In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Drei Bakterientypen treten bei den meisten Erkrankungen auf
Speichelbakterien könnten für einen einfachen Test zur Erkennung von Mundkrebs eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Forsyth Institute und des Dana Farber Cancer Institute gekommen. Die Wissenschafter identifizierten drei Bakterientypen, die bei mehr als 80 Prozent der Erkrankungen auftraten. Krebserkrankungen im Mundbereich werden normalerweise bei Untersuchungen durch den Zahnarzt erkannt. Im Anschluss
Zahl der Geförderten steigt auch 2004 – Frauen beteiligen sich stärker
Das “Meister-BAFöG” der Bundesregierung steigert bei jungen Fachkräften nachhaltig die Bereitschaft zu Aufstiegsfortbildungen und Existenzgründungen. Nach den aktuellen Zahlen des Statistisches Bundesamtes bezogen im Jahr 2004 rund 133.000 Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Das waren rund 11.000 Geförderte oder neun Prozent mehr als 2003. Bundesbildungsministerin Edelgard Bu
Deutsche Forschungsgemeinschaft legt Jahresbericht 2004 vor
Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stand das Jahr 2004 ganz im Zeichen der Innovation. Grundlegende Neuerungen bei den Förderprogrammen erhöhten deren Attraktivität. Gleichzeitig forcierte die DFG ihr Engagement auch im europäischen Bereich. Dies sind nur einige Fakten, die im “Jahresbericht 2004” nachzulesen sind.
Als Beispiele für Modernisierungen im Bereich der Förderprogramme nennt DFG-Präsident Profe
Bulmahn und Goulard unterzeichnen Erklärung zur Innovationspolitik
Deutschland und Frankreich bauen die Kooperation in der Forschung weiter aus. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und ihr französischer Amtskollege François Goulard unterzeichneten am Donnerstag in Potsdam eine Erklärung zur Intensivierung der Kooperation auf dem Feld der Innovationspolitik. Beide Länder müssten Motor für die Gestaltung des Europäischen Forschungsraums sein, erklärten Goulard und Bulmahn: “Wi
Die Universität Wien öffnet ihre Pforten für den Nachwuchs
Von 11. bis 15. Juli ist es wieder so weit: die Universität Wien öffnet ihre Pforten für den Nachwuchs. Über 3.000 Kinder von sieben bis zwölf Jahren werden an der Kinderuni ins Studentenleben hineinschnuppern. Bei einer Pressekonferenz in Wien haben heute, Donnerstag, Professorinnen und Professoren, junge Studierende und Initiatoren der Kinderuni Wien Höhepunkte, Neuigkeiten und Erfahrungsberichte präsentiert.
Üb
Sicherlich denken die meisten Menschen beim Thema Stadt an eine sich ständig weiterentwickelnde Einheit, die sich in einer steigenden Tendenz zu Verbesserung und Bereicherung nach oben oder nach außen ausdehnt. In vielen Fällen tritt jedoch das genaue Gegenteil ein.
Die Entwicklung der Innenstädte zu Gegenden der Armut, Überbeanspruchung und Verwahrlosung ist ein Aspekt, der von den Städteplanern gefürchtet wird. Der Grund dafür liegt darin, dass sich diese Gebiete durch eine Vielza
Siemens und die TU München (TUM) bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Am 1. Juli wurden neun neue Kooperationsprojekte zwischen dem Konzern und der Hochschule mit einem Volumen von rund einer Mio. Euro auf den Weg gebracht. Daran sind die Fakultäten Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften beteiligt. Die Projekte wurden durch das Center for Knowledge Interchange (CKI) initiiert, einer 2001 gemeinsam von TUM und Siemens gegründeten Einrichtung zur Förderung von Tec
Das Management Zentrum Witten der Universität Witten/Herdecke ruft die Deutschen zur Teilnahme am “Depressionsbarometer” auf – Präsenzindikator der Stimmungslage Deutschlands
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Das galt früher. Heute scheinen die Deutschen sogar noch die Hoffnung verloren zu haben. Nie seit der Nachkriegszeit scheint die Stimmung in unserem Land – berechtigt oder unberechtigt – so schlecht gewesen zu sein wie jetzt.
