In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Suizidversuchen Heranwachsender galt eine Studie an der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig
Unter jenen Patienten, die als Notfall in die Universitäts-Kinderklinik eingeliefert werden, sind mitunter auch Heranwachsende, die mit ihrem Leben Schluss machen wollten. Vordringliche Aufgabe der Mediziner ist es dann, das Leben ihres Patienten zu retten. Doch allein mit der physischen Rettung ist es nicht getan. Wie aber sollte die psychisc
Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik wird gemeinsam mit der Harvard Medical School am Massachusetts General Hospital (MGH) in den USA im Bereich der Strahlentherapieplanung forschen. Das deutsch-amerikanische Projekt hat zunächst eine Laufzeit von vier Jahren; es wird finanziert vom National Cancer Institut, einer Abteilung des National Institute of Health (NIH) im amerikanischen Gesundheitsministerium. Das Projektbudget von gut einer Million US-Dollar teilen sich die Arbeits
Bulmahn und Schmidt : „Stammzellgesetz hat sich bewährt“
Das Stammzellgesetz zur Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen hat sich nach Ansicht von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn bewährt. Das Verfahren sichere hohe ethische Standards und schaffe sichere Bedingungen für die Forschung, erklärten die Ministerinnen anlässlich der Verabschiedung des ersten Erfahrungsberichts zur Durchführung des Stammzellgesetzes durch d
Forscher analysieren Sprachentwicklung vor 50.000 Jahren
Französische Wissenschaftler sind auf der Suche nach dem ersten gesprochenen Wort auf “Papa” gestoßen. Offensichtlich war dies gemeinsam mit dem Ausdruck “Mama” vor 50.000 Jahren das erste Wort, das von den Menschen gesprochen wurde. Die Familienangehörigen “Mama” und “Papa” sind in einer Vielzahl der heute etwa 6.000 existierenden Sprachen immer noch verständlich bzw. existent. Das hat dazu geführt, dass Linguisten diese beiden
Gesundheitsbelastungen am Arbeitsplatz nehmen zu. Vor allem psychische Belastungen wie Terminhetze, Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck in den Betrieben sind in den letzten fünf Jahren in rund 90 Prozent aller Betriebe gewachsen. Doch dagegen unternommen wird in den Betrieben zu wenig – in erstaunlich vielen Betrieben noch nicht einmal das gesetzlich Vorgeschriebene.
Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Alternative Energien für mehr Unabhängigkeit bei der Stromversorgung
Erneuerbare Energieträger können potenziell gegen fossile Brennstoffe konkurrieren oder sie künftig sogar ganz ersetzen. Daher haben viele europäische Länder mittlerweile Projekte zur Nutzung und Entwicklung unterschiedlicher erneuerbarer Energien ins Leben gerufen. Der Prozess wird vorangetrieben durch die massiven Bestrebungen der Europäischen Union in diese Richtung. Laut Richtlinie soll der Anteil erneuerbarer E
Tropfenweise zum Erfolg
Der Lack auf das Auto, das Benzin in den Motor oder Medikamente in die Lunge -Substanzen kommen in vielen Anwendungen am besten tropfenweise an. Wegen der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten ist das Thema Zerstäubung wirtschaftlich von großer Bedeutung. Bisher waren die Vorgänge, die beispielsweise bei der Sprühtrocknung von Lebensmitteln passieren, jedoch nur aus der Beobachtung erschlossen und nicht theoretisch verstanden. Mit der Kopplung von Experiment, T
Schwere Überschwemmungen in Europa haben in den letzten Jahren zahlreiche Menschenleben gekostet und zu schwerwiegenden Eigentumsschäden geführt. Der herkömmliche statistische Ansatz für die Hochwasserprognose, bei dem Datenaufzeichnungen von Messgeräten zum Einsatz kamen, hat sich überdies als unzureichend erwiesen. Deshalb wurde ein neues Verfahren zur Bewertung von Hochwasserrisiken entwickelt, das vergangene Hochwasserkatastrophen analysiert, um auf die Zukunft besser vorbereitet zu sein.
