In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
– Nur jede fünfte Hochschule hat Mittel für Personalentwicklung von Wissenschaftlern
– Stifterverband sucht vorbildliche Modelle
– Unterstützung durch Unternehmensberatung Kienbaum
40 Euro wenden deutsche Hochschulen im Durchschnitt pro Kopf und Jahr für die Personalentwicklung ihrer Wissenschaftler auf. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Universität Bonn im Auftrag des Stifterverbandes. In der Umfrage wurden im März und April dieses Jahres 180 deutsche Hochschulen
Geschlechterunterschiede machen Umdenken notwendig
Bei Herzkrankheiten verlagert sich das Hauptaugenmerk nun auf Frauen, berichtet die aktuelle Ausgabe der New York Times. Seit 1984 starben mehr Frauen als Männer an Herzkrankheiten und obwohl die Todesfälle insgesamt sanken, ist ein geringerer Rückgang bei Frauen zu verzeichnen. Nun wird klar, dass es notwendig ist die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Betracht zu ziehen, um Diagnose und Behandlung für Frauen zu verbesser
Accenture-Studie identifiziert Kriterien für die “Besten der Besten” Die Wachstumsaussichten für die Produzenten von Industriegütern sind äußerst erfolgversprechend. Bereits jetzt verzeichnen die meisten von ihnen moderate Gewinnzuwächse. Soll diese Tendenz anhalten und auf eine solide Basis gestellt werden, darf allerdings nichts dem Zufall überlassen werden. Denn, wie eine aktuelle Untersuchung des Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture zeigt, lassen
Nach wie vor sind für Verbraucher die weitreichenden Öffnungszeiten der Hauptgrund für Einkäufe in Tankstellen-Shops. Dies belegt eine aktuelle Studie der MCS in Offenburg. Der nationale Lieferant für Tankstellen, Convenience-Shops und sonstige Nahversorger nahm in der Studie “Convenience-Shops im Urteil des Verbrauchers” die Einkaufsvorlieben der Konsumenten unter die Lupe. Spezielles Augenmerk legte man dabei auf alle Geschäfte, die der Nahversorgung dienen, also Tankstellen, Kioske, Bahnhofs-Shop
Der Lehrstuhl Innovation und Wachstum an der Universität Lüneburg startet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) im April 2006 eine Online-Befragung von rund 600 deutschen Biotechnologie-Unternehmen.
Die Umfrage untersucht im Rahmen eines Forschungsprojekts den Einfluss der zunehmenden Globalisierung auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Perspektiven der vergleichsweise jungen Biotechnologiebranche in Deutschland. Hierbei wird konkret der Einfluss der aufs
Studie des Universitätsklinikums Heidelberg liefert erstmals Ergebnisse zu Gesundheitsrisiken von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion
Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion haben ein geringeres Risiko als Deutsche, an Herz-Kreislauf-Problemen, an Prostata- oder Brustkrebs zu sterben. Und nur die jüngeren Männer unter ihnen sind durch tödliche Unfälle, Selbstmorde und Gewaltverbrechen gefährdeter als ihre Mitbürger in Deutschland.
