In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Projekt untersucht Netzwerkbildung als zentrale Strategie von Einrichtungen und Trägern Sozialer Arbeit im europäischen Einigungsprozess
Während die Europäische Union in ihre schwerste Krise geraten ist und unter der britischen EU-Präsidentschaft eine Verdrängung des Sozialen und ein Rückfall in eine bloße Wirtschaftsgemeinschaft befürchtet wird, haben sich die Organisationen Sozialer Arbeit gerade in den letzten Jahren auf Europa eingestellt. Spätestens seit 1992 die soziale D
Gesetzliche Richtlinien werden auf dem europäischen IT-Markt für das Gesundheitswesen immer wichtiger, wenn es um die Regelung von Standards geht, welche einheitliche IT-Lösungen schaffen sollen. Strategien und politische Maßnahmen sind in zunehmendem Masse erforderlich, um den grenzüberschreitenden Zugang zu medizinischen Patientendaten sowie die Mobilität der Patienten innerhalb der Europäischen Union (EU) zu verbessern und Systeme zur Minimierung klinischer Fehler und zur Erhöhung der Siche
Zahl der grenzüberschreitenden Transaktionen erstmals wieder gestiegen
Die Übernahmeaktivitäten der Privatbanken nehmen deutlich zu. So stieg im Jahr 2004 die Zahl der Fusionen und Übernahmen weltweit um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast alle Privatbanken (91 Prozent) planen für die kommenden drei Jahre die Übernahme eines Konkurrenten. Das hat eine KPMG-Studie ergeben, für die 87 Privatbanken in aller Welt befragt wurden.
Im vergangenen Jahr konzentrierten sich
“Es fehlt am Verständnis von Grundzusammenhängen.”
Wie kann es geduldet werden, dass der zentrale Bereich wirtschaftswissenschaftlicher Zusammenhänge in unserer Schulbildung weitgehend ausgeklammert ist? Der globale Wettbewerb, die Veränderungen zur Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, der Wandel der Arbeitswelt und der demografische Wandel sind augenfällige Herausforderungen der Gegenwart. Ängste entstehen, wo aktives Handeln gegründet auf wirtschaftlichem Verständnis not
Die KfW Bankengruppe verschiebt den für Oktober 2005 geplanten Start ihres neuen KfW- Studienkreditprogramms, um für die Einführung ein besseres Umfeld zu gewährleisten. Die Vorbereitungen zur Einführung sind bislang im Zeitplan: Die Gespräche mit den drei Säulen des Kreditwesens sowie einzelnen Banken und dem Deutschen Studentenwerk über eine Zusammenarbeit als Vertriebspartner für den Studienkredit sind weit vorangeschritten. Alle Vertriebspartner, insbesondere die Banken und Sparkass
Institut Arbeit und Technik entwickelte Handlungsleitfaden für eine Dienstleistungsagentur
Senioren machen sich selbständig mit einer Dienstleistungsagentur – wie geht das? Wo findet man Kunden und welche Serviceangebote sind gefragt? Marktanalyse und Kostenplan, Personalrekrutierung und Marketingstrategie müssen stimmen, denn damit steht und fällt die Agentur. Einen praxisorientierten Handlungsleitfaden für eine Dienstleistungsagentur haben Elke Dahlbeck und Michael Cirke
Die deutschen Versicherer steigern massiv ihre Investitionen in die Informationstechnik (IT). Ursache ist ein Investitionsstau in den Unternehmen, weil in den letzten Jahren gerade in der IT zahlreiche Projekte zurückgestellt wurden, die nun dringend umgesetzt werden müssen. Einen Schwerpunkt bilden Investitionen, durch die die Kundenbindung gestärkt oder Arbeitsabläufe verbessert werden können. Das sind Ergebnisse des “Branchenkompasses Versicherungen” und des “Insurance Trends”, zweier aktueller St
Pyschologen untersuchen Umgang mit Stress und Möglichkeiten der Stressbewältigung
Innere Unruhe, Unaufmerksamkeit, Konzentrationsschwierigkeiten: Anders als lange angenommen, tritt das so genannte Zappelphilipp-Syndrom nicht nur bei Kindern und Jugendlichen auf. Nach aktuellen Schätzungen sind von der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) auch zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen betroffen. Am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie der Universität Göttingen wird
99 amerikanische und kanadische RISE-Stipendiatinnen und -Stipendiaten forschen an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten
Hochauflösende Temperaturmessung mit Flüssigkristallen, akustische Kommunikation bei Spitzhörnchen und DNA-Reparaturmechanismen in B-Lymphozyten: Das sind drei von fast 100 Forschungsthemen, die junge Studierenden aus den USA und Kanada diesen Sommer an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen bearbeiten. Das Besondere daran: Gastgeber sind de
Zwölf deutsche Kompetenznetze bereiten im Rahmen des “Deutschlandjahres in Japan 2005-2006” neue Technologiekooperationen mit japanischen Spitzenclustern vor.
