Bildung Wissenschaft

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Prof. Dr.-Ing. Sigram Schindler: "Stagnation der IT-Hochschulausbildung schadet Mittelstand"

TU-Professor und Unternehmer fordert einen IT-Berufsqualifikation garantierenden “Bachelor”-Hochschulabschluss nach vier Semestern und den verstärkten Einsatz von WebLearning zur Studienzeitverkürzung: Damit wäre mehr als 90 Prozent der Unternehmen und fast allen Studenten gedient. Die mittelständische Wirtschaft leidet massiv unter den anhaltenden Anpassungsmängeln bei der Berufsqualifikation auf Hochschulniveau, insbesondere für Berufe der Informationstechnologie (IT). Dies ist eine zentrale

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung startet neue Initiativen zur

Bulmahn: “Gute Ausbildung ist unverzichtbar für die Integration” Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, sieht in der Förderung der Bildung von sozial benachteiligten jungen Menschen eine Chance für die Gesellschaft. “Eine gute Ausbildung ist unverzichtbar für die Integration”, sagte Bulmahn zur Eröffnung des BMBF-Kongresses “Kompetenzen fördern – Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf” am Montag in Berlin. Unter dem Mo

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BMBF fördert zehn weitere internationale Studiengänge

Die Hochschul- und Forschungslandschaft in Deutschland muss internationaler werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in diesem Jahr erneut zehn Studiengänge, die wegen ihres inhaltlichen Profils, ganz besonders aber aufgrund ihres international ausgerichteten Aufbaus diesem Anspruch gerecht werden: In der sechsten Auswahlrunde des Programms “Auslandsorientierte Studiengänge” wurden im Februar zehn neue Projekte für die Förderung ausgewählt. In allen Studiengängen werde

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Sorge um Zukunft des wissenschaftlichen Nachwuchses

Die Prorektoren für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs haben sich jetzt an NRW-Wissenschaftsministerin Gabriele Behler gewandt, um nach der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes Übergangsregelungen auf Landesebene zu erreichen.

Die Prorektoren für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der NRW-Universitäten haben sich angesichts der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes tief besorgt über die Zukunft der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geäußert. I

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Neue Professur für Arbeitsepidemiologie

Zusammenarbeit mit der Universität Münster – Stärkung des Wissenschaftszweigs in Deutschland Die Degussa AG, Düsseldorf, unterstützt im Rahmen ihres Anspruchs einer nachhaltigen Produktverantwortung das Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster bei der Einrichtung einer Professur. Für die neugeschaffene Stiftungs-Professur in „Arbeitsepidemiologie“ (Occupational Epidemiology) zahlt das Unternehmen ab dem Sommersemester 2002 in den kommenden fünf Jahren einen nam

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Wirtschaftsinformatik-Kurse im Internet

Virtuelle Universität bietet berufsbegleitende, kombinierte Ausbildung in Managementwissen und Informationstechnologie an / Einzelabschlüsse in drei Monaten, Master of Business Informatics in zwei Jahren / Neue Multimedia-Kurse beginnen am 8. April im Internet In einer Privatinitiative haben 17 Wirtschaftsinformatik-Professoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im vergangenen Jahr im Internet ein neuartiges Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung gestartet. Über die gemein

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Gesetzreform sichert Erststudium ohne Studiengebühren

Bulmahn: “Studiengebührenfreiheit schafft Verlässlichkeit für Studierende und ihre Eltern” Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch in Berlin beschlossen, dass für das Erststudium in Deutschland keine Studiengebühren erhoben werden dürfen. Dies stellt die sechste Novelle des Hochschulrahmengesetzes sicher. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, erklärte heute dazu: “Studierende und ihre Eltern brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für die Zukunftsplanung. Die

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Hochschulen sollen künftig Erfindungen und Patente besser wirtschaftlich verwerten

Am gestrigen Donnerstag trat eine Änderung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes in Kraft. Damit werden Hochschulen das Recht erhalten, Erfindungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Patent anzumelden und damit die wirtschaftliche Verwertung zu forcieren. “Damit werden Ergebnisse der Hochschulforschung schneller und gezielter in die Anwendung gebracht”, sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn. “Die systematische Erschließung von wirtschaftlich verwertbaren Ergebnissen der Forschungsa

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Bundesforschungsministerin Bulmahn reist zu politischen Gesprächen in die USA