Dies sind die Ergebnisse eine
Kongress “Forschen statt Pauken II: Herausforderungen und Chancen außerschulischer Bildungsangebote”, 23. bis 24. April 2006, phæno Wolfsburg
Wissenschaft zum Anfassen, Ausprobieren und Verstehen. Das bieten in Deutschland über 200 Schülerlabore an Universitäten, Forschungseinrichtungen, Science Centern und Museen. Am 23. und 24. April treffen sich auf Einladung von Lernort Labor – Zentrum für Beratung und Qualitätsentwicklung (LeLa) über 200 Akteure der Schülerlaborszene Deutsch
Ansatzpunkt für Therapien zur Verbesserung des Energiestoffwechsels
Zwei neue Studien, an denen Forscher des Klinikums der Universität München beteiligt sind, weisen einen Zusammenhang zwischen Schäden an der DNA von Mitochondrien – die alle Zellen des Körpers mit Energie versorgen – und dem Altern bzw. der Parkinson-Erkrankung nach. In einer der Studien wird dargelegt, dass in älteren Gehirnen die Neuronen, die für die Dopaminproduktion zuständig sind, in hohem Maße geschädi
Verringerung des Risikos um 40 Prozent soll möglich sein
Eine Mittelmeer-Diät kann das Risiko der Entstehung einer Alzheimererkrankung deutlich verringern. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Columbia University Medical Center gekommen. Die Wissenschafter untersuchten die Ernährungsgewohnheiten und die Gesundheit von 2.200 Personen über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren. Je strenger sich die Teilnehmer an die Mittelmeer-Diät hielten, desto geringer war das Alzheimerrisi
* Neues System führt zu hohen Kosten bei den Unternehmen
* Systemwechsel schließt nicht alle Betrugsmöglichkeiten
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) kritisiert den von der Bundesregierung geplanten Systemwechsel in der Umsatzsteuer, wodurch im Wesentlichen die Eindämmung des Umsatzsteuerbetrugs durch Karussellgeschäfte beabsichtigt ist. > “> Die Erweiterung des Reverse-Charge-Verfahrens wird die Unternehmen finanziell und orga
Europäischer Trend: Steuersätze sinken weiter
Deutschland: Steuersatz bleibt hoch
Das weltweite Steuerklima bleibt freundlich, der Trend zur Senkung der Körperschaftsteuersätze setzt sich weiter fort. In Deutschland dagegen liegt die durchschnittliche Steuerbelastung spürbar über dem Durchschnitt der EU. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der KPMG-Studie „Steuersätze 2006 im internationalen Vergleich“.
Weltweit haben die KPMG-Steuerspezialisten 86 Länder untersu
Gründungsmonitor Mikro-/Nanotechnik analysiert Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren für Start-ups in Deutschland
Die berufliche Herkunft von Unternehmern, die eine Mikro- oder Nanotechnik-Firma gründen, wirkt sich auf den Erfolg des Unternehmens aus: Start-ups, die aus einem Unternehmen oder Forschungsinstitut ausgegründet werden, wachsen schneller als Ausgründungen aus Hochschulen. Weitere Erfolgsfaktoren für Mikro- und Nanotechnik-Start-ups sind die Finanzierung und der Untern
Forschungsministerin Annette Schavan: “Wir brauchen eine Leistungselite”
Hochbegabte Studenten sollen in Deutschland stärker gefördert werden als jemals zuvor. Das kündigte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag in Berlin an. “Wir wollen künftig ein Prozent aller Studenten mit Stipendien gezielt unterstützen”, sagte Schavan. Das entspricht einer Steigerung um die Hälfte, derzeit profitieren rund 0,7 Prozent aller Studenten von der Hochbegabtenförderung. Dieses Zie
Nur 14 Prozent verfügen tatsächlich über Spenderausweis
Fast 12.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan – oft vergeblich. Das Angebot an Organen hält dem wachsenden Bedarf nicht stand. Immer wieder wird nach Möglichkeiten gesucht, wie die Verfügbarkeit von Organen dem Organbedarf gerecht werden kann. Wissenschaftler der Selbstständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig widmeten diesem Thema eine Studie, für
DFG bewilligt 16 neue Schwerpunktprogramme
Ab Anfang 2007 wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 16 neue Schwerpunktprogramme fördern. Dies beschloss der Senat der DFG in seiner Sitzung am 6. April. Für die Programme, die aus 47 eingereichten Konzepten ausgewählt wurden, sind in der ersten Förderperiode rund 57 Millionen Euro vorgesehen. Schwerpunktprogramme dienen der deutschlandweiten und internationalen Vernetzung von Forschungsaktivitäten in einem umgrenzten Themeng
Ausbildungsinitiative “new4new” startet in Südniedersachsen
Neue Ausbildungsplätze im Bereich der Hochtechnologie zu schaffen und zugleich einem drohenden Fachkräftemangel in dieser Branche entgegen zu wirken, ist das Ziel des STARegio-Projektes “new4new” (new faces for new chances) des Institutes für Mikrotechnologie (imt) der Universität Hannover. Das Projekt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union gefördert wird, läuft seit J