Wirtschaftswissenschaftler des Managem
Kinder unter zwei Jahren sollten nicht fernsehen
Eltern, die ihre Kleinkinder vor den Fernseher setzen, können ihre spätere Lernfähigkeit beeinträchtigen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Washington gekommen. Fernsehen bei Unterdreijährigen wurde mit schlechteren Fähigkeiten beim Lesen und Rechnen bei Sechs- und Siebenjährigen in Zusammenhang gebracht. An der Studie nahmen 1.797 Kinder teil. Die aktuelle Studie bestätigt amerikanische Empfehlungen, wonach Ki
Der Mehrheit der deutschen Unternehmen fehlen klare Arbeitsprozesse für die Zusammenarbeit zwischen IT-Abteilung und Fachabteilungen: Bei 52,4 Prozent der Firmen arbeiten die IT-Fachkräfte einfach auf Zuruf der Fachabteilungen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „IT-Budget 2005“ der Fachzeitschrift Informationweek, die mit Unterstützung von Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde. An der Studie nahmen 505 Fach- und Führungskräfte aus IT-Abteilungen deutscher Unternehmen teil. Von
Deloitte: Mit 3G und WiFi Chancen auf den Mainstream-Markt
Der technische Fortschritt im Mobilfunkbereich, durch den immer mehr Bandbreite für mobile Kommunikationsdienste zur Verfügung steht, setzt die Festnetzanbieter zunehmend unter Druck. Das hat die aktuelle Studie “The hundred Year Storm: Wireless Disruption in Telecommunication” des Beratungsunternehmens Deloitte ergeben. Derzeit biete Mobilfunk zwar Mobilität, sei aber noch nicht in der Lage, mit der Bandbreite von Festnetz
Zum Wintersemester 2005/2006 startet an der Universität Erlangen-Nürnberg der neue berufsbegleitende Masterstudiengang Multimedia-Didaktik. Hochschulabsolventen mit mindestens einjähriger Berufserfahrung im Mediensektor können sich in nur zwei Jahren im Bereich E-Learning qualifizieren. Das Studienangebot richtet sich an Berufstätige aus den Bereichen der Aus- und Weiterbildung, Medien, Kommunikation und Kultur.
“Mediale, ganz besonders digitale Produkte werden immer stärker und in allen B
VolkswagenStiftung bewilligt 10,2 Millionen Euro für die Einrichtung von acht Lichtenberg-Professuren
Sie treten an, um Rätsel des Universums zu lösen, um kleinste Biomoleküle für die Medizin nutzbar zu machen – oder um globale Klimaveränderungen vorauszusagen: Ehrgeizige Ziele vereinen die acht neuen Lichtenberg-Professoren, deren fachliches Spektrum breit gestreut ist. “Die Stiftung ermöglicht es diesen herausragenden jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit ihrem
Wer die Meldungen der Medien in den vergangenen Tagen angesichts der explodierenden Preiserhöhungen für Öl- und Gas verfolgt hat, der kann die Verlautbarungen der Unternehmen nachvollziehen, die im Bereich regenerative Energien einen starken Aufwind prognostizieren. Ingenieure der Versorgungstechnik sind deshalb zunehmend auf den globalen Arbeitsmärkten gefragt.
Eine hochqualifizierte praxisnahe Ingenieurausbildung mit dem Abschluss “Bachelor of Engineering” bieten die international au
Freiburger Wirtschaftswissenschaftler veröffentlichen Studie zur betriebliche Internetnutzung
Das Internet hat sich zu einer Unternehmensinfrastruktur von überragender Bedeutung entwickelt: Es bestimmt maßgeblich die Geschäftsprozesse deutscher Unternehmen über alle Funktionsbereiche hinweg. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie der Reihe “Electronic Commerce Enquête”, die das Institut für Informatik und Gesellschaft (Telematik) der Universität Freiburg zum vierten Mal für den
BMBF veröffentlicht 9. Studierendensurvey
Studierende sind mit der Qualität der Lehrveranstaltungen zunehmend zufrieden. Viele wünschen sich allerdings noch eine bessere Betreuung während des Studiums und beim Übergang in den Arbeitsmarkt sowie einen höheren Praxisbezug. Das sind die zentralen Aussagen des 9. Studierendensurveys zur “Studiensituation und studentischen Orientierungen”, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Freitag in Berlin veröffentlichte. An der re