Das Internationale Büro (IB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen des “Deutschlandjahres in Japan 2005-2006” zwölf deutsche Kompetenznetze bei der Anbahnung neuer Kooperationen in der Spitzenforschung zwischen Deutschland und Japan, um längerfristig den Aufbau anwendungsorientierte
“In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen”, soll Voltaire einmal gesagt haben. Mehr finanzielle Eigenleistung müssen Krankenversicherte seit der Gesundheitsreform im vergangenen Jahr aufbringen, die weiterhin lebhaft diskutiert wird. Bei der Verteilung knapper Mittel im Bereich der Gesundheitsversorgung scheinen harte Kämpfe um die Leistungen und Lasten unausweichlich. Aber wie denke
Neue Studie zum Umgang mit der Technik
Ob Handy, Internet, Kühlschrank, PKW oder Mikrowelle – unser ganzes Leben wird von Technik bestimmt. Sie ist alltäglich und allgegenwärtig, prägt sowohl unser Berufs-leben als auch unsere Freizeit und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. So nützlich und hilfreich Technik sein mag, ihre stetige Weiterentwicklung stellt uns als Anwender vor immer komplexere Probleme, die teils als täglicher Kampf Mensch gegen Technik wahrgenommen werden.
Studie: Große Kostensenkungspotenziale durch Professionalisierung nicht-traditioneller Einkaufsbereiche wie Marketing, Travel Management und Finanzdienstleistungen Unternehmen, die ihr gesamtes Beschaffungsvolumen zentralisieren, können Kosten in einer Größenordnung einsparen, die in ihrer Erfolgswirkung einer 8- bis 14-prozentigen Umsatzsteigerung entspricht. Das ist das Kernergebnis einer Studie, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik gemeinsam mit Deloitte
Für neuartige Technologien, die entweder als Ergänzung oder Alternative zu herkömmlichen chirurgischen Verfahren bei der Behandlung von spinalen Wirbelfusionen eingesetzt werden, bestehen gute Wachstumschancen. Hierbei stellen so genannte BMPs (Bone Morphogenic Proteins), knochenbildende Proteine, eine neue Gruppe von natürlichen Wachstumsfaktoren dar, die die bestehenden Techniken zur Spinalfusion verbessern. Obwohl die Marktzulassung für die Verwendung in Europa noch aussteht, stellen BMPs eine der
Kunststoffindustrie muss sich auf moderne, kosteneffektive Lösungen bei der Entwicklung von Kunststoffmaterialien konzentrieren
Der weltweite Wettbewerb bei der Entwicklung von Kunststoffanwendungen setzt Anbieter von Kunststoffmaterialien unter Druck, ständig Ihr technisches Know-how auszufeilen und sich darum zu bemühen, den Endnutzern außergewöhnliche und technologisch fortgeschrittene Produkte zu liefern. Die Fähigkeit, differenzierte und wertschöpfende Kunststoffe anzubieten, w
Verbraucher wollen Waren lieber ansehen und anfassen
Trotz der bequemen Lieferung nach Hause und dem Wegfall des Schlangestehens geht das Gros der Verkäufer lieber zu Fuß in den Supermarkt als online zu shoppen. Nur 7,3 Prozent der web-aktiven Bevölkerung erledigen regelmäßig ihre Einkäufe im Netz, hat eine Studie der Marktforscher von Marketagent.com ergeben. Dagegen haben mehr als die Hälfte der Befragten (54,6 Prozent) noch nie in einem Online-Supermarkt eingekauft. Immerhin kön