In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Deutsche Dienstleister werden in den nächsten zwei Jahren massiv in ihre Vertriebsstrukturen investieren.
Besonders aktiv sind die Versicherer: Fast ein Fünftel ihrer Investitionsbudgets stecken die Assekuranzen bis 2006 in den Vertrieb, mehr als 10 Prozent fließen in das Kundenmanagement (CRM, Customer Relationship Management). Statt wie bisher nur auf Kosteneffizienz zu achten, werden die deutschen Dienstleister wieder offensiver: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen wollen sich
Höhere Beanspruchung steigert Gehirnaktivität
Menschen mit geistig anspruchsvollen Jobs könnten weniger gefährdet sein, später im Leben an Alzheimer zu erkranken. Wissenschaftler der Case Western Reserve University untersuchten die Daten von 357 Teilnehmern über 60 Jahren. 122 von ihnen waren an Alzheimer erkrankt. Analysiert wurden ihre Arbeitsunterlagen und die Art der Beschäftigung, die sie zwischen ihrem 20. und 50. Lebensjahr ausübten. Generell zeigte sich, dass die an Alzheim
„Für Gesellschaft und Unternehmen gilt: Innovationen, die wir nicht finanzieren, kommen uns am teuersten.“ Deshalb regt Johann Wilhelm Arntz, Präsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ (AiF) einen „Pakt für angewandte Forschung“ an, der bei Forschung und Entwicklung zu Gunsten mittelständischer Unternehmen verlässliche Zuwächse der staatlichen Mittel bis zum Ende der Dekade bieten soll.
„Eine solche verlässliche Grundlage für künftige
eDetailing profitiert vom allgemeinen Technologietrend
Dienstleistungsunternehmen im Bereich elektronisches Marketing in der Pharmaindustrie (eDetailing) wollen künftig versuchen, ihre Produkte als personalisierte, interaktive und kosteneffiziente Kanäle zu vermarkten. Dadurch sollen potenzielle Kunden den Wert des eDetailing als komplementäres Marketinginstrument erkennen, das bei der wirkungsvollen Übermittlung von markenspezifischen Informationen und Service-Botschaften an Ärzte h
Technische Fortschritte im Weltmarkt für Speiseöle und -fette
Angesichts verbreiteter Probleme mit Übergewicht fragen gesundheitsbewusste Verbraucher zunehmend kalorien- und fettärmere Nahrungsmittel bzw. gesündere Öle und Fette nach. Auch wenn Speisefette und ?öle in vielen Fällen tatsächlich für das Übergewicht mitverantwortlich sind, bleiben sie trotzdem grundsätzlich wesentliche Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung. Forschung und Entwicklung zielen deshalb heute auf Lebensmi
Seit Anfang August 2004 stehen die neuesten Ergebnisse der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund und der niederländischen IPL Consultants b.v. initiierten Internationalen Marktstudie Warehouse Management Systems zur Verfügung.
Die Ergebnisse beruhen auf dem erweiterten Fragebogen Version 4 der Marktstudie WMS, den die teilnehmenden Anbieter von Warehouse Management Systemen (WMS) in der ersten Jahreshälfte ausgefüllt haben. Derzeit sind über 70 n
Exklusive Umfrage von auf einen Blick: Das Internet gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zum Alltag: 62 Prozent nutzen das World-Wide-Web. Der größte Prozentteil der Internet-Nutzer verschickt E-Mails (88 Prozent) oder sucht nach aktuellen Informationen (88 Prozent). An dritter Stelle der Web-Nutzung steht die Suche nach Reiseinformationen (75 Prozent). Jeder Zweite (53 Prozent) geht zum Zeitvertreib online. Außerdem wird das Internet von vielen zum Online-Shopping (51 Prozent), Online-Banking (4
Pupillen sagen mehr als 1000 Worte
Neues Patent: Medienforscher misst an Augen emotionale Reaktionen
Pupillen reagieren, auch wenn wir scheinbar keine Reaktionen zeigen wollen. Sie sind der Spiegel unserer Wahrnehmung, unserer Emotionen und Informationsverarbeitungsprozesse, denn sie reagieren unwillkürlich auf mentale Reize. Dieses Phänomen nutzen Medienforscher der Freien Universität Berlin, um die unbewusste Wirkung der Medien auf den Menschen – sei es die emotionale Bete
Für ihre Studie “Pathologisches Kaufen” sucht die Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Erlangen (Leiterin: Prof. Dr. Martina de Zwaan) neue Teilnehmerinnen. Nachdem in der ersten Jahreshälfte 21 kaufsüchtige Patientinnen erfolgreich therapiert wurden, sollen ab September drei weitere Kurse folgen. Ziel der Studie ist es, erstmals eine nachweisbare wirksame Therapie gegen Kaufsucht zu entwickeln.
