In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Von der papierlosen Verwaltung sind Deutschlands Kommunen noch ein gutes Stück entfernt. Haupthemmnis ist die fehlende Verbreitung der elektronischen Unterschrift. Nur acht Prozent der Kommunen in Deutschland setzen diese bisher ein. Das ergab die Studie „Elektronische Signaturen im E-Government“ von Mummert Consulting. Ein weiteres Problem: Dort, wo Ämter die elektronische Unterschrift anbieten, findet sie kaum Anklang beim Bürger oder bei den Unternehmen. Bei 21.000 Steuererklärungen, die in Berl
Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Pflanzenbiochemie (IPB) haben ihre interaktive Lern-CD über die Mykorrhiza aktualisiert. Ebenso wie die erste Version, soll jetzt auch die Neuauflage der CD an alle Gymnasien Sachsen-Anhalts und Leipzigs verschickt werden.
Etwa 120 Schulen werden in den nächsten Tagen per e-mail über unser Vorhaben benachrichtigt. Bei Interesse können sie sich am IPB melden und bekommen die CD kostenlos zugeschickt. Auch Interessenten der Medien können auf di
Der Start in die wissenschaftliche Karriere beginnt oft mit Schulden. Der Druck der Doktorarbeit muss finanziert werden – da kommen schnell einige tausend Euro zusammen. Welcher Doktorand wünscht sich also nicht, seine Dissertation fast ohne Kosten zu publizieren und dabei auch noch weltweit leicht verfügbar zu machen? Möglich ist es: Wenn sie auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) als “Online-Dissertation” gespeichert und veröffentlicht wird. Das Anmeldeve
Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft unterzeichnet die “Berliner Erklärung” und stellt die Initiative “Digital Peer Publishing NRW” vor / Max-Planck-Gesellschaft übernimmt NRW-Lizenz
Nordrhein-Westfalen bietet seinen Wissenschaftlern zukünftig die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse weltweit schnell, unmittelbar und transparent zu veröffentlichen. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft stellte heute (30.9.) in Düsseldorf die Initiative “Digital Peer Publishing NRW” (DIPP) vor:
Bundesbildungsministerin Bulmahn: “Meilenstein im Dialog der Kulturen”
Am 1. Oktober kommenden Jahres nimmt die erste deutsch-jordanische Fachhochschule in Amman ihren Vorlesungsbetrieb auf. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn gab am Donnerstag die Unterstützung der German-Jordanian University of Applied Sciences (GJU) von Seiten der Bundesregierung mit über 900 000 Euro bekannt. “Die Zusammenarbeit bei der Ausbildung des akademischen Nachwuchses ist ein weiterer Meilenstein i
Bildung zertifizieren – Vorschläge zur Verbesserung des Bildungswesens
Wer eine Aus- oder Fortbildungsmaßnahme abschließt, sollte dafür ein allgemein anerkanntes Zertifikat erhalten. Damit ist sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer der Wert einer Bildungsmaßnahme transparenter. Und das fördert die Bereitschaft, Zeit in die eigene Qualifikation zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Ulrike Pütz von der wirtschaftspolitischen Seminar der Universität zu Köln. Das
Bisher umfangreichste europaweite Studie von Yahoo! zur Internetgeneration. Detaillierte Ergebnisse werden im November 2004 der Öffentlichkeit vorgestellt
Die i-Generation rückt als neueste Zielgruppe in den Fokus der Marketingstrategen. Als erstes Unternehmen schließt Yahoo! die bisher umfangreichste pan-europäische Studie zu der Generation ab, die seit frühester Jugend mit dem Internet vertraut ist.
