In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Nachdem sich die Indikatoren, die die Stimmung der deutschen Verbraucher erfassen, in den beiden Vormonaten eher uneinheitlich und teilweise sogar negativ entwickelt hatten, vermitteln die Indikatoren im September ein stabileres und etwas positiveres Bild. Die Indikatorwerte bewegten sich der Tendenz nach allesamt aufwärts. Zum zweiten Mal in Folge legten die Erwartungen der Deutschen an die Konjunktur zu und erreichten mit einem Zuwachs von 6,5 Punkten auf einen Wert von minus 11,9 w
SMS To MMS Evolution Requires A More Convincing Value Proposition
In response to the increasing competition and market maturity in the short messaging services (SMS) space, mobile operators in Europe are shifting focus to multimedia messaging services (MMS) as a means to revive end-user enthusiasm, stabilise revenue generation, increase average revenue per user (ARPU) and reduce the customer churn rate.
While the price of sending basic SMS messages will continue to fall with
Schlechte Nachrichten für die Krankenpfleger in deutschen Kliniken: Mehr als jeder zweite Krankenhausmanager ist sich sicher, im nächsten Jahr weniger Pflegepersonal zu benötigen – eine Entlassungswelle droht. Auf der anderen Seite fehlt es an qualifizierten Ärzten: 64 Prozent der Fach- und Führungskräfte befürchten, dass in den nächsten zwölf Monaten ärztliche Stellen wegen Bewerbermangel nicht besetzt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Krankenhaus Trend“ von Mummert Consulting und
Eine wissenschaftliche Studie der Bauhaus-Universität Weimar widerlegt Aussagen, die behaupten, Raubkopien von Filmen aus dem Internet würden allein dem Filmsehen “auf Probe” dienen.
Vielmehr wies Nachwuchswissenschaftler Victor Henning nach, dass die Mehrheit der Raubkopierer jene Filme, die bereits illegal gesehen wurden, nie oder selten legal konsumieren.
Die Studie, die von Dipl.-Kfm. Victor Henning, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Mark
Durch ein Training mit der Methode der Orte verbessert sich die Gedächtnisleistung in jeder Altersgruppe. Altersunterschiede zeigen sich jedoch im “Zugewinn” nach dem Training.
Was passiert im Gehirn, wenn wir uns etwas einprägen? Woran liegt es, dass manche Gedächtnisleistungen im Laufe des Erwachsenenalters nachlassen? Warum fällt es Kindern mitunter schwer, über einen längeren Zeitraum hinweg konzentriert an einer Aufgabe zu arbeiten? Klappt das Zusammenspiel verschiedener Regi
Bulmahn: “Kompetenzen in Deutschland stärker nutzen”
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat eine Besinnung auf die Stärken des Produktionsstandortes Deutschland angemahnt. “Wir können die starken unternehmerischen und technischen Kompetenzen, die wir in Deutschland haben, noch stärker nutzen”, sagte Bulmahn am Dienstag anlässlich des 11. Internationalen Produktionstechnischen Kolloquiums 2004 in Berlin. Deutschland müsse als Montage- und Produktionsstandort international wied
Stammzelltechniken eröffnen unfruchtbaren oder gleichgeschlechtlichen Paaren völlig neue Perspektiven – und erfordern eine grundlegende gesellschaftliche Diskussion
Auf die ethischen Aspekte eines neuen Stammzell-Verfahrens, mit dem unfruchtbare Paare der Erfüllung ihres Kinderwunsches näher kommen und es theoretisch auch gleichgeschlechtlichen Paaren möglich wäre, genetisch eigene Kinder zu zeugen, machen jetzt Giuseppe Testa, Gründer des Dresden Forum on Science & Society am Max-Pla
Indien und China haben niedrigere Standards
Das Marktforschungsunternehmen Gartner warnt Unternehmen beim Outsourcing in Länder wie Indien und China die kulturellen Unterschiede bei der Sicherheit nicht zu übersehen. Denn in Indien sind die Standards oft lockerer: Zum Beispiel wird das Lesen von fremden E-Mails nicht als Eingriff in die Privatsphäre gesehen. Experten warnen davor, dass die entspannte Haltung gegenüber privater Daten ein ernsthaftes Problem werden könnte, berichtet Co
Marktforscher rechnen mit günstigeren Preisen
Der Markt für LCD-Fernseher soll im kommenden Jahr abheben und ein Volumen von 13,8 Mio. Einheiten erreichen, berichtet das asiatische IT-Portal DigiTimes unter Berufung auf Aussagen eines Analysten des Marktforschungsinstitutes IDC. Damit würde der weltweite TV-LCD-Markt 2005 gegenüber 2004 um 72,5 Prozent zulegen. Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher noch mit einer Zurückhaltung der Konsumenten gegenüber den trendigen Fernsehern.
