In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Chefingenieure, Geschäftsführer, Unternehmer, Unternehmensberater, Vorstandsvorsitzende – die Mitgliederliste des International Board of Advisors der Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion (F 08) der Fachhochschule Köln liest sich wie ein Auszug aus einem Who is Who der Führungskräfte aus Unternehmen und Organisationen. Der International Board of Advisors (IBOA) wurde als externes Expertengremium von der Fakultät 08 ins Leben gerufen, um eine stetige Weiterentwicklung, Anpassung und Innovation
“Teach & Learn” erhöht Wissensangebot für Printmedien-Industrie
Ab sofort bietet die Print Media Academy (PMA) der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) einen besonderen Service für alle nationalen und internationalen Lehrkräfte und Dozenten in der Printmedien-Industrie an: “Teach & Learn” ist eine neue Internetplattform für Dozenten und Lehrkräfte, beispielsweise an beruflichen Fachschul
Entwicklung, Organisation und Inhalte des Navigationsunterrichts in Norddeutschland bis zur Reichsgründung 1871 – Forschungsprojekt des Deutschen Schiffahrtsmuseums in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg
Schon im 19. Jahrhundert war es schwierig, qualifizierten Nachwuchs für die Schiffsführung zu bekommen. Im Gegensatz zu heutigen Zeiten, in denen man angesichts einer starken Nachfrage seitens der Reedereien die Schließung von Schulstandorten betreibt, suchte man damals dem P
Rund 90 Prozent mit regulärem Job – Kritik an langer Promotionsdauer
Langfristig ist ein Hochschulabschluss die beste Garantie für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dies belegt eine am Freitag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Demnach standen fünf Jahre nach dem Examen etwa 86 Prozent der Universitätsabsolventen und 90 Prozent der FH-Absolventen in einem regulären Beschäftigtenverhältnis. Di
Max Planck Institut für Infektionsbiologie und MOLOGEN entwickeln neuen modularen Tuberkulose-Impfstoff
Einen Kooperationsvertrag über die Entwicklung eines neuartigen präventiven modularen DNA-Impfstoffs gegen Tuberkulose (TB) haben das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie (MPI-IB) und die MOLOGEN AG jetzt in Berlin unterzeichnet. Modulare (“subunit”-) Impfstoffe bestehen aus definierten molekularen immunogenen Bausteinen. Die Abteilung Immunologie des MPI-IB erforscht unter d
Antimikrobielle Textilien – medizinische Aspekte, Sicherheit, Marketing
Rund 180 Vertreter der Textilindustrie, des Handels, des Gesundheitswesens und der öffentlichen Hand informierten sich am 30. September und 1. Oktober 2004 im Rahmen der 2. Europäischen Konferenz zu Textilien und Haut in Stuttgart über den wachsenden Markt bioaktiv ausgerüsteter Textilien. Diese kommen nicht nur im technischen Bereich und im Gesundheitswesen verstärkt zum Einsatz, sondern werden auch in der Fre
Ausgestorbene Frühmenschen haben dem heutigen Homo sapiens das zurückgelassen, auf das so mancher gerne verzichten würde: Kopfläuse. Nach einer genetischen Studie ist nun klar geworden, dass einige der heute noch existierenden Läuse die frühen Menschen überlebt haben, berichtet das Wissenschaftsmagazin Plos Biology.
Nach der Untersuchung der Forscher des Florida Museum of National History sind unsere Vorfahren vor rund 100.000 Jahren von Afrika ausgewandert und haben danach Kontakt m
Neun von zehn Kliniken planen Investitionen in die ambulante Behandlung. Sie nutzen damit die seit diesem Jahr ausgeweiteten Möglichkeiten im ambulanten Sektor, um das eigene wirtschaftliche Überleben zu sichern. Zu diesem Ergebnis kommt der „Branchenkompass 2004 Gesundheitswesen“, eine Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Die Krankenhäuser konkurrieren durch die neuen Angebote mit niedergelassenen Ärzten. Besonders medizinische Versorgungszentren, die eine neue Form fachübergreif
Ärzte warnen vor Eigenmedikation
In Großbritannien nehmen acht von zehn Frauen während der Schwangerschaft trotz gegenteiligen Rates ein Medikament. Ärzte und Apotheker raten, dass in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft jegliche Medikamente vermieden werden sollten. Ein Team von der Universität von Bristol fand heraus, dass nur 17 Prozent der Mütter keine konventionelle Medizin während der Schwangerschaft nahmen. Dieses Ergebnis basiert auf einer Umfrage, an der 14.000 schwan
Mütter sind bei der Geburt von Kindern immer älter. War bei der Geburt ihrer Kinder die Hälfte der 1945 geborenen Mütter jünger als 25 Jahre, so wird die Hälfte der 1980 geborenen Frauen bei der Geburt ihrer Kinder mindestens 30 Jahre alt sein. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung, die Professor Dr. Eckart Bomsdorf und Bernhard Babel vom Seminar für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität zu Köln durchgeführt haben.