Beim zwanghaften, sogenannten “pathologischen” Kaufen handelt e
“Sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes.” So beginnt das wohl bedeutendste Heldenepos der abendländischen Kulturgeschichte, die “Odyssee” des griechischen Dichters Homer. Wer weiterliest, erfährt viel über die Irrfahrten des Odysseus und die Ursprünge westlicher Literatur. Wer die Verse zudem laut vorträgt, und es müssen dabei nicht unbedingt alle 12.000 sein, kann auch etwas für seine Gesundheit tun. Eine Forschergruppe unter Beteiligung der Universität Witten/Herdecke hat jetzt heraus
Vor dem Hintergrund der defizitären Rentenkassen stehen kinderlose Frauen und hier vor allem die Akademikerinnen zunehmend im Zentrum des Interesses. Kinderlosigkeit steht in einem engen Zusammenhang mit dem Ausbildungsniveau der Frauen. Die Zahl der dauerhaft kinderlosen Frauen nimmt zu, damit im Zusammenhang steht auch die rückläufige Heiratsneigung. Diese Tendenz ist noch beschränkt auf Frauen mit höherem Bildungsabschluss.
Generell ist in Deutschland zwar kein nennenswerter weiterer Rü
Mannheimer Studie zeigt: Ausbildung, Fairness und Sparsamkeit vorrangig. Soziales Verhalten wird von Gleichaltrigen gelernt, nicht von den Eltern.
Jugendliche streben nach klassischen Werten: Sie planen ihre Zukunft, nehmen die Vorbereitung auf den Beruf sehr wichtig, messen fairem Verhalten gegenüber Anderen hohe Bedeutung bei und erachten Sparsamkeit als Tugend. Dies ist das vorläufige Ergebnis des Forschungsprojektes “Jugend.Werte.Zukunft!”, das seit September 2002 am Lehrstuhl E
Siemens hat soeben eine neue Website zum Thema Forschung und Entwicklung ins Netz gestellt. Die Besucher können sich in dem umfangreichen Angebot über die Zukunftsvisionen des Unternehmens sowie Innovationen, Erfindungen und Patente mit wenigen Mausklicks informieren.
Auf der Seite stehen die aktuellen InnovationNews, aber auch Hintergrundberichte zu Forschungsthemen bis hin zu den Zukunftsvisionen des Unternehmens. Wie entwickelt sich die Medizin weiter? Welche Energieversorgung haben wir i
Neue Bekämpfungsmethode gegen Käfer-Plage
Immer mehr Golfwiesen und Rasenflächen in Privatgärten leiden unter Fressattacken des Gartenlaubkäfers. Die Engerlinge fressen die Wurzeln der Gräser und rauben ihnen damit die Möglichkeit der Wasser- und Nährstoffaufnahme. Das kann, wenn zu viele Schädlinge an einer Stelle wüten, zum Absterben großer Rasenflächen führen. Die Schäden werden meistens zwischen Juli und Oktober sichtbar. Auch im Obstbau und bei Rosen hat der Gartenlaubkäfer Phyll
Kontroverse über Chemiecocktail in Lebensmitteln
Nach Angaben der Umweltorganisation Friends of Earth sind täglich bis zu 220 Kleinkinder in Großbritannien zu hohen Mengen an Pestiziden von Obst ausgesetzt. Die Werte sind nach Ansicht der Food Standards Agency aus der Luft gegriffen, denn die Grenzwerte werden eingehalten. Internationale Forscher sind der Ansicht, dass die Gehalte an Pestiziden aber auch unter Einhaltung der Grenzwerte häufig überstiegen werden, berichtet das Interna
Millionen Briten verstehen nicht einmal grundlegende Informationen
Zu einem erschütternden Ergebnis kommt der britische National Consumer Council NCC: Millionen Briten verstehen nicht einmal einfachste ärztliche Ratschläge. Ein Test an 2.000 Konsumenten brachte dieses Ergebnis, berichtet BBC-Online. Der NCC fordert sofortige Maßnahmen, eine davon wäre eine klare und einfach verständliche Sprache auf den Medikamentenbeipackzetteln.
Jeder fünfte Befragte, damit sind das sieben