In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Kommen sie oder kommen sie nicht? Vor allem die Medien warten auf die zur Fußballweltmeisterschaft anreisenden Hooligans aus Polen, England und Holland. Zwei, die weniger spekulieren, denen es nicht nur um Hooligans, sondern um alle Fans und ihr Verhalten bei den Spielen geht, sind die Sportwissenschaftler Prof. Detlef Kuhlmann und Prof. Gunter Pilz, bekannter Experte für Gewaltprävention und Fanverhalten. Mit einem Forschungsprojekt zum Thema Gewaltprävention beraten sie die FIFA und das Organisat
Zur HIS-Kurzinformation A 1/2006 Leistungsorientierte Budgetierung an Universitäten und Fakultäten/Fachbereichen Die leistungsbezogene Mittelvergabe durch Formelverfahren und Zielvereinbarungen ist von zentraler Bedeutung für die strategische Steuerung von Hochschulen. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit ausgewählten Universitäten hat HIS die konkrete Umsetzung der hochschulinternen leistungsbezogenen Budgetierung ausführlich analysiert und dabei auch den Aspekt der Mittelver
Mit der Ausarbeitung eines Mustervertrags haben die Fachhochschule München und die Siemens AG die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche und zukunftsträchtige Zusammenarbeit gelegt. Gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte können somit nach einem fest definierten Leistungskatalog rasch initiiert und effizient umgesetzt werden.
Prof. Dr. Claus Weyrich, Mitglied des Siemens-Vorstands und Leiter der zentralen Forschungsabteilung Corporate Technology, lobte bei der Unterzeichnung die b
CHE war Gastgeber des zweiten Treffens der “International Ranking Expert Group” (IREG) in Berlin
Um international Mindeststandards für die Qualität von Rankings zu setzen, hat die International Ranking Expert Group (IREG) in Berlin “International Principles on Rankings of Higher Education Institutions” erarbeitet. Die 16 Principles beziehen sich auf Fragen der Zielsetzung und Zielgruppen von Rankings, auf die Auswahl und das Design von Indikatoren, auf die Erhebung von Daten sowi
Mindjet engagiert sich für moderne Lernmethoden an deutschen Hochschulen
Mindjet, führender Anbieter für Software zur Visualisierung und Steuerung von Informationen, engagiert sich mit einem eigenen Programm an deutschen Universitäten. Mit diesem Programm sollen moderne Technologien und Methoden im Umgang mit Informationen verfügbar gemacht werden. So sollen deutsche Universitäten die führende Position im internationalen Wettbewerb behaupten und ausbauen. Künftig können Hoch
Ein wesentliches Element der wissenschaftlichen Sozialpolitik ist der internationale Vergleich. Dr. Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena, verbrachte sein Forschungsfreisemester im Sommersemester 2005 an der University of California in Berkeley, um die US-amerikanische, vor allem die kalifornische Sozialpolitik zu untersuchen. Zugleich aber organisierte er an der Universität Basel am 1./2. September 2005 mit Schweizer und deutschen Koll
Änderung der Ernährung wäre Cholesterinsenkern vorzuziehen
Statine, cholesterinsenkende Medikamente, sollten für eine effektive Senkung der Herzerkrankungen in Großbritannien häufiger verschrieben werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Manchester gekommen, die eine Gruppe von rund 1.600 Männern mittleren Alters zehn Jahre lang begleitete. Im Fachmagazin Heart schreiben die Wissenschaftler, dass die britischen Richtlinien nur 20 der mehr als 200 aufgetretenen
Kunden lassen sich das Auto nicht mehr vom Händler “aufschwatzen”
Das Internet stellt die wichtigste Informationsquelle für potenzielle Autokäufer dar und hat damit zum ersten Mal Familie und Freunde oder auch den herstellergebunden Händler abgelöst. Mehr als 60 Prozent der Käufer informieren sich im World Wide Web rund um den Autokauf. Vor drei Jahren waren es noch 20 Prozent. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Beziehung zwischen potenziellem Käufer und Autohändler aus: Der