Darüberhinaus geht die Anzahl der Geburten pro Frau deutlic
Vertreter verschiedener Forschungseinrichtungen in Europa kamen am Institut für Wissensmedien (IWM) der Universität in Koblenz zusammen, um die Entwicklung des European Diploma Supplement (EDS) zu erörtern. Das EDS ist ein Beiblatt zur Beschreibung von Studienabschlüssen, dass es den Absolventen erleichtert sich und ihre Abschlüsse in anderen Ländern Europas zu präsentieren. Einige Universitäten – so Koblenz – vergeben bereits das EDS. Eingerichtet wurde das EDS auf Initiative der Europäischen Kommis
PwC-Studie German Entertainment and Media Outlook 2004-2008 prognostiziert Entwicklung und Einnahmen der Branche / Internet am stärksten wachsender Umsatzträger mit 15,7 Wachstum pro Jahr / Umsätze mit Musik- und Tonträgern schrumpfen bis 2008 um 2,4 Prozent pro Jahr / Deutsche Haushalte haben höchste Rate an Breitbandanschlüssen in Westeuropa
Die deutsche Unterhaltungs- und Medienindustrie wird in den kommenden fünf Jahren mit durchschnittlich 4,7 Prozent pro Jahr mehr als doppe
Drei treibende Kräfte forcieren Intensität und Häufigkeit von Anwendungstests: Komplexität, Outsourcing und Konsolidierung der IT-Systeme
Das Testing von Software-Anwendungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn die wachsende Komplexität von IT-Systemen sowie deren zunehmende Auslagerung und Konsolidierung bewegen Unternehmen dazu, eine steigende Anzahl von Applikationen zu testen und die Frequenz solcher Qualitätssicherungs-Initiativen zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kun
Studie vergleicht Hormonersatztherapie mit pflanzlichen Stoffen
Forscher von der Universität von Illinois in Chicago (UIC)untersuchen, ob Hormontherapie und zwei alternative pflanzliche Produkte Gedächtnisprobleme mindern, die häufig bei menopausalen Frauen auftreten. “Eine Abnahme der mentalen Fähigkeiten, Schwierigkeiten bei Erinnerung und dem Finden von Worten sowie Aufmerksamkeitsdefizite sind gängige Beschwerden von Frauen mittleren Alters”, erklärt Pauline Maki von der UIC. L
PwC-Studie: 2008 mit 72 Mrd. Euro Jahresumsatz
Elektronische Medien, allen voran das Internet, sind in den kommenden vier Jahren der Wachstumsmotor der deutschen Unterhaltungs- und Medienindustrie. Die aktuelle Studie “German Entertainment and Media Outlook 2004 – 2008” von PricewaterhouseCoopers (PwC) de prognostiziert bis 2008 ein jährliches Wachstum der Branche von durchschnittlich 4,7 Prozent. Damit werde die Unterhaltungs- und Medienindustrie doppelt so stark wachsen wie die
Geschlecht und Elternhaus spielen ebenfalls eine Rolle
Wissenschafter der Royal Free and University College Medical School haben nachgewiesen, dass Kinder, die sich wenig bewegen, gefährdeter sind später an einer Myalgic Encephalomyelitis (ME), dem chronischen Müdigkeitssyndrom, zu erkranken. Am größten war das Risiko für Kinder mit einer vorwiegend sitzenden Lebensweise. Bei ME handelt es sich um eine anerkannte Krankheit, deren Ursachen derzeit laut BBC nicht erforscht sind. Die Er