Wettbewerb um Spitzenuniversitäten startet in diesem Sommer Im Rahmen der Innovationsoffensive der Bundesregierung hat Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn am heutigen Montag in Berlin bei dem Kongress “Deutschland. Das von Morgen” eine radikale Modernisierung des Forschungssystems angekündigt. In diesem Zusammenhang bot Bulmahn den großen Forschungsorganisationen einen mittelfristig berechenbaren Anstieg der Mittel an und damit Planungssicherheit. Im Gegenzug erwarte
Die Europäische Union unterstützt eine vierte Reihe von „Biobiz“-Workshops, um die Gründung neuer Biotechnologie-Unternehmen zu fördern. Biobiz ist eine spezielle Fördermaßnahme des Sechsten Forschungsrahmenprogramms (6. RP, 2002-2006) und zielt darauf ab, europäischen Wissenschaftlern Fachwissen und Instrumente zur Verfügung zu stellen, damit sie neue Unternehmen in den Biowissenschaften und dem Biotechnologiesektor gründen können. Die Schulungen konzentrieren sich auf Fragen wie Kapitalzugang, Te
Berchem und Catenhusen ziehen Zwischenbilanz des Mobilitätsprogramms Immer mehr deutsche Studierende und Graduierte wählen für ihren Studienaufenthalt ein Land in Osteuropa. Das ist vor allem ein Ergebnis des seit Sommer 2002 bestehenden Mobilitätsprogramms “Go East”. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ,BMBF, mit 2,5 Millionen Euro pro Jahr finanziert und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst ,DAAD, gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz und der Alexander von
Stiftungsrat der Stiftung Geld und Währung entscheidet sich für Frankfurt als Sitz eines neuen Kompetenzzentrums
“Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Stiftungsrates, die in einer Endrunde im Wettbewerb mit zwei exzellenten Mitbewerbern für uns gefallen ist. Damit wird die Position der Universität Frankfurt als führende Finanzuniversität Deutschlands anerkannt und unterstrichen.” So kommentierte Präsident Prof. Rudolf Steinberg das Votum der Stiftung Geld u
ViPGen, ein multimediales und interaktives Computerlernprogramm für Molekularbiologie, steht kurz vor seiner Marktreife. Den Tübinger Beitrag zu diesem universitätsübergreifenden Projekt haben Dr. Anke Drescher und Udo Greppmaier von der Fakultät für Biologie geleistet, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Rolf Reuter (Interfakultäres Institut für Zellbiologie, Abteilung Genetik der Tiere) und Prof. Friedrich Schöffl (Allgemeine Genetik/Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen). Vom Bund
Ärzte und Naturwissenschaftler aus 15 Kliniken und Instituten der Universität Greifswald haben einen Verbund gegründet, um in Zukunft gemeinsam, in interfakultärer Zusammenarbeit, Projekte zur Tumorforschung zu bearbeiten. Damit erhält der wissenschaftliche Schwerpunkt “Onkologie” der Medizinischen Fakultät der Universität eine organisatorische Struktureinheit, in der interessierte Partner durch gemeinsame Nutzung der vorhandenen Ressourcen eine erhebliche quantitative und qualitative Steigerung der
Bulmahn und von Richthofen: Ganztagsschulen ermöglichen zukunftsträchtige Partnerschaften mit Sportvereinen
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn und der Präsident des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen, haben das Europäische Jahr der Erziehung durch Sport 2004 in Deutschland gestartet. Das Jahr will auf die erzieherischen Werte des Sports wie Fairplay und Teamfähigkeit aufmerksam machen. Darüber hinaus sollen nachhaltige Kooperationen zwischen Bildungs- und Sporteinric
IBM Studie vergleicht Karrieremöglichkeiten von Absolventen der Berufsakademien, Fachhochschulen und Universitäten Stark praxisorientierte Ausbildungsgänge wie das Studium an der Berufsakademie eröffnen überdurchschnittliche Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Dies ist das Ergebnis der aktuellen IBM Karrierestudie. In der Untersuchung, die seit einigen Jahren regelmäßig durchgeführt wird, wurden Leistungsbeurteilungen, Gehaltsentwicklung und Laufbahnen von Absolventen der Berufsakademi
Die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen haben die von Bundeskanzler Gerhard Schröder angestoßene Diskussion zum Thema “Innovation” ausdrücklich begrüßt. Im Mittelpunkt der Diskussion steht das Ziel der Bundesregierung, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2010 von derzeit 2,5 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Die Umsetzung dieses europäischen Gemeinschaftsziels erfordert von Wirtschaft und Staat, die diese Ausgaben gemeinsam aufbringen sollen, erhebliche Krafta
In Brüssel stellte heute das für Forschung zuständige Mitglied der Europäischen Kommission Philippe Busquin den Entwurf der EU über die Grundlagenforschung vor. Die Mitteilung „Europa und die Grundlagenforschung” gibt einen Überblick über die Grundlagenforschung in der EU im Vergleich zu anderen Teilen der Erde einschließlich der Vereinigten Staaten und Japans und fordert zu einer Debatte darüber auf, wie dieser Forschungsbereich gefördert werden kann. Die Grundlagenforschung ist ein wichtiger Bestan
Prof. Maurice Godé mahnt während der Universitätstage Heidelberg-Montpellier eine Trendwende beim Fremdspracherwerb an – Ist die deutsche Sprache ein Verlierer der Globalisierung?
