In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studie über die Umweltleistung von 65 europäischen Industrieunternehmen heute in Frankfurt/Main vorgestellt. Ein neuer Bewertungsansatz wendet die Logik des Kapitalmarktes auf den Einsatz ökologischer Ressourcen an. Ein Unternehmen schafft dann Wert, wenn es eine ökologische Ressource effizienter als die Vergleichsgruppe einsetzt. Auch elf deutsche Unternehmen sind im Ranking enthalten. Die Studie steht zum kostenlosen Download bereit.
BMW und FIAT, BP und Shell – aussagekräftige Ergebnis
Jülicher Forscher finden Hinweise auf globalen Anstieg der Niederschlagsmenge im 20. Jahrhundert
Hochwasser, Jahrhundertflut und Schneechaos – es tropft, regnet und schneit scheinbar immer mehr. Tatsächlich haben die Niederschlagsmengen in den letzten hundert Jahren in vielen Regionen der Erde zugenommen. Dies berichten Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich zusammen mit ihren Kollegen aus der Schweiz, Bonn und Potsdam in der aktuellen Ausgabe von “Nature” am 27. April 200
Keine Zigaretten, mehr Bewegung und eine bessere Ernährung
Bereits kleine Veränderungen in der Lebensführung können einen erheblichen Einfluss darauf haben wie lange ein Mensch lebt. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Cambridge gekommen, für die Daten von mehr als 25.000 Menschen analysiert wurden. Es zeigte sich, dass Aufhören mit dem Rauchen, mehr Bewegung und eine bessere Ernährung zu der Lebenserwartung eines eigentlich elf bis zwölf Jahre jüngeren Menschen
McKinsey-Umfrage Perspektive-Deutschland: Bürger wollen mehr leisten / Gleichzeitig Wunsch nach sozialem Ausgleich / Große Angst um den Job Die Mehrheit der Deutschen fordert eine energische Modernisierung ihres Landes. Drei Viertel der Bundesbürger sind der Meinung, dass die Reformen der vergangenen Jahre nicht ausreichen. Große Einigkeit auch bei der Richtung der Veränderung: 83 Prozent sprechen sich für eine bessere Belohnung von Leistung aus, 54 Prozent plädieren für weniger Sta
Max-Planck-Studie zeigt: Jeder vierte Wissenschaftler, der seine Ergebnisse in Patente umsetzt, gründet auch ein eigenes Unternehmen.
Erfolgreiche Wissenschaftler sind auch als Unternehmer aktiv. Der neue deutsche Nobelpreisträger Theodor Hänsch gibt dafür ein gutes Beispiel: Der Physiker hat das Unternehmen MenloSystems mitgegründet, das seine Erfindung des Frequenzkamms in Produkte umsetzt. Und damit ist er kein Einzelfall: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ökono
Wer stürzt wann, wo und mit welchen Folgen? Dies ist das Thema eines Vortrags an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (WiSo) der Universität Erlangen-Nürnberg. Am 10. Mai 2006, 18.30 Uhr, stellt das Interdisziplinäre Zentrum für Gerontologie (IZG) der Universität Erlangen-Nürnberg in der Langen Gasse 20, Hörsaal H 4 in Nürnberg, die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema “Stürze im Alter” vor.
Inhalt des Vortrags sind die Ergebnisse einer Befragung von Seniorinnen und Senio
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2004 in Deutschland 193,3 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben gegenüber 193,9 Milliarden Euro in 2003. Der Rückgang ist auch auf geringere Bildungsausgaben der Bundesagentur für Arbeit zurückzuführen (- 1,9 Milliarden Euro), die nur teilweise durch Ausgabenanstiege in anderen Bereichen kompensiert wurden.
