In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Qualifiziertes Personal fällt nicht vom Himmel – IAT-Forschungsdirektor PD Dr. Josef Hilbert plädiert für bessere Arbeits- und Qualifizierungsbedingungen Die Gesundheitswirtschaft gehört mit derzeit über 4 Millionen Beschäftigten bundesweit zur den wenigen Wachstumsbranchen und wird auch in den nächsten Jahren weiter wachsen. 85 Prozent des nichtakademischen Personals in den Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegediensten sind Frauen. Die Boombranche bietet ihnen allerdings wenig attra
Konsumenten zunehmend bereit für Information und Unterhaltung zu bezahlen
Medienunternehmen haben in den USA im vergangenen Jahr mehr durch den Verkauf ihrer Produkte als mit Werbung eingenommen. Die Einnahmen aus Abonnements (Pay-TV, Internet), DVD und anderen Verbraucherausgaben für Medien (z.B. Games) haben laut einer aktuellen Studie von Veronis Suhler Stevenson im Jahr 2003 der US-Medienindustrie insgesamt 178,4 Mrd. Dollar eingebracht, berichtet die Financial Times (FT). Das en
Jugendliche vertrauen Chatrooms inzwischen mehr als Werbekampagnen
Junge Menschen vertrauen nicht mehr der TV-Werbung und holen sich wichtige Informationen mittlerweile anderswo. Dies haben umfangreiche Erhebungen des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble (P&C) ergeben, berichtet der Media Guardian. Der Generationen-Gap zwischen Älteren und Menschen unter 25 Jahren zeigt sich nun auch im Vertrauen in die Medien. Es geht um die Glaubwürdigkeit des jeweiligen Mediums. So hat das Interne
Interleukin spielt wesentliche Rolle
Müdigkeit entsteht im Hirn, nicht in den Muskeln. Zu diesem Schluss kommt ein südafrikanisches Forscherteam der University of Cape Town. Ein Molekül namens Interleukin-6 (IL-6) spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn dieses sorgt dafür dem Hirn zu sagen nachzulassen, um eventuelle Muskelschäden zu vermeiden, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.
Nach Ansicht der Wissenschaftler Paula Robson-Ansley könnte die Erkenntnis auc
Eine Mehrheit der Briten hält den Einfluss der Menschheit für die Ursache des Klimawandels. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der BBC, bei der 1.007 britische Erwachsene befragt wurden.
Nur etwa die Hälfte glaubt, sie selbst würden die Auswirkungen des Phänomens spüren. Außerdem glauben 50 Prozent der Befragten, dass Änderungen in ihrem persönlichen Verhalten keinen Unterschied beim Klimawandel herbeiführen können. Die meisten gaben zwar an, sie würden gerne Maßnahmen ergreifen, a
Die Kriminalität im Netz wird weiter zunehmen, hiervon sind die Internet-Forscher vom Darmstädter Institut für Multimedia-Kommunikation (KOM) überzeugt. Deshalb sind die gestern im Handelsblatt veröffentlichten, alarmierenden Zahlen von Betrugsversuchen mit so genannten “Pishing-Mails” für KOM-Leiter Ralf Steinmetz auch keine Überraschung: “Die Betrugsversuche beim Online-Banking werden sich in den kommenden Jahren noch weiter ausweiten. Jedem Benutzer muss klar sein, dass er jederzeit in das Visier
Frauen von der Straße schaffen Awareness mit natürlichen Körpermaßen
Die Außenwerbung von Lever-Faberge für eine Dove-Körper-Creme hat die Verkäufe in die Höhe getrieben, berichtet der Media Guardian. Die vier Mio. Dollar Kampagne steigerte den Marktanteil der Dove-Körper-Creme von ein auf sechs Prozent. Experten sind sich jedoch über die Verwendung von “Nicht-Models” in der Werbung trotz dieses Erfolgs uneins. Im Rahmen der Kampagne wurden Frauen von der Straße als Models engagiert,
Bulmahn: “Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für alle”
Die Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für alle Menschen. Die Bedingungen für das Lebenslange Lernen seien dafür wesentlich verbessert worden, sagte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Mittwoch in Berlin. Dort übergab ihr die unabhängige Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen ihren Bericht. “Lebenslanges Lernen dient auch der Verbesserung unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit”
Weil es die große Politik bislang nicht geschafft hat, die vielfältigen Probleme unseres Planeten in einer konzertierten Aktion anzugehen, meldet sich jetzt eine neue Initiative zu Wort.
