In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Im Rahmen eines deutsch-britisch-portugiesisch-italienischen EU-Projekts werden am Augsburger Multimedia-Lehrstuhl intuitive Interaktionsmöglichkeiten mittels Sprache und Gestik untersucht.
Mobbing und Gewalt unter Schulkindern sind nicht nur ein deutsches Phänomen, sondern lösen auch in anderen europäischen Ländern zunehmende Besorgnis aus. Forscher aus Deutschland, Großbritannien, Portugal und Italien haben sich nun gemeinsam das Ziel gesetzt, durch die Entwicklung einer co
Deutschlandweite Studie von Psychologen der Universität Jena geht online unter: www.wolibax.de
Im Rahmen des Forschungsprojektes “Work-Life-Balance-Index” (WoLiBaX) erforscht der Lehrstuhl für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einer aktuellen Online-Befragung die individuellen Erfahrungen Erwerbstätiger bei der Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben.
Das Thema Work-Life-Balance hat Konjunktur. In einer sich
Manfred Amelang und Til Stürmer legen Ergebnisse einer populationsgestützten Untersuchung an der Universität Heidelberg vor
Krebs- und Herzkreislauferkrankungen stellen in allen Regionen der Erde ein erhebliches Problem dar. Zumindest in den westlichen Ländern handelt es sich dabei um die mit Abstand häufigsten Todesursachen. Aus diesem Grunde richten sich intensive Forschungsbemühungen sehr vieler Disziplinen auf die Ursachen, die Vermeidung und die Behandlung dieser Krankheiten.
Umsatz in der Personalberaterbranche stieg 2005 um knapp zehn Prozent – Mitarbeiter mit Vertriebs- und Marketingqualitäten ganz oben auf der Beliebtheitsskala Die deutschen Unternehmen stellen seit dem letzten Jahr wieder mehr Mitarbeiter ein und lassen sich bei der Suche und Auswahl verstärkt von Personalberatern unterstützen. In Folge legte der Gesamtumsatz der Personalberatungsbranche im Jahr 2005 im Vergleich zu 2004 um knapp zehn Prozent auf 970 Millionen Euro (2004: 880 Mill
Neben den Kernaufgaben wie der Abwicklung von Wertpapiergeschäften wünschen sich Fondsgesellschaften von ihren Depotbanken künftig zusätzliche Dienstleistungen. Dabei trauen 89 Prozent der Unternehmen ihren Kreditinstituten auch das gesetzlich vorgeschriebene Reporting zu, insbesondere die Bearbeitung der Meldungen über ihren Außenwirtschaftsverkehr (AWV). Alle Befragten sind sich einig, dass die Depotbanken für Tax Reclaims geeignet sind. Bei den Tax Reclaims geht es darum, die Quellensteuer aus d
Umfrage auf internationaler Steuerkonferenz von KPMG in Berlin Laut einer Umfrage unter Finanzvorständen und Steuerleitern internationaler Unternehmen planen mehr als 60 Prozent (2005: 55 Prozent) der Befragten eine Verlagerung von Geschäftsaktivitäten in Länder mit niedrigeren Steuersätzen. Die Umfrage wurde auf einer von KPMG organisierten internationalen Steuerkonferenz in Berlin durchgeführt. Teilnehmer waren Führungskräfte von über 200 Unternehmen aus Amerika, Europa und Asien
An der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München beschäftigt sich eine interdisziplinäre Forschergruppe mit der Faszination, die von Ursprüngen und Anfängen ausgeht. In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt “Anfänge (in) der Moderne: Theoretische Konzepte, literarische Figurationen, historische Konstruktionen” soll insbesondere die These von der progressiven Entzauberung oder Entmythisierung der Welt in der Moderne kritisch reflektiert werden.
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“Die Motivation zum ständigen Lernen ist unsere wichtigste Ressource”
Bundesbildungsministerin Annette Schavan will das lebensbegleitende Lernen in Deutschland erheblich ausbauen. “Die Motivation zum Lernen ist unsere wichtigste Ressource”, sagte sie am Mittwoch in Berlin anlässlich des ersten Treffens des von ihr berufenen Innovationskreises Weiterbildung. Die hochrangigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis wollen bis zum Sommer 2007 Empfehlungen für die Stärkun
Gewalt und Mobbing an den Schulen sollen abnehmen. Dieses Ziel verfolgen europäische Forscher in einem gemeinsamen Projekt, an dem Psychologen von der Uni Würzburg mitarbeiten. Das Team von Professor Wolfgang Schneider bekommt dafür rund eine Viertel Million Euro von der Europäischen Union (EU) zur Verfügung gestellt.
