Gesellschaftswissenschaften

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Bundesregierung soll bundeseinheitlichen Standard für menschenwürdige Grundversorgung in der Pflege entwickeln

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat der Bundesregierung empfohlen, einen bundeseinheitlichen “Standard für die menschenwürdige Grundversorgung” in der…

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FearNot! – Bamberger Psychologen entwickeln virtuelles Rollenspiel gegen Mobbing und Gewalt an Schulen

Früher kannte man nur den Rütli-Schwur aus Schillers “Wilhelm Tell”. Was man heute mit dem Namen Rütli assoziiert, ist etwas ganz anderes. Die Hauptschule in…

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Das traditionelle Familienbild ist nach wie vor lebendig

Eine Untersuchung über Ehe- und Familienbilder unter den Absolventen der Universität Hohenheim.

Sie bekennen sich zum klassischen Familienbild, sie wünschen sich im Schnitt 2,4 Kinder, sie messen Ehe und Familie nach wie vor eine hohe Bedeutung zu. Was die Absolventen an der Universität Hohenheim denken, wie ihr Bild von Familie, Ehe und Kinder ist, welche Maßstäbe sie für das Leben mit anderen Menschen haben, das hat jetzt der Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Hohenheim

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Armut und Reichtum: DIW Berlin stellt neue Forschungsergebnisse vor

Die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen in Deutschland hat sich gegenüber den 90er Jahren erhöht. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die höhere Ungleichheit der zugrunde liegenden Markteinkommen, das schwache Wirtschaftswachstum sowie die gestiegene Zahl an Arbeitslosen zurückzuführen. In der Folge hat das Armutsrisiko zugenommen. Das aktuelle Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin trägt dazu bei, diese Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven zeitnah wissenschaftlich

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Konflikte bei Kindern und Jugendlichen gewaltfrei lösen

Bundesfamilienministerium startet in sechs Städten Modellprogramm “Wir kümmern uns selbst” Wenn sich Kinder und Jugendliche an öffentlichen Orten wie Parks oder Spielplätzen treffen, gibt es oft Probleme: Streit mit den Anwohnern, Müll oder Graffiti. Bei diesen Konflikten setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verstärkt auf die Eigeninitiative der Betroffenen. Das mit rund 1,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln geförderte Programm “Wir kümmern uns selbs

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Beruf, Familie – oder doch beides? Psychologen untersuchen Spill-over-Effekte

In allen Lebensphasen unterhalten Menschen vielfältige Beziehungsgefüge. Diese Strukturen spiegeln wider, wie Individuen das eigene Leben mit seinen verschiedenen Herausforderungen und oftmals komplexen Aufgaben gestalten und meistern. Ausgehend von zwei Lebensbereichen, der Familie und dem Beruf, analysiert Prof. Dr. Frieder Lang vom Institut für Psychologie mit einem Team die Wechselwirkungen dieser beiden Komplexe unter dem Aspekt gesellschaftlichen Wandels.

“Beruf und Familie haben s

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Wohlstand durch Gerechtigkeit – Deutschland und die Schweiz im sozialpolitischen Vergleich

Ein wesentliches Element der wissenschaftlichen Sozialpolitik ist der internationale Vergleich. Dr. Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena, verbrachte sein Forschungsfreisemester im Sommersemester 2005 an der University of California in Berkeley, um die US-amerikanische, vor allem die kalifornische Sozialpolitik zu untersuchen. Zugleich aber organisierte er an der Universität Basel am 1./2. September 2005 mit Schweizer und deutschen Koll

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Computerbasierte Lern- und Spielumgebung gegen Mobbing und Gewalt an Schulen

Im Rahmen eines deutsch-britisch-portugiesisch-italienischen EU-Projekts werden am Augsburger Multimedia-Lehrstuhl intuitive Interaktionsmöglichkeiten mittels Sprache und Gestik untersucht.

Mobbing und Gewalt unter Schulkindern sind nicht nur ein deutsches Phänomen, sondern lösen auch in anderen europäischen Ländern zunehmende Besorgnis aus. Forscher aus Deutschland, Großbritannien, Portugal und Italien haben sich nun gemeinsam das Ziel gesetzt, durch die Entwicklung einer co

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Im virtuellen Rollenspiel erleben Kinder Mobbing und Gewalt

Gewalt und Mobbing an den Schulen sollen abnehmen. Dieses Ziel verfolgen europäische Forscher in einem gemeinsamen Projekt, an dem Psychologen von der Uni Würzburg mitarbeiten. Das Team von Professor Wolfgang Schneider bekommt dafür rund eine Viertel Million Euro von der Europäischen Union (EU) zur Verfügung gestellt.

