In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Bericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Verbundforschung vorgelegt – Heidelberg an der Spitze der Förderung – Fachgutachter bescheinigen hervorragendes wissenschaftliches Niveau – Große Freude an der Ruperto Carola
Wissenschaftliche Großgeräte wie Teilchenbeschleuniger, Speicherringe für die Erzeugung von Synchrotronstrahlung und Neutronenquellen oder astrophysikalische Teleskope sind in der modernen Forschung unentbehrlich geworden. Jedoch lassen sich die gewal
Mit 186.500 Euro fördert die VolkswagenStiftung in den kommenden zwei Jahren das Forschungsprojekt “Konfliktbeilegung durch Europäisierung? Griechenland und seine Nachbarn Mazedonien und Türkei” von Professor Dr. Heinz-Jürgen Axt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg.
Es geht um die Frage, ob die “Europäisierung”, also das Zusammenwachsen der Staaten zu einem vereinten Europa, zugleich eine Konfliktbeilegung zwischen einzelnen Partnern de
Was wünscht sich die Bevölkerung heute von Weiterbildungsanbietern? Wie sind Weiterbildungsinteressen und -verhalten ausgeprägt? Wer nimmt an Weiterbildung teil – und warum? Der im neuen Publikationsformat “DIE spezial” des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung erschienene Doppelband “Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland” geht diesen Fragen nach.
Auf der Grundlage einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Untersuchung entstand eine umfassende
Die Deutschen sind zurückhaltend beim Kauf von Medikamenten im Internet. Nur jeder siebte Befragte hat schon einmal Arzneimittel im Web bestellt. Das ist das Ergebnis einer Internet-Trendumfrage von Mummert Consulting und dem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks. Während der Medikamentenkauf im Web sich scheinbar nur zögerlich durchsetzt, ist die Online- Gesundheitsberatung beliebter: Jeder fünfte Befragte hat sich bei Gesundheitsfragen schon einmal in e
Kommunikationspolitik für Innovationen ist häufig unzureichend / Studie zeigt Defizite bei deutschen Unternehmen und Medien
Deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen tun sich auch im „Jahr der Innovation“ schwer, neue Ideen, Produkte und Technologien bekannt zu machen. Das ist ein zentrales Ergebnis von „INNOVATE 2004“, der ersten deutschlandweiten Trendumfrage zum Thema Innovationskommunikation. 460 Journalisten und PR-Verantwortliche beteiligten sich an der Studie. Jeder zw
Studie weist Effektivität des Heidelberger Gewaltpräventions-Programms “Faustlos” im Kindergarten nach
Der Umgang mit der eigenen Aggression kann erlernt werden: Das Curriculum “Faustlos”, ein Lernprogramm für Kindergarten-Kinder zur Gewaltprävention, stärkt die Fähigkeiten der Kinder, Probleme und Ängste emotional zu bewältigen, und beugt aggressivem Verhalten im Kindergarten vor.
Zu diesem Ergebnis kommt die erste Evaluationsstudie in Deutschland, die den Einsatz von “Fau
Startförderung der VolkswagenStiftung für Projekt von Indogermanistin der Universität Jena
Verstehen uns unsere polnischen oder französischen Nachbarn genau, wenn wir von “Freiheit” reden? “Freiheit” kann ja als Religionsfreiheit, Freiheit von Ausbeutung in einem marxistischen Kontext, als Meinungs- oder Versammlungsfreiheit aber auch Freiheit des Handelns (Abwägen von Einzel- und Allgemeininteresse) verstanden werden. Doch lässt sich diese Bedeutungsvielfalt jemandem vermitteln, de
Vertreterinnen und Vertreter von Akkreditierungsagenturen aus acht europäischen Ländern erarbeiten und unterzeichnen einen gemeinsammen “Code of good practice”. Der Code regelt die Durchführung der Akkreditierungsverfahren im Hochschulbereich. Die Unterzeichnung des “Code of good practice” stellt einen wichtigen Schritt zur Harmonisierung des europäischen Bildungsraums dar und gilt als Grundlage für die zukünftige länderübergreifende Anerkennung von Akkreditierungsentscheiden.