Mehr als zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer möchten Karriere machen – allerdings würde nur etwa jeder Fünfte die Karriereleiter notfalls auch mit unfairen Mitteln erklimmen. Für weitere 28 Prozent sind ein sicherer Job und ausreichend Freizeit wichtiger als das berufliche Weiterkommen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des Karriereportals StepStone unter mehr als 1.835 Jobsuchenden in acht Ländern Europas. Im Vergleich zu den deutschen Arbeitnehmern zeigen sich die italien
Pflege-TÜV ist Marktführer unter Gütesiegeln zur Qualitätssicherung
Im Rahmen der Studie “Qualitätssiegel und Zertifikate für Pflegeeinrichtungen” hat das Wissenschaftliche Institut der AOK die verschiedenen Anbieter auf dem Markt verglichen. “Das Ergebnis der Studie ist eine eindeutige Empfehlung an den Pflege-TÜV des bpa, dem die Marktführerschaft und ein sehr günstiger Preis bescheinigt wird”, erklärt Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienst
Die Konjunkturbelebung in Europa hat auch zu einer steigenden Zahl von Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt (EPA) geführt. Im ersten Halbjahr 2004 seien 86 300 Anmeldungen eingegangen, sagte der neue Patentamts-Präsident Alain Pompidou am Freitag in München. Dies waren sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr hält das Patentamt sogar einen zweistelligen Prozentwert für möglich. «Das ist ein Indiz dafür, dass die europäische Industrie aus der Talsohle langsam herauskommt»,
Studie aus dem Institut Arbeit und Technik untersucht Arbeitsmarktmobilität und Beschäftigungsstabilität im Zeitverlauf
Das Berufsleben scheint in den letzten Jahrzehnten immer turbulenter und unsicherer geworden zu sein. Statt der “Lebensstellung” von der Lehre bis zur Rente in einem krisensicheren Großbetrieb eile heute der flexible “Arbeitskraftunternehmer” von befristetem Job zum nächsten Projekt, lautet die These. Diese Vorstellungen stimmen allerdings nicht mit der Wirklichkei
Die gesetzlich erlaubten Höchstmengen für Pestizidrückstände in Obst, Gemüse und Getreide wurden in den letzten fünf Jahren in Deutschland von den zuständigen Ministerien massiv angehoben. Seit Einrichtung des Verbraucherministeriums in 2001 hat sich diese Tendenz sogar noch verschärft: Kam es im Jahr 2000 zu 177 Anhebungen, waren es im Jahr 2003 mit 319 fast doppelt so viele. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Pestizide am Limit”, die das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Berlin vorstellt. 15 Gree
Nachholbedarf bei extern finanzierten Betreibermodellen
Die IT-Manager in den deutschen Amtsstuben müssen die Gürtel enger schnallen. Der Grund: In den IT- Abteilungen der Behörden herrscht Geldnot. Für 2005 rechnen Experten mit einem Rückgang der IT-Ausgaben, so die Studie “IT-Budget” der Fachzeitschrift “Informationweek” , die mit Unterstützung von Mummert Consulting ausgewertet wurde. Kostenintensive E-Government-Projekte stünden auf der Kippe, wie die Internetportale der Kommunen
Die Universität Rostock und das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDF) weiten ihre erfolgreiche Kooperation aus und eröffnen am 1. Oktober 2004 ein gemeinsames Forschungszentrum. Das Projekt trägt den Titel “Rostocker Zentrum zur Erforschung der Ursachen und Konsequenzen des demografischen Wandels”. Die feierliche Eröffnung findet im Auditorium Maximum der Universität Rostock, Ulmenstraße 69, statt. Beginn ist um 13.15 Uhr.
Der demografische Wandel wird die Gesellschaft und