Neue Accenture-Studie: Jeder zweite Manager stellt sich die Frage, wie er mit Hilfe von IT zusätzlichen Wert generieren kann Deutsche Führungskräfte zeigen sich pessimistisch, was den Beitrag der Informationstechnologie zum Erfolg ihrer Unternehmen anbelangt. Die Mehrheit geht derzeit davon aus, dass der Einsatz der IT in den vergangenen Jahren nicht zu der erwünschten Produktivitätssteigerung geführt hat. Die wiederum erreichen offenbar nur Unternehmen, die ihre IT-Strategie konse
Ursache jedoch noch nicht bekannt
Krebs- und Herzkreislauferkrankungen sind in den westlichen Ländern Todesursache Nummer Eins. Daher konzentrieren sich viele Wissenschaftsdisziplinen auf die Erforschung der Ursachen, Vermeidung und Behandlung dieser Krankheiten. Auch über die Beteiligung von psychischen Faktoren beim Krankheitsverlauf liegen zahlreiche Studien vor. Die Befunde sind allerdings nicht sehr einheitlich. Um zur weiteren Klärung beizutragen, haben Forscher des Psychol
IAB-Studie in neuen WSI-Mitteilungen
Drei von vier von der Bundesagentur für Arbeit (BA) geförderte Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit sind nach einer Startphase von 16 bis 19 Monaten noch am Markt. Die Entwicklung der Einkünfte ist sehr uneinheitlich. So erzielt knapp die Hälfte der Neu-Selbstständigen mit einer wöchentlichen Tätigkeit von mehr als 35 Stunden ein Einkommen, das mindestens so hoch ist wie auf ihrer letzten Stelle als abhängig Beschäftigte. Bei Gründern
Studie des Öko-Instituts betrachtet Stand und Perspektiven der Unternehmensinitiative der Vereinten Nationen
In der globalisierten Wirtschaft wird sozialen und ökologischen Arbeitsbedingungen immer weniger Platz eingeräumt. Daher fordert die “Global Compact Initiative” multinationale Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung und Umweltbewusstsein in ihrer Wirtschaftsweise auf. Nun hat das Öko-Institut in seiner Studie “Global Compact – Global Impact” den aktuellen St
– aktuelle Booz Allen Hamilton Untersuchung Im deutschsprachigen Raum zwei Drittel aller Wechsel aufgrund mangelnder Leistung oder durch Merger bedingt / Fluktuation pendelt sich auf hohem Niveau von ca. 16% ein / Gesunkenes CEO-Amtsantrittsalter von 46 Jahren / Aufsichtsräte wählen CEOs oft aufgrund falscher Annahmen aus Weltweit schieden 2005 mehr CEOs aus als je zuvor: Fast jeder siebte CEO, exakt 15,3%, verließ seinen Posten. Seit 1995 stieg die Quote damit um 70%. In
Studie: Katzenhaare erhöhen Allergierisiko bei Kindern
Ein Forscher-Team von der University of Arizona in Tucson stellte fest, dass Kinder, die seit ihrer Geburt mit Katzen als Haustiere leben, ein erhöhtes Allergie-Risiko haben. Entgegen früheren Studien fanden die Forscher heraus, dass Tierhaare von Katzen und Hunden nicht vor Allergien schützen. “Besonders Kinder von Allergikern, sollten in den ersten Lebensmonaten nicht mit Tieren zusammenleben”, so Gerhard Schultze-Wernin
Das Unvorhersehbare soll besser berücksichtigt werden
Wissenschaftler des Instituts für Sportwissenschaften der Universität Augsburg sind zu dem Ergebnis gekommen, dass beim Fußball der Zufall bei 38,9 Prozent aller Tore eine entscheidende Rolle spielt. Sie haben ein Beobachtungssystem entwickelt, mit dem nachgewiesen werden kann, inwiefern beim Zustandekommen von Toren Zufallsmerkmale im Spiel sind. Die Wissenschaftler haben 638 Tore europäischer Erstligen aus dem Jahr 2005 analy
Die Kompetenzen und Qualifikationen, die Beschäftigte bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten einsetzen, basieren nur noch zum Teil auf den Erfahrungen, die im formalen Bildungswesen (z. B. in Schule oder Hochschule) erworben wurden. In einer modernen Arbeitswelt gewinnt das informelle Lernen, das “nebenher”, z. B. am Arbeitsplatz erworbene Wissen und Können zunehmend an Bedeutung. Um die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich Kompetenz- und Qualifikationserwerb weiter zu verstärken, hat das