In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
LMU-Forscherin als Co-Koordinatorin von Asthma-Studie
Eine neue Studie soll die genetischen Faktoren und Umwelteinflüsse, die die Entwicklung von Asthma bronchiale in Europa beeinflussen, untersuchen. Das Projekt wird von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und dem Imperial College London koordiniert. Das so genannte GABRIEL-Projekt wird von der Europäischen Union mit 11 Millionen Euro finanziert. Insgesamt sind 150 Wissenschaftler aus 14 europäischen Ländern sowie Ru
Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen legt neue Studie vor
Familien mit Kindern benötigen einen Ausgleich, beispielsweise eine finanzielle Entlastung in der Phase der Kindererziehung. Eine finanzielle Mehrbelastung von Kinderlosen speziell in der Alterssicherung sei aber nicht sinnvoll. Das sind Kernaussagen der umfangreichen Studie “Berücksichtigung von Familienleistungen in der Alterssicherung” von Bremer Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern, die soeben erschien
Deloitte veröffentlicht die Ergebnisse der aktuellen Studie über den deutschen Fitness – und Wellnessmarkt
Die Marktstudie beinhaltet die Ergebnisse und Analysen der Markterhebung zum 31. Dezember 2005 der Anbieter des deutschen Fitness- und Wellnessmarkts.
Bereits seit fünf Jahren führt Deloitte Marktuntersuchungen im Bereich Fitness und Wellness durch. Nach einer kompletten Erhebung des Marktes im Jahre 2003 und der Fortschreibung im letzten Jahr, präsentiert Deloitte
Viren werden oft nicht erkannt
In Europa zirkulieren zahlreiche neue Viren, welche beim Menschen oft unerkannt zum Tode führen können. In einer Studie im Auftrag der britischen Regierung zu Risiken der in Großbritannien vorkommenden Viren, die von Insekten und anderen Gliederfüßern übertragen werden, warnt Ernie Gould der Universität Oxford, dass diese Erkrankungen möglicherweise nicht sofort erkannt werden, weil niemand nach ihnen sucht. “Wild lebende Tiere bilden ein riesiges
Wirtschaftsauskunft erhöht Zahlungsmoral bei Unternehmen Wiesbaden (ots) – Trotz einer steigenden Zahl an Insolvenzen verlangen nur wenige Unternehmen von ihren Kunden Sicherheiten wie Eigentumsvorbehalte oder Bankbürgschaften. Dies ergab eine Befragung des Instituts für Unternehmensdiagnose der Fachhochschule Bochum und des Vereins für Credit Management. Im Rahmen der Studie hat sich herausgestellt, dass 69 Prozent der Lieferantenkreditgeber bei der Gewährung von Krediten und Zahl
Informationen zum Fernstudium Sozialkompetenz an der FH Kaiserslautern, Standort Zweibrücken
Am Mittwoch, den 17. Mai 2006 findet an der FH Kaiserslautern eine Informationsveranstaltung zu dem zweisemestrigen Fernstudienangebot Sozialkompetenz statt. Beginn ist um 18.00 Uhr am Standort Zweibrücken, Amerikastraße 1, Gebäude A, Raum 215.2. Prof. Dr. Albert Herbig vom Fachbereich Betriebswirtschaft der FH Kaiserlautern wird Inhalte, den Ablauf, die Organisation des Fernstudiums ausfü
Gehirnwellen als biometrisches Sicherheitsmerkmal nutzbar
Während biometrische Sicherheitsmaßnahmen wie Fingerabdruck, Iris-Scan oder Stimmenerkennung im Alltag immer öfter zur Verifikation von Personen eingesetzt werden, klingt ein neuer Ansatz kanadischer Forscher derzeit noch wie reinste Science-Fiction. Wissenschaftler der Carleton University sind davon überzeugt, dass Gehirnwellenströme in Zukunft als individuelle biometrische Sicherheitsmerkmale verwendet werden können
Teilzeitarbeit entspricht häufig sowohl den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen als auch den Wünschen der Beschäftigten. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die auf einer Befragung von rund 11.700 Betrieben basiert. Unter Ertragsgesichtspunkten wird Teilzeitarbeit von den Betrieben einhellig als sehr vorteilhaft eingeschätzt: Sie fördere insbesondere die betriebliche Flexibilität und Produktivität. Unter reinen Kostengesichtspunkten beurteil
Liegt eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori vor, so steigt bei hohem Fleischkonsum das Magenkrebsrisiko auf das Fünffache. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Daten von EPIC, einer Untersuchung an rund einer halben Million Menschen aus ganz Europa.
