In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Gemessen an betriebswirtschaftlichen Erfolgskennziffern wie Zinsspanne, Aufwand-Ertrags-Relation oder Eigenkapitalrentabilität müssen sich deutsche Banken und Sparkassen im internationalen Vergleich seit Jahren mit hinteren Plätzen begnügen. Eine neue Studie der KfW belegt jedoch, dass das deutsche Kreditgewerbe volkswirtschaftlich betrachtet hoch produktiv ist: Hinsichtlich des Zuwachses der Arbeitsproduktivität schlagen die Banken und Sparkassen die Mehrzahl der anderen deutschen Wirtschaftszw
Mittelstandsumfrage von DIHK und PwC belegt starkes Interesse an internationalen Rechnungslegungsvorschriften / Furcht vor hohem Aufwand einer Bilanzumstellung
Die Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (“International Financial Reporting Standards” – IFRS) ist spätestens ab 2007 für kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland Pflicht. Freiwillig ist die Anwendung der IFRS unter anderem für den nicht-kapitalmarktorientierten Mittelstand – und damit
Die deutschen Versicherungen haben ihre Kostensenkungsprogramme weit gehend abgeschlossen. Personalabbau und Schließungen dürften damit fast zum Stillstand kommen, nachdem schon im Jahr 2004 nur noch ein Prozent der rund 310.000 Arbeitsplätze der Branche in Deutschland gestrichen worden ist. Das belegt der „Branchenkompass Versicherungen“, eine aktuelle Studie der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Die Versicherer konzentrieren sich nun darauf,
Über 180 Mio. aktive Mobilfunknummern
In den Vereinigten Staaten hat der Mobilfunk im vergangenen Jahr die Zahl der Festnetzanschlüsse überholt. So gab es Ende 2004 insgesamt 178 Mio. aktive Festnetzanschlüsse in den USA; demgegenüber standen 181,1 Mio. aktive Handynummern. Dies meldet das Internetportal Cellular News und beruft sich dabei auf eine Studie der Federal Communications Commission (FCC).
Landesweit stieg die Zahl der Handynutzer in der zweiten Hälfte 2004 um ach
Für Immobilienmakler in New York erschliessen sich dramatisch neue Risiken, aber auch Gelegenheiten vor dem Hintergrund eines Immobilienmarktes, der im vergangenen Jahrzehnt um 141 Prozent angestiegen ist. In einem neuen Artikel mit dem Titel “A Boom with a View” (Boom mit Aussicht), untersucht Bloomberg Markets die riesigen Profite, die Möglichkeit eines “Bubble-Marktes” sowie die Anstrengungen, die einige der Immobilienfachleute auf sich nehmen, um einen Deal abzuschliessen.
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Entgegen aller Erwartungen hat der US-Dollar seit Jahresbeginn gegenüber den wichtigsten Währungen deutlich an Wert gewonnen. Der allgemeine Wertzuwachs des Greenback ist als Antwort auf den fortgesetzten graduellen Straffungskurs der US-Notenbank zu sehen. Zudem wurde die europäische Gemeinschaftswährung von einer ausgeprägten wirtschaftlichen und politischen Schwächephase überschattet. Aktuell unterliegt der US-Dollar positiven wie negativen Stimmungsschwankungen, die in der Tendenz zu einer Seitw
Neben der verstärkten Auslagerung von wichtigen internen Logistikfunktionen und dem Wachstum von regionalen Einzelhandelsmärkten in Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern sorgen auch die Erhöhung der Lagerkapazitäten in Frankreich und Italien für eine Steigerung der Umsätze auf dem europäischen Markt für Lagerhaltung.
Zusätzlich wirken sich auch das Wachstum des Einzelhandels und des Endnutzersektors für FMCG (Fast Moving Consumer Goods) in Westeuropa positiv auf den Markt aus. Entspr
“Was Hänschen nicht lernt, muss Hans nachholen”
Seit Jörg Pilawas TV-Sendung “Pisa – Der Ländertest” wissen wir: Bremen hat im Bildungsvergleich der Bundesländer die Nase vorn. Dass die Realität anders aussieht, zeigen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse des PISA Bundesländervergleichs. An der Spitze liegt erneut Bayern, die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen sind Schlusslicht.