Was sind die Merkmale der Internetgeneration? Was denken und fühlen di
Die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger räumt dem Umweltschutz hohe Priorität ein, aber nur ein kleiner Teil verhält sich im Alltag auch danach. So fürchten sich 59 Prozent der Deutschen vor Atomkraftwerken, es wird aber praktisch kein Ökostrom gekauft. Trotz der Klagen über zu viele Abgase holt jeder zweite Bundesbürger seine Brötchen mit dem Auto. Und obwohl mehr als die Hälfte der Deutschen will, dass die Bundesrepublik in der europäischen Klimapolitik vorangeht, akzeptiert nur ein Viertel di
Deutsch-chinesisches Gemeinschaftsprojekt von Arbeits- und Organisationspsychologen mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Chinesischen National Science Foundation
“Erfolgsfaktoren bei klein- und mittelständischen Unternehmen” stehen im Mittelpunkt eines großen internationalen Projekts, das derzeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen und zeitgleich in China anläuft. Gießener Psychologen der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie unter Leitung von
Mit erfreulichen Wachstumsprognosen kann der Europamarkt für Orthesen und Bandagen aufwarten. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll das Umsatzvolumen des Gesamtmarktes von etwa 402,4 Millionen US-Dollar im Jahr 2003 auf 536,2 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 ansteigen. Wachstumsimpulse sollen vor allem von demographischen Faktoren, technologischen Fortschritten und intensiver Produktinformation kommen.
Die Bevölkerung in Europa wird immer älter. Damit nimmt
Britische Forscher weisen Wirksamkeit traditioneller Heilmittel nach
Wissenschaftliche Tests einer Reihe von traditionellen Heilmitteln haben ergeben, dass sie wirkliche Vorteile bringen. Experten des King’s College London gehen davon aus, dass Behandlungsmethoden aus der ganzen Welt Eigenschaften haben, die bei der Behandlung von Erkrankungen wie Diabetes und Krebs helfen können. Zu den genannten Heilmitteln zählt unter anderem das indische Curryblatt, das bei der Behandlung von Di
“Studiengebühren sind notwendig für die künftige Finanzierung unserer Hochschulen, sie dürfen aber niemanden vom Studium abschrecken. Wir brauchen die besten Köpfe an den Universitäten und nicht die dicksten Geldbeutel. Nur so können wir ein ’Land der Ideen’ werden.” Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Fran-kenberg am 29. September bei der Bundespressekonferenz zum Thema “Studienfinanzierung” in Berlin. Sie wurde bestritten von der Bundesvereinigung der Deut-schen Arbeitgeberverbände
Der OECD-Bericht “Bildung auf einen Blick” hält gute Nachrichten für Deutschlands Hochschulen bereit. Im Jahr 2002 rangierte Deutschland auf Platz zwei unter die größten Zielländer für international mobile Studierende. Zusammen mit Großbritannien und nach den USA (30%) hält Deutschland mit 12% einen substanziellen Anteil an den 1,9 Millionen Studierenden, die außerhalb des Heimatlandes studieren. Weitere wichtige Zielländer sind Australien (10%), Frankreich (9%), Japan (4%) und Spanien mit 2%.
Vertreter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen befürchten Blockade für nachfolgende Wissenschaftlergenerationen
Im Zuge der Überprüfung von Regelungen zur Juniorprofessur hat das Bundesverfassungsgericht die Novellierung des Hochschulrahmengesetzes für nichtig erklärt und damit auch die darin enthaltenen Befristungsregelungen gekippt. Dies stürzt Zigtausende von Nachwuchswissenschaftlern in eine ungewisse Zukunft. Um die Perspektiven für die Nachwuchswissenschaftler zu sichern,
Bulmahn: „Reform des deutschen Bildungssystems muss weitergehen“
Mit dem Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ hat die Bundesregierung die Reform des deutschen Bildungssystems auf einen guten Weg gebracht. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn zog am Mittwoch in Berlin eine positive Zwischenbilanz des mit Investitionen in Höhe von vier Milliarden Euro bis zum Jahr 2007 größten Schulentwicklungsprogramms in der Geschichte der Bundesrepublik. „Der Bund hat mit seinem
Nicht nur in der Bevölkerungspyramide, auch im Interesse der Wissenschaftler rücken die Alten nach oben. Forscher vom Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo) untersuchen seit einiger Zeit die Vorgänge im Hirn älterer Menschen. Und dabei wurden sie positiv überrascht: Im Vergleich mit Jüngeren “denken” sie anders – und manchmal sogar schneller.
“Ältere Menschen lernen mehr aus ihren Fehlern”, berichtet Dr. Michael Falkenstein. Die Messungen der Gehirnströme zeigte