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, reist am Sonntag zu politischen Gesprächen in die USA. Während ihres sechstägigen Aufenthalts wird sie in Washington mit den Regierungsvertretern der Bildungs- und Wissenschaftspolitik des Kabinetts Bush zusammen treffen. Schwerpunkte der Reise nach Washington und Boston sind die Stammzellenforschung und der gesamte Bereich der Biowissenschaften sowie die Raumfahrtpolitik. Dabei wird Bulmahn in ihrer Funktion als Ratsvorsitzende der

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Wirtschaft setzt für Fachkräfte-Nachwuchs auf Frauen

Staatssekretär Thomas: “Die Trennung der Geschlechter erhöht derzeit ihre Chancen in Studium und Lehre wesentlich” Die Wirtschaft will mehr Frauen für Führungspositionen in technischen Zukunftsberufen gewinnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) setzt dabei neue Akzente in der Ausbildung von Expertinnen. “Mit innovativen Lehr- und Lernformen an Schulen und Hochschulen können wir Mädchen und Frauen für Naturwissenschaften und Technik begeistern und sie für entsprech

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IWi in DFKI: Synergien für die wirtschaftsnahe IT-Spitzenforschung

Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität des Saarlandes wird in das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz integriert Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH Kaiserslautern und Saarbrücken, 30. Januar 2002 Der Aufsichtsrat des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH hat in einer Sondersitzung am 21. Januar 2002 beschlossen, das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) der Universität des Saarlandes

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Zehn Jahre DESY Zeuthen

Vor zehn Jahren wurde das Institut für Hochenergiephysik in Zeuthen südöstlich von Berlin mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY vereinigt. Damit war das “IfH Zeuthen” das erste Institut der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR, dessen Fortbestand als ganze Forschungseinrichtung gesichert war. “Neben der Beteiligung an den DESY-Forschungsthemen hat der zweite Standort in Zeuthen ein eigenständiges und vielfältiges Forschungsprogramm von internationalem Format”, so der V

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Zusätzliche Finanzierungsquellen für Wissenschaftler/innen

Forschungshandbuch 2002 informiert über die Möglichkeiten der Drittmitteleinwerbung Ohne zusätzliche Finanzmittel geht kaum noch etwas in der Wissenschaft. In Deutschland gibt es etwa 600, von staatlichen Einrichtungen, Unternehmen oder Privatpersonen getragene, Finanzierungstöpfe für wissenschaftliche Projekte sowie zahlreiche Förderprogramme für Hochschullehrer/innen und für den wissenschaftlichen Nachwuchs. All diese Förderungsmöglichkeiten werden im “Forschungshandbuch. Hochschul- un

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NRW-Wissenschaftsministerium genehmigt fünf neue gestufte Studiengänge an der RUB

Die RUB setzt in den Geistes- und Naturwissenschaften konsequent auf gestufte Studiengänge. Bereits eingeschriebene und kommende Studierende haben jetzt auch mit offizieller Genehmigung des MSWF die Chance, an der RUB Kunstgeschichte, Germanistik, Geographie und Biochemie als Bachelor- und Masterstudiengang zu belegen. Rückwirkend zum Wintersemester 2001/2002 hat das Ministerium die Einführung dieser vier konsekutiven Studiengänge genehmigt, ebenso die Einführung des B.A.-/M.A.-Studiengangs Thea

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Startschuss für erstes Fraunhofer-Zentrum in Rheinland-Pfalz

Nach Dresden, Freiburg und Stuttgart erhält Kaiserslautern das vierte deutsche Fraunhofer-Zentrum. In einem europaweiten Auswahlverfahren wurden die Planungspartner für das neue Zentrum ermittelt, so dass den Detailplanungen nun nichts mehr im Wege steht. Nach Abschluss des EU-konformen Auswahlverfahrens steht nun fest, wer für Architektur, Technik, Statik und Landschaftsgestaltung des neuen Fraunhofer-Zentrums in Kaiserslautern verantwortlich ist. Den Zuschlag für architektonische Leist

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Preis für langjährige erfolgreiche Forschungsarbeit zum Nutzen der Tiere

LMU und Felix-Wankel-Stiftung schreiben zusätzlichen Sonderpreis für langjährige Forschungsarbeit zum Nutzen der Tiere aus. Der Erfinder Felix Wankel wäre im Jahr 2002 hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird neben dem jährlich für aktuelle wissenschaftliche Arbeiten ausgeschriebenen Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis ein Sonderpreis ausgeschrieben, mit dem langjährige erfolgreiche Forschungsarbeit zum Nutzen der Tiere gewürdigt wird. Der Sonderpreis ist mit 15.000,– Euro

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