Dabei konzentriert sich der Ländervergleich, der sog. “PISA E 2003”, besonders auf de
Implementierung setzt eine effiziente Infrastruktur voraus
Der Druck der Behörden, Treibhaus-Emissionen durch die Verwendung von alternativen Brennstoffen zu senken, wird zunehmend größer. Dennoch zeigt eine aktuelle Analyse von Technical Insights, einem Unternehmensbereich von Frost & Sullivan, dass die verbreitete Nutzung von Erdgas, Wasserstoff und Methanol aufgrund mangelhafter Infrastrukturen noch immer stark eingeschränkt ist.
Deutschland, Italien, Spanien und Portug
Bulmahn: “Bundesregierung setzt Priorität bei Investitionen in die Zukunft”
Mit dem Entwurf des Bundeshaushalts 2006 setzt die Bundesregierung ihren Innovationskurs fort. Der Haushalt sieht für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen überproportionalen Zuwachs um 3,2 Prozent auf 8,727 Milliarden Euro (bereinigtes Soll 2005: 8,456 Milliarden Euro) vor. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht darin ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands
Der Kostendruck bei Festnetzbetreibern hält weitere fünf Jahre an Die komplexe Produktstruktur verursacht hohe Kosten Nur wer vereinfacht, kann seine Profitmargen halten Produkte und Prozesse müssen konsequent am Kunden ausgerichtet werden Best-Practice-Vergleich zeigt, dass ein EBITDA-Plus von elf Prozentpunkten realisierbar ist Produktwildwuchs und veraltete Arbeitsprozesse kosten die Marktführer im europäischen Festnetzmarkt jedes Jahr enorme Summen. Durch
Freisprechanlagen verringern die Gefahr nicht
Wissenschafter der University of Western Australia haben nachgewiesen, dass das Telefonieren während des Lenkens eines Fahrzeuges das Unfallrisiko vervierfacht. Zu diesem Ergebnis kam das Team durch die Analyse der Telefonrechungen von 456 Lenkern, die nach einem Verkehrsunfall in Perth ins Krankenhaus eingeliefert worden waren. Sicherheitsaktivisten wie ein Sprecher der Royal Society for the Prevention of Accidents fordern laut BBC
Sportwissenschaft ermittelt die veränderte Einstellungen zu China infolge der Olympischen Spiele
Während London gerade erst den Zuschlag für die Sommerspiele 2012 erhalten hat, laufen in Peking die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2008 bereits auf Hochtouren. Auch die Forschungsgruppe Olympia an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bereitet sich auf das Großereignis vor, das sie u.a. mit einer Studie über die Außenwahrnehmung des Landes durch die weltweit führenden Un
Klinische Studien sollten nicht nur medizinische Fakten erfassen
Rezidive, das ist der medizinische Ausdruck für Rückfälle, sind ein typischer Messwert einer klinischen Studie. Wie viele Tumore bildeten sich nach zunächst erfolgreicher Operation oder Strahlentherapie neu? Trat nach einer Infektionskrankheit eine erneute Infektion mit dem ursprünglichen Erreger auf? Angaben über Verabreichungsmengen und -zeiten, Messungen von Verläufen etc. gehören zum Standardrepertoire einer St
Fünf Prozent der Elektrogeräte werden über das Netz verkauft
US-amerikanische Kunden, die zumindest hin und wieder ein Elektrogerät über das Internet kaufen, geben jährlich im Schnitt 67 Prozent mehr aus als Kunden, die nie online einkaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Consumer Electronics Association (CEA). Durchschnittlich werden derzeit fünf Prozent der gesamten Käufe von Elektrogeräten online getätigt. Bei bestimmten Produktgruppen – wie zum Beispiel Computer od
Erstmals trafen sich in Luzern die führenden Zukunftsforscher und Zukunftsexperten Europas zu einem Fachkongress. An der European Futurists Conference Lucerne diskutierten 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 19 Ländern neue Methoden, die Zukunft zu erfassen sowie neue Erkenntnisse der Zukunftsforschung. Wie Europa seine Zukunft gestalten kann, stand im Zentrum der Konferenz: So zeigten die Zukunftsforscher in Luzern, dass die alternde und abnehmende Bevölkerung Europas durchaus