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Der Leiter der deutschen Pisa-Studie, Manfred Prenzel. kritisiert in der ZEIT die aktuellen Bildungsreformen als “Stückwerk”. “Wenn wir etwas ändern wollen”, sagt der Kieler Erziehungswissenschaftler, “dann müssen wir doch Ziele formulieren, die Einzelmaßnahmen darauf beziehen und Fristen setzen.” Das vermisse er an vielen Schulen, Universitäten und in der Bildungspolitik. In der Lehrerbildung gebe es bislang nur kosmetische Änderungen. “Die Universitäten nehmen die Lehrerbildung noc
Welche Leitbilder hat Europa? – Begünstigt die “Europäisierung” die Beilegung von Konflikten?
Stiftung bewilligt 1,84 Millionen Euro für acht neue Vorhaben in ihrer Initiative zur Erforschung der geistigen Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas
Die VolkswagenStiftung fördert gegenwartsbezogene und historische Forschungen zum östlichen Europa, die die Vielfalt dieses Kulturraums in den Blick nehmen und zugleich dessen Bezüge und Verbindungen zum übrigen Eur
Der aktuelle Büroflächenleerstand in Deutschland markiert eine beispiellose Ressourcenverschwendung in der deutschen Nachkriegsgeschichte, heißt es in aktuellen Analysen zum Immobilienleerstand. Neben den entstehenden volkswirtschaftlichen Kosten schlagen aber auch die Folgekosten des Leerstandes für das Humankapital Mensch zu Buche, welche nun näher analysiert wurden.
Volker Linneweber, Professor für Psychologie an der Magdeburger Universität, untersuchte im Auftrag des größten int
Für 2008 ist ein zahlenmäßiger Rückgang an chirurgischen Fachärzten in Deutschland vorprogrammiert. “Schreitet die derzeitige Entwicklung voran, kommt es in der Chirurgie zu einem Personalmangel, der sich auf den Klinikbetrieb auswirkt und schließlich auch merklich die Patienten treffen wird”, warnt Professor Dr. med. Matthias Rothmund, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie(DGCH), Marburg.
Ursache des Ärzteschwundes im Fach Chirurgie ist vor allem, dass es an Nachwuchs
Umsatz steigt jährlich um 23 Prozent
Linux befindet sich bei Servern auf dem Vormarsch. Laut Erhebungen des Marktforschungsinstitutes IDC wird der Umsatz mit Servern, die mit dem Open-Source-Betriebssystem ausgestattet sind, in den kommenden Jahren jährlich um durchschnittlich 22,8 Prozent ansteigen. Damit übersteigt der Umsatzzuwachs bei Linux-Servern den Umsatzzuwachs des Gesamtmarktes bei weitem, schreibt IDC.
Der Gesamtmarkt soll laut den Prognosen um jährlich durchschni
Bertelsmann Stiftung: Patienten werden bei der Informationssuche allein gelassen
Während in Politik, Wirtschaft und Verbänden weiterhin heftig über die künftige Finanzierung des Gesundheitswesens gestritten wird, haben die Versicherten andere Probleme. Sie wünschen sich größere Transparenz über die medizinischen Leistungen. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. “Nicht die hohen Beitragssätze beunruhigen die Bevölkerung am meisten – das ist eher ein Thema
Deutschland wird von Medien, Werbeagenturen, Modemachern und der Musikbranche des Landes zunehmend positiv kommuniziert und kommt im In- und Ausland damit besser an als bisher. Das hat eine aktuelle Analyse der deutschen Designzeitschrift PAGE ergeben. Werbung made in Germany ist international stark im Kommen. Bei internationalen Wettbewerben gewannen deutsche Werber und Gestalter in diesem Jahr so viele Medaillen wie nie zuvor. Beim Wettbewerb des renommierten Art Directors Club of
Es gibt bereits zahlreiche Untersuchungen zu den Auswirkungen, die soziale und genetische Faktoren sowie das Umfeld einer Person auf Essstörungen haben. Als Ergebnis dieser Studien erschien diese Thematik, die bisher mit vielen Missverständissen behaftet war, in einem völlig neuen Licht. Man hofft, dass damit die mit solchen Störungen verbundenen Vorurteile gegenüber den betroffenen Personen weniger werden. Außerdem soll dadurch die Behandlung solcher Krankheiten verbessert werden.