In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht, ob ein elektronischer Diabetes-Assistent die Umstellung auf Insulin unterstützen kann
Können zuckerkranke Patienten mit Hilfe der modernen Telemedizin schneller und optimal auf eine Behandlung mit Insulin eingestellt werden als mit der herkömmlichen ambulanten Betreuung? Die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg startet erstmals eine Studie, bei der die Unterstützung durch die elektronische Gesundheitsakte “Lif
FORNEL entwickelt Bauelemente für die Nanoelektronik
Am 01. Juli 2004 nimmt der Bayerische Forschungsverbund für Nanoelektronik (FORNEL) seine Arbeit auf. Die Bayerische Forschungsstiftung fördert den Verbund in den kommenden drei Jahren mit 2,1 Mio. Euro. Weitere 2,3 Mio. Euro bringen die acht Partner aus der Halbleiterindustrie auf.
Acht wissenschaftliche Partner aus folgenden Einrichtungen sind beteiligt: die Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg, die TU Münche
Am 1. August 2004 gehen sie an den Start – die unter Federführung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gemeinsam mit den Sozialparteien grundlegend modernisierten Ausbildungsregelungen für die Berufe “Verkäufer/in” (zweijährige Ausbildung) und “Kaufmann/frau im Einzelhandel” (dreijährige Ausbildung). Sie lösen die seit 1968 bzw. 1987 gültigen Vorschriften ab und setzen an ihre Stelle ein in hohem Maße flexibles und durchlässiges Ausbildungskonzept: Den Ausbildungsunternehmen ermöglichen sie,
Die Fachhochschule baut auf weitere, neue Meilensteine in Lehre und Forschung:
Professor Dr. Detmar Arlt unterzeichnete jetzt stellvertretend für Professor Dr. Hans Joachim Krause, Rektor der Fachhochschule Düsseldorf, eine Kooperationsvereinbarung, mit der IFT – Institut für Forschungstransfer GmbH (IFT GmbH). Mit der Unterzeichnung des Vertrages mit der erstmals von Lehrenden und Mitarbeitern sowie Unternehmen aus der Region gegründeten Gesellschaft erhält die Fachhochschule als Mitgründerin e
Gen beeinträchtigt fötale Entwicklung
Frauen, die ihre Essensgewohnheiten nach proteinreichen Diäten ausrichten, verringern dadurch ihre Chancen auf eine Schwangerschaft. Forscher an der Universität von Colorado haben Tests an Mäusen durchgeführt, die ergaben, dass bei Mäusen, die eine Diät mit einem 25-prozentigen Proteinanteil halten, die Embryo- und fötale Entwicklung beeinträchtigt wird.
Die Forscher glauben, das bedeute, dass Frauen, die sich zu über 30 Prozent von Prote
Werte bei Übergewichtigen tagsüber am höchsten
Veränderungen im täglichen Muster eines Hormons, das den Hunger kontrolliert, erklären warum manche Menschen übergewichtig werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of California gekommen. Untersucht wurden die Ghrelinwerte von fünf schlanken und fünf übergewichtigen Männern. Es zeigte sich, dass die Werte der schlanken Männer in der Nacht am höchsten waren, während jene der Übergewichtigen tagsüber am meisten stiegen. Di
Laut einer soeben abgeschlossenen Studie der Düsseldorfer Identity Foundation eint die Menschen in der Europäischen Union ein stabiler Wertekanon.