Professor Maurice Godé ist ein Germanist von internationalem Rang und lehrt an der Universität Paul Valéry – Montpellier III. Seine Studien über den Expressionismus fanden viel Anerkennung, seit 1999 ist er Präsident der Section dEtudes germaniques et scandinaves du Conseil National des Universités. I
Das heute erscheinende Handbuch 2004 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) präsentiert ein Innovationsnetzwerk, das seit 50 Jahren Forschung für den Mittelstand fördert. Auf 250 Seiten vermittelt das Handbuch die wichtigsten Informationen über die AiF mit einem knappen Überblick über ihre unterschiedlichen Förderprogramme und ihre zentralen Gremien. Alle 104 Forschungsvereinigungen der AiF stellen ihr Tätigkeitsprofil vor. Als Partner im Netzwerk sin
Nach Ablauf des Projekts “Südosteuropäisches Forschungs- und Bildungsnetz” (SEEREN) ist die Ausweitung des gesamteuropäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes für die Forschung (GÉANT) auf die Balkanländer abgeschlossen.
Das mit 1,3 Millionen Euro aus dem Fünften Rahmenprogramm der EU im Bereich der Forschung ausgestattete Projekt sollte nicht nur die Wissenschaftler in den südosteuropäischen Ländern untereinander verbinden, sondern auch mit dem bestehenden europäischen Netz.
“Das neue
Die Shanghai Jiao Tong University Chinas hat eine Liste der weltbesten 500 Universitäten mit enttäuschenden Ergebnissen für europäische Bildungseinrichtungen veröffentlicht.
Die auf zwei Jahre angelegte Studie berücksichtigte die Anzahl der Nobelpreisträger, berühmter Forscher, der veröffentlichten Artikel in den Zeitschriften “Nature” und “Science”, Artikel in dem “Science citation index-extended” und dem “Social science citation index” sowie die wissenschaftliche Leistung jeder Bildungsei
Chaos im Klassenzimmer, ein unerträglicher Lärmpegel – und sowohl Lehrer als auch Schüler sind genervt. Dass das nicht so sein muss, hat jetzt ein Modellversuch des Instituts für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München gezeigt. Mit dem Projekt “GanzOhrsein” untersuchten die Wissenschaftler um Projektleiter Professor Joachim Kahlert, ob es gelingt, Kinder und Jugendliche für die Bedingungen gekonnten Hörens zu interessieren und ihre Fähigkeiten zu verbes
Bertelsmann Stiftung, BASF AG und VolkswagenStiftung erleichtern Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus
Medieninteressierte Wissenschaftler müssen auf ihrem Weg zum Wissenschaftsjournalismus oft hohe Hürden überwinden: Meist blockieren fehlende Kontakte zu Redaktionen und rigorose Studienabläufe den Zugang zu journalistischen Praktika und Volontariaten. Das neue Mentoringprogramm von Bertelsmann Stiftung, BASF AG und VolkswagenStiftung erleichtert nun jungen Natur- und Technikwiss