Grundlage dieser Ergebnisse ist die Budgetrechnung für Bildung, Forschung und Wi
Prof. Dr. Folker Weißgerber ist Präsident des “Chemnitz Management Institute of Technology (C-MIT)”, der neuen zentralen Weiterbildungseinrichtung der Universität
Die rasante und stets fortschreitende Entwicklung von Wissenschaft und Technik trägt dazu bei, dass die Halbwertszeit unseres Wissens immer kürzer wird. Selbst die im Studium erlangten Kenntnisse sind zwei bis drei Jahre nach Studienabschluss nicht mehr aktuell. Um mit dieser Entwicklung mithalten zu können und nicht s
Raucherstatus während der Behandlung macht jedoch kein Unterschied
Obwohl Lungenkrebs und Zigaretten immer miteinander assoziiert werden, hat bisher keine einzige Studie mit Bestimmtheit nachweisen können, inwiefern der Raucherstatus eines Patienten das Ergebnis einer Chemo- oder Radiotherapie beeinflusst. Eine Studie des MD Anderson Cancer Centers der Universität Texas hat jetzt gezeigt, dass es für die klinischen Ergebnisse keinen Unterschied macht ob ein Patient während de
Meyer-Krahmer: “Forschung schafft in Neuen Ländern Arbeitsplätze mit Zukunft”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert erfolgreich die Innovationskraft Ostdeutschlands. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Malik Management Zentrums St. Gallen, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Staatssekretär Frieder Meyer-Krahmer will die Förderung von Bündnissen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen entschlossen ausbauen: “Innovation ist der Schlüssel fü
– HIS/ZEW-Studie analysiert Gründe für die geringe Wahl von ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen
– Halbierung der Studienabbrecherquote brächte deutlich mehr Absolventen
– VDI: “Ingenieur-Studium” schafft Perspektive
Eine Verringerung der Studienabbrecherquoten in den Ingenieur- und Naturwissenschaften würde das Problem des derzeitigen Ingenieurmangels auch bereits kurzfristig deutlich mildern, so das Ergebnis einer HIS/ZEW-Studie, die das Potenzial zur Steigerung
Kameras verursachen individuelle Rauschmuster
Wissenschaftler der Universität Binghamton haben herausgefunden, dass digitale Bilder sich über individuelle Rauschmuster der verwendeten Kamera zuordnen lassen. Mit diesen digitalen Fingerabdrücken, die für das menschliche Auge im Normalfall unsichtbar sind, sollen Produzenten von kinderpornografischen Bildern in Zukunft leichter überführt werden können. Dazu haben die Wissenschaftler rund um Projektleiterin Jessica Fridrich eine
Jugendliche, die eine Einstiegsqualifizierung absolviert haben, haben anschließend bessere Chancen auf eine betriebliche Berufsausbildung als Jugendliche, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme durchlaufen haben oder nicht gefördert wurden.
Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse des dritten Zwischenberichts über das EQJ-Programm. Es bewährt sich als Türöffner in Berufsausbildung für Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Von den Absolventen eine
Die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe sind übereingekommen, ihre in Jahrzehnten gewachsenen Forschungsaktivitäten künftig unter dem gemeinsamen Dach des Karlsruhe Instituts für Technologie/Karlsruhe Institute of Technology (KIT) zusammenzuführen. Mit Wirkung vom 1. Juli 2006 werden die Programme beider Einrichtungen in der Mikro- und Nanotechnologie, dem Wissenschaftlichen Rechnen mit dem Schwerpunkt Grid-Computing einschließlich des gemeinsamen Rechenzentrums und die Ma
Deutsche Studie: Angereicherte Stammzellen aus dem Knochenmark unterstützen Reparatur nach dem Infarkt
“Die Infusion angereicherter Zellen aus dem Knochenmark (Progenitorzellen) in das Infarktgefäß von Patienten mit einem akuten Herzinfarkt steht in einem Zusammenhang mit einer verbesserten Erholung der Pumpfunktion, und ist damit ein vielversprechender Therapieansatz, um der Entwicklung einer Postinfarkt-Herzschwäche entgegenzuwirken”, berichtet Prof. Dr. Volker Schächinger (Fr
Bertelsmann Stiftung: Gesundheitsreform darf nicht nur an der Finanzschraube drehen
Viele gesetzlich Krankenversicherte haben Schwierigkeiten, die Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente aufzubringen – in dieser Gruppe tritt dieses Problem viermal häufiger auf als unter privat Versicherten. Das zeigt der aktuelle “Gesundheitsmonitor” der Bertelsmann Stiftung. Etwa 25 Prozent der GKV-Versicherten empfinden es als schwierig, die Zuzahlungen für rezeptpflichtige Arzneimittel zu l