Die Zeitschrift natur+kosmos stellt in ihrer Augustausgabe den Global Marshall Plan vor. Zahlreiche Nicht-Regierungsorganisationen, wie der Club of Budapest und der Club of Rome sowie diverse Wirtschaftsverbände wie B.A.U.M. haben sich zusammen getan, um gemeinsam einen Marshall-Plan für die Erde auf den We
Deutsche Bankkunden können sich auf eine verbesserte Beratung freuen: Fast alle Kreditinstitute planen, den individuellen Kundenservice in den nächsten drei Jahren massiv auszubauen und zu verbessern. Das ergibt der aktuelle „Branchenkompass Kreditinstitute“, eine Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut auf Basis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Fast jeder zweite Bankentscheider gibt an, dass die individuelle Beratung der Privatkunden die wichtigste Branchendienstlei
Forschungsprojekt zur Untersuchung biologischer Mechanismen, die der Fibromyalgie zugrunde liegen
Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine chronische, nicht-entzündliche Erkrankung, die durch weit verbreitete Schmerzen im gesamten Körper gekennzeichnet ist. Neben der Schmerzsymptomatik bestehen mannigfaltige Begleitsymptome wie starke Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depression und Angst. Bislang sind die Ursachen und die Entstehung der Fibr
Gratis Check findet Sicherheitslecks
Im Rahmen des Projekts “Portscan” sind bei 330 freiwilligen Teilnehmern innerhalb von vier Wochen 103 potenziell verwundbare Systeme entdeckt worden. Der Portscan ist eine Kooperation der Themenplattform Securitymanager.de und dem Frankfurter Sicherheitsspezialisten Arago. Durch den gratis Sicherheitscheck soll vor allem auf die Verwundbarkeit von Systemen und auf die Problematik offener Ports hingewiesen werden.
Der Online-Test ist grati
Mehr als die Hälfte der Deutschen möchte, dass die Rechtschreibreform rückgängig gemacht wird. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern ergab, dass 55 Prozent der Bundesbürger zurück zur alten Schreibweise wollen. Der Ansicht, dass die Reform nicht rückgängig gemacht werden sollte, sind 38 Prozent der Deutschen. 7 Prozent antworteten mit “weiß nicht”. Für eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung sind vor allem die über 30-Jährigen: bei den 30- bis 44-Jährigen sind es 54 Pro
Versicherungsinformationen im Internet besonders geschätzt
2,5 Mio. deutsche Bürger haben schon mindestens einmal eine Online-Versicherung abgeschlossen. Ungefähr elf Mio. standen schon einmal kurz vor dem Abschluss einer derartigen Versicherung. Nach wie vor überwiegen in Deutschland allerdings Versicherungsabschlüsse über einen Vertreter. Zwei Drittel aller Versicherten sind Kunden eines festen Vertreters. Mittlerweile glauben aber 25 Prozent der deutschen Bürger eine Versicherung o
Mehr als jeder 5. Befragte hat kein schlechtes Gewissen bei Inanspruchnahme der Schattenwirtschaft / Ein Drittel macht finanzielle Lage verantwortlich, fühlt sich aber unwohl Nach einer aktuellen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de greifen die Deutschen rege auf die Dienste von Schwarzarbeitern zurück: Für mehr als 56 Prozent der von Immowelt.de Befragten ist dies eine Alternative zu teuren Handwerkern. Mehr als jeder Fünfte sieht die Inanspruchnahme der Schattenwirtschaft led
Um die Stimmung der deutschen Verbraucher ist es weiterhin nicht gut bestellt. Im Vormonat hatten sich alle Indikatoren der Verbraucherstimmung, das heißt Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Neigung der Verbraucher, größere Anschaffungen zu tätigen, deutlich nach oben bewegt. Die Hoffnung, dass dies eventuell als ein erstes Zeichen einer Stimmungswende zu werten ist, bestätigte sich im Juli jedoch nicht: Bei der Konjunktur- und Einkommenserwartung wurden die Zuwächse des Vor