Die Studienteilnehmer aus zehn europäischen Ländern geben seit 1992 im Rahmen von “EPIC” (European Investigation into Cancer and Nutrition) Auskunft über ihre Ernährungsgewohnheiten und Lebensumstände. Di
Anlässlich der heutigen Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing: “Die Eindämmung des Drogen- und Suchtproblems bleibt eine der wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Auch wenn in einigen Bereichen positive Entwicklungen zu verzeichnen sind, besteht kein Anlass zur Entwarnung. Das trifft ganz besonders auf das alarmierende Ausmaß der Tabak-, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit und die da
Aktuelle Accenture-Untersuchung: Form der Klinik-Trägerschaft nicht entscheidend für den Gemeinnutzen – Mythos der “Rosinenpickerei” von privaten Klinikträgern durch “Public Service Value”-Modell entzaubert Die stationäre Gesundheitsversorgung in Deutschland birgt erhebliche Verbesserungspotenziale, unabhängig von der Art der Trägerschaft oder der Versorgungsstufe: Könnten alle deutschen Krankenhäuser die eingesetzten Mittel so effizient für die Gesundheitsversorgung der Bevölkeru
Die deutschen Banken wollen brachliegende Potenziale im Privatkundengeschäft fördern und das Personal Banking ausbauen. Die Folge: 63,6 Prozent der Vorstände deutscher Kreditinstitute erwarten von ihren Beratern, dass diese zukünftig drei bis vier Kundengespräche täglich führen. Das ergab die Studie “Potenzialanalyse Vertrieb”, die von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin Banken+Partner sowie dem Lehrstuhl Bankwesen der Universität Leipzig durchgeführt wurde. Im
Max-Planck-Gesellschaft und Chinesische Akademie der Wissenschaften vereinbaren gemeinsame Doktorandenausbildung
Die Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), Prof. Peter Gruss und Prof. Lu Yongxiang, haben am 2. Mai 2006 in München eine Vereinbarung über die gemeinsame Ausbildung von Doktoranden an Max-Planck-Instituten und International Max Planck Research Schools (IMPRS) unterzeichnet. Über die gezielte Heranführung
Deutsche Gesellschaft für Geographie legt Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Schulabschluss vor
Um die Qualität schulischer Bildung zu sichern, hat die Kultusministerkonferenz (KMK) Bildungsstandards eingeführt. Sie beschreiben Bildungsziele und benennen Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe an zentralen Inhalten erworben haben sollen. Bislang liegen solche Standards jedoch nur für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik
Die Qualität der Hochschulen steht wieder auf dem Prüfstand. Über 280 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht. Eine Auswahl der Ergebnisse erscheint am 4. Mai 2006 im neuen ZEIT Studienführer 2006/07. Jedes Jahr wird ein Drittel der gesamten Fächerpalette neu analysiert, in diesem Jahr: Medizin, Zahnmedizin, Pflege, Informatik, Mathematik, Chemie, Physik, Biologie un
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan hat heute (2. Mai) in Berlin bei einem Treffen mit den Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsministern der Länder Einvernehmen über folgende Punkte erzielt:
Hochschulforschung und -bildung sind Schlüsselfaktoren im internationalen Wettbewerb um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Bedarf der Arbeitsmärkte an Hochschulabsolventen wächst und wird in Zukunft weiter anwachsen.
Die Zahl der Studienberec