Bei dem Projekt entwickeln Wissenschaftler ein lebensnahes Computerprogramm namens “FearNot!”, in dem künstliche Charaktere an der Schule verschiedene Mobbing- und Gewal

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Dort hingucken, wo die Action ist – Gesellschaft im Betrieb

Wo werden Globalisierung, Informatisierung und Shareholder Value für die Menschen spürbar und wirksam? Wo treffen Individuen, ihre Lebensweisen, ihre Fähigkeiten und ihre Interessen, unmittelbar auf die weltweite Logik der Ökonomie, auf Markteinflüsse, Rationalisierung und Managementkonzepte? Das ist nirgends so der Fall wie dort, wo die Menschen arbeiten und wo sie mit Kollegen und Vorgesetzten umgehen: im Büro, in der Werkshalle, beim Projektmeeting, um ein altmodisch klingendes Wort zu ve

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Taugt Indien als Vorbild für Interkulturalität?

Angesichts ausländerfeindlicher Gewalttaten und türkischer Ehrenmorde stimmen deutsche Politiker bereits einen Abgesang auf die “Multi-Kulti-Gesellschaft” hierzulande an. Indien kann dagegen auf eine beeindruckende Tradition des Zusammenlebens verschiedener Kulturen verweisen. Taugt Indien mit all seiner Vielfalt, mit seinen Entwicklungsfortschritten, aber auch mit seinen schwer verständlichen Widersprüchen als Modell für ein multikulturelles Zusammenleben? Dies ist am 16. und 17. Mai Thema eines

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Welche Telefonnummer hat eigentlich Europa?

Was geht mich eigentlich die EU an? Welche Auswirkungen hat denn das, was “die da” in Brüssel tun, auf mich hier in Berlin? Und kann ich ’was ändern, wenn ich etwas nicht richtig finde? Kurzvortrag mit Publikumsdiskussion und Infostand mit Materialien für Groß und Klein klären auf.

Was hat eine Berlinerin oder ein Berliner eigentlich mit der EU zu tun? Wenn man die Berliner fragen würde, würden sie wahrscheinlich sagen: Nüscht. Jedenfalls lässt sich diese Haltung ablesen, wenn

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Visualisierung von Risikokonflikten

BMBF fördert Entwicklung und Erprobung von internetbasierten Argumentationslandkarten im Sinne einer stärker integrativen Risikobetrachtung.

Durch die Kartierung von Risikodiskursen eine integrativere Betrachtung von faktischen oder vermuteten Risiken zu ermöglichen ist Ziel eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seines Schwerpunkts “Sozial-ökologische Forschung” geförderten Projekts zur Entwicklung internetbasierter Argumentationslandkarten, das vom

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Gefühle erforschen und Verhalten vorhersagen

Internationale Partnerschaft mit Project Implicit

Der Erforschung von unbewussten oder nur schwer zu kontrollierenden Gedanken und Gefühlen widmet sich das virtuelle Labor “Project Implicit”. Seinen Hauptsitz hat es an der Harvard University, betreut werden die deutschen Internetseiten am Institut für Psychologe der Humboldt-Universität zu Berlin.

“Project Implicit” ist ein virtuelles Labor, das von Wissenschaftlern der Harvard University, der University of Virginia un

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"Klasse-Kinder-Spiel" hilft gegen Schulaggressivität

“Klasse-Kinder-Spiel” hilft gegen Schulaggressivität
Körber-Stiftung zeichnet Kölner Erziehungswissenschaftler aus

Der Kölner Erziehungswissenschaftler Professor Dr. Clemens Hillenbrand ist für sein pädagogisches Konzept zur Prävention von Verhaltensstörungen ausgezeichnet worden. Die Körber-Stiftung wird Hillenbrand am 26. Juni als einen von drei Preisträgern des Transatlantischen Ideenwettbewerbs USAble ehren.

Die Auszeichnung erhält der Kölner Wissenschaftler fü

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Weniger Aggression in Schulen: Friedensstiftertraining zeigt Erfolge

Aggression in der Schule gehört für Lehrer und Schüler leider zum Schulalltag. Deshalb ist der Bedarf an wirksamen Maßnahmen groß, aggressives Verhalten von Schülern zu reduzieren und ihr prosoziales Verhalten zu fördern. Es gibt eine Vielzahl von Ratgebern, Ideen und Programmen, aber nur sehr wenige dieser Instrumente sind wissenschaftlich evaluiert. Prof. Barbara Gasteiger Klicpera von der Pädagogischen Hochschule Weingarten und Dipl.-Psych. Gudrun Klein von der Fakultät für Pädagogik an der Univer

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