Adolescents who think little of themselves tend to shy away from interactions with peers. This uncertainty and withdrawal then draws negative feedback from other students, prompting even more withdrawal and leaving them with few chances to have close friends and as targets for teasing or bullying.
Such are the findings of a comprehensive yearlong study led by researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign and published in the July/August issue of the journal Child Developmen
Größere Marktpotenziale für “Monitoring Services”
Nach Kundenuntersuchungen durch das US-amerikanische Beratungsunternehmen Mercury Interactive sind bis zu 40 Prozent der Unternehmen, die ein eigenes Monitoring für ihre ITK-Infrastruktur anwenden, nicht in der Lage, die gewonnenen Informationen richtig zu nutzen. Viele Anwender stehen nicht nur vor dem Problem die oft teuren und kurzen Innovationszyklen der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) zu finanzieren, sondern auch F
HIS Hochschul-Informations-System legt unter dem Titel “Competitiveness in Research – A Comparative Pilot-Study” eine aktuelle Studie vor, in der die deutsche und die amerikanische Forschungslandschaft unter verschiedenen Gesichtspunkten – institutionell, finanziell, prozedural – miteinander verglichen werden.
Die Studie zeigt, dass Produktivität und Leistungen von Forschung nicht allein, ja nicht einmal primär vom jeweiligen Volumen der Forschungsförderung abhängen. Vielmehr zeigen Forschu
Der Boom mobiler Music-Player geht weiter. Mehr als zehn Mio. Player werden laut einem Bericht des Londoner Marktforschungsinstituts Informa Media in diesem Jahr verkauft werden. Ende 2004 wären somit mehr als 21 Mio. tragbare Musik Player im Einsatz, berichtet heute, Freitag, BBC News. Ungefähr ein Viertel davon wird Apples Player iPod verbuchen können. Einer der wenigen Faktoren, der den Höheflug bremsen könnte, ist die Inkompatibilität der verschiedenen Musikformate. Die unterschiedlichen Formate
Funktionale Genomik und Proteomik leisten einen wertvollen Beitrag zur Bestimmung der Funktionen potenzieller therapeutischer Ziele wie im menschlichen Genom kodierter Proteine. Die Möglichkeit der Identifikation von über 10.000 neuen Zielsubstanzen wiederum eröffnet interessante Chancen für die Entdeckung neuer Wirkstoffe und therapeutischer Substanzen. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Analyse von Technical Insights, einem Unternehmensbereich der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, die dem
Beispiele zeigen große Fortschritte im Umweltschutz
Das Potenzial indigener Völker gegen die Zerstörung und zum Schutz der Wälder bezeichnet die Internationale Non-Profit-Organisation Forest Trends in einer jüngst veröffentlichten Studie als besonders hoch. Beispiele aus drei verschiedenen Staaten, Brasilien, Indien und Thailand, haben gezeigt, dass lokale Verwaltungseinheiten mindestens genauso effektiv schützen wie staatliche Regierungen.
Nach der Studie fordern Experten
MATERNA-Studie zum Customer Service & Support
Customer Service Center sollen vor allem die “weichen” Erfolgsgrößen wie die Kundenzufriedenheit und -bindung verbessern. Umsatzsteigerungen oder Kostenersparnisse werden deutlich weniger als Erfolgsindikatoren herangezogen. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie “Bedeutung von Customer Service Centern im Rahmen der Kundenbindung”, die der Lehrstuhl für Marketing der Universität Dortmund in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleiste
Automatisierungsbedarf für Kommunikation zwischen Banken und Unternehmen
Um die Finanzierungsprozesse mittelständischer Unternehmen zu verbessern, ist eine stärkere Vernetzung der Informationstechnik zwischen Firmen, Hausbank und Geldgebern erforderlich. Das ist das Ergebnis einer Studie des Software Forum Bayern e.V. unter dem Titel “Agieren in Netzwerken: Financial Supply Network – Potenziale für eine stärkere IT-Unterstützung im Bereich der Mittelstandsförderung”.
Basel