischen Unternehmen im Konsumgüterbereich gehen davon aus, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre die Gewinnzone erreichen werden. Mehr als die Hälfte beurteilen ihre Geschäftsaussichten sehr optimistisch. 70 Prozent der auf dem chinesischen Markt vertretenen Anbieter machen schon heute Gewinn oder werden den Break-even in Kürze erreichen.
Das Binnenschiff MS Technik ist mit einer besonderen Fracht auf großer Fahrt: Die Ausstellung zum »Jahr der Technik« zeigt ab 4. Juni aktuelle Beispiele aus Deutschlands Forschungslaboren. Fraunhofer-Institute präsentieren eine künstliche Nase, Prüfsysteme mit Adleraugen, die auch kleinste Fehler finden, Roboter zum Selberbauen und vieles mehr.
Wie innovative Technik funktioniert, können Ausstellungsbesucher erleben und ausprobieren. Sie steigen hinab in den 105 Meter langen Bauch de
FG-Forschergruppe an der Universität Halle untersucht “Die Aufklärung im Bezugsfeld neuzeitlicher Esoterik”
Die moderne Gesellschaft ist voll von esoterischen Anspielungen und Denkweisen. Das fängt bei Phänomenen wie Esoterikläden oder “neuen Hexen” an und hört bei alternativen Heilmethoden und dem Horoskop in der Zeitung noch lange nicht auf. Sieht man näher hin, erweisen sich auch wesentliche Strömungen in Kunst, Literatur und Wissenschaft der Moderne als esoterische Denkmuster, ode
342 Millionen Menschen sind am 10.-13. Juni aufgerufen in der größten gemeinsamen Wahl der europäischen Geschichte ihre Stimme bei der Wahl zum Europäischen Parlament abzugeben. Während alle wahlberechtigten EU-Bürger zwischen Portugal und Estland inzwischen die gleichen demokratischen Mitwirkungsrechte besitzen, sind die Unterschiede in Bezug auf ihr Einkommen größer als je zuvor in der Geschichte der Europäischen Union. Vor allem zwischen den alten EU-Staaten und den osteuropäischen Beitrittslände