Werte wie “Freiheit und Unabhängigkeit”, “Nationale Sicherheit” und “Toleranz” stehen in ganz Europa hoch im Kurs. Ost- und Westeuropäer unterscheiden sich außerdem kaum in ihren Einstellungen. Das größte Wertebewusstsein ließen in der repräsentativen Umfrage die Ungarn erkennen – sie fühlten sich fast allen abgefragten Werten besonders ve
Kieler Woche Konferenz des Instituts für Weltwirtschaft 2004: Labor Mobility and the World Economy
Zuwanderer sind häufig Teil eines länderübergreifenden ethnischen Netzwerkes mit eigenen Konsumgewohnheiten. Lassen sie sich in einem Gastland nieder, übernehmen sie nicht sofort die Konsumgewohnheiten der Einheimischen, sondern versorgen sich über ihr Netzwerk mit den gewohnten Gütern. Vielfach führt dies im Gastland zu einer höheren Nachfrage nach Einfuhren aus dem Herkunftsland Der
Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
“Auffallend ist, dass seit 1990 – vor allem im Osten Deutschlands – antisemitische Verhaltensmuster auch in den jüngeren Altersgruppen zugenommen haben, obwohl sie bis 1989 zurückgegangen waren,” resümiert der Berliner Politikwissenschaftler Lars Rensmann in seiner jüngst erschienen Studie “Demokratie und Judenbild – Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik”. Rensmann stellt in seiner an der Fre
Bei der Nachhaltigkeits-Forschung geht es um Zukunftsvorsorge: um Schutz vor Risiken, denen wir alle ausgesetzt sind. Im Bremer Forschungszentrum werden Arbeits-, Umwelt-, Technik- und Wirtschaftsfragen interdisziplinär bearbeitet.
Ein Tornado zerstört Teile einer Ortschaft in Sachsen-Anhalt. Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft scheidet in der Vorrunde der Europameisterschaft aus. Bewohner von Pazifik-Inseln müssen ihre Heimat verlassen, um sich vor den steigenden Meeresfluten
Bulmahn: “Deutschland profitiert im Wettbewerb um die klügsten Köpfe”
Das neue Zuwanderungsgesetz verbessert nach Ansicht von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erheblich. “Deutschland schafft endlich verlässliche Perspektiven für internationale Spitzenkräfte”, sagte Bulmahn anlässlich der abschließenden Beratungen des Vermittlungsausschusses am Dienstag in Berlin. “Deutschland profitiert von den internationalen Spitzenkräf
Zum Weltdrogentag am 26.06.2004 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung eine Studie über “Cannabisbezogene Störungen – Umfang, Behandlungsbedarf und Behandlungsangebot in Deutschland”.
Der Cannabiskonsum hat in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen. Über 9 Mio. Menschen haben Erfahrung mit Cannabis, fast 400.000 weisen einen missbräuchlichen oder abhängigen Konsum auf. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen hat die Verbreitung von
Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt: Unternehmen, die bei Innovationen auch an innovative Dienstleistungen und moderne Produktionsprozesse denken, schaffen mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze.
Zusätzliche Arbeitsplätze in Abhängigkeit vom Innovationstyp eines Unternehmens
Forschung und Entwicklung fördern Innovationen, die wiederum zu Wachstum und Beschäftigung führen. Diese weithin bekannte Erkenntnis hat sich auch in der neuesten Erhebung “Innovationen in der Produktion 2003”
Iris- und Stimmerkennung bleiben weitgehend unbedeutend
Unter dem Titel “Biometriemarkt in Deutschland 2004-2009: Anti-Terror-Gesetze kurbeln Wachstum an”, hat Soreon Research eine aktuelle Studie zur Entwicklung des Biometriemarktes in Deutschland vorgelegt. Ist der Markt mit einem Volumen von knapp 12 Mio. Euro heute noch unbedeutend, sollen bis 2009 vor allem Großaufträge des Bundes hohe Wachstumsraten bringen. Damit soll der Markt auf über 370 Mio. Euro im Jahr 2009 anwachsen.
Kontrovers diskutierte Studie stellt nur geringen Nutzen fest
Medikamente, die häufig gegen Alzheimer verschrieben werden, verfügen nur über einen geringen Nutzen. Zu diesem Ergebnis ist eine kontrovers diskutierte Studie der University of Birmingham gekommen. 2001 empfahl das National Institute for Clinical Excellence die Verschreibung von Cholinesterase-Inhibitoren. Die in The Lancet veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass die routinemäßige Verschreibung dieser Medikament
Vermehrter Fernsehkonsum beschleunigt sexuelle Entwicklung von Kindern
Fernsehen – egal mit welchen Inhalten – beschleunigt das Heranwachsen bei Kindern. Dies hat eine Studie der Universität von Florenz in der Stadt Cavriglia ergeben, berichtet der Media Guardian. Laut Untersuchung produzieren Kinder, die keinem TV, Computer und Video ausgesetzt waren, weitaus mehr des Hormons Melatonin. Eine der Funktionen des Hormons dürfte, laut Studie, die Verlangsamung der sexuellen Entwicklung