Bei dem Projekt entwickeln Wissenschaftler ein lebensnahes Computerprogramm namens “FearNot!”, in dem künstliche Charaktere an der Schule verschiedene Mobbing- und Gewal
Blick in “digitalen Spiegel” zeigt schon heute das Aussehen von morgen / Neuer Prototyp soll zur Änderung von Lebensgewohnheiten motivieren Der Wunsch, in die Zukunft zu blicken, ist so alt wie die Menschheit. Doch wo sich das Orakel von Delphi auf Visionen verlassen musste, bieten neue Technologien mehr Zuverlässigkeit: Mit einem digitalen Spiegel von Accenture lässt sich das künftige Aussehen von Menschen jetzt konkret prognostizieren und visualisieren. Das Gerät, mit dem beispie
Wo werden Globalisierung, Informatisierung und Shareholder Value für die Menschen spürbar und wirksam? Wo treffen Individuen, ihre Lebensweisen, ihre Fähigkeiten und ihre Interessen, unmittelbar auf die weltweite Logik der Ökonomie, auf Markteinflüsse, Rationalisierung und Managementkonzepte? Das ist nirgends so der Fall wie dort, wo die Menschen arbeiten und wo sie mit Kollegen und Vorgesetzten umgehen: im Büro, in der Werkshalle, beim Projektmeeting, um ein altmodisch klingendes Wort zu ve
Quecksilber ist der Übeltäter
Seit etwa 170 Jahren wird in der Zahnmedizin Amalgam verwendet. Es ist preisgünstig, leicht modellierbar und auch langlebiger als Kunstfüllungen. Doch Amalgam besteht zu etwa 40 bis 50 Prozent aus Quecksilber. Weltweit weisen immer mehr Studien einen dramatischen Zusammenhang nach: Zahlreiche Krankheiten scheinen mit einer Quecksilbervergiftung in Verbindung zu stehen. So sind Mediziner aus dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaus-Hygiene des
TU-Wissenschaftler starten Studie über Einkauf und Logistik bei der Beschaffung aus Emerging Markets
Global Sourcing, d. h. weltweite Beschaffung, ist für viele Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dies wird besonders gestützt durch die aufstrebenden Märkte in Osteuropa und Asien, im besonderen China, den sog. Emerging Markets. Der Prozess der Beschaffung aus Emerging Markets ist jedoch mit einer Vielzahl von Risiken behaftet. Denn Probleme in der Komm
Europäische Akademie GmbH stellt neueste Studie vor:
F. Breyer, W. van den Daele, M. Engelhard, G. Gubernatis, H. Kliemt, C. Kopetzki, H. J. Schlitt, J. Taupitz: Organmangel. Ist der Tod auf der Warteliste unvermeidbar? Springer-Verlag, Berlin, 2006. ISBN 3-540-33054-2
Jüngste Vorkommnisse in der Transplantationsmedizin haben gezeigt, dass sowohl die Organisation der Organspende als auch das Transplantationsgesetz dringend reformbedürftig sind. Die Studie “Organmangel. Is
Pandemie würde zu einem fundamentalen ethischen Dilemma führen
Junge Menschen sollen im Falle einer Pandemie bei Impfungen gegen Vogelgrippe gegenüber Älteren, Kranken und Körperbehinderten bevorzugt werden. Diesen Vorschlag haben Wissenschaftler der National Institutes of Health in einem in Science veröffentlichten Bericht gemacht. Die Forscher betonen, dass die Gesellschaft mit wahrscheinlich nur in eingeschränktem Ausmaß zur Verfügung stehenden Impfstoffen gegen Vogelgrippe
Weniger als die Hälfte deutscher Dienstleister verfolgt eine Innovationsstrategie / Studie belegt positiven Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und Innovationsmanagement Der Dienstleistungssektor in Deutschland entwickelt sich seit Jahren deutlich dynamischer als das produzierende Gewerbe und trägt mittlerweile rund 70 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Landes bei. Doch setzt die Globalisierung auch die Dienstleistungsbranche zunehmend unter Druck: Um auf Dauer wettbewerbsfäh