Deutsche Bundesstiftung Umwelt legt in ihrem Stipendienprogramm neuen thematischen Schwerpunkt auf die junge Wissenschaft Bionik Seit einigen Jahren treibt eine im Prinzip uralte Erkenntnis zunehmend neue Blüten: Die Natur hat für viele komplexe Probleme Lösungen parat, die auch für Ingenieure von Bedeutung sein können. Ob Pflanzenblätter, die praktisch nie verschmutzen, weil selbst feinster Regen sie konstant sauber hält. Ob Bäume, die stärksten Stürmen trotzen, obwohl tonnenschwere
Ende Januar 2004 haben sich am Instituto de Neurociencias der Miguel Hernandez Universität CSIC in San Juan de Alicante/Spanien Vertreter von europäischen neurowissenschaftlichen Instituten getroffen und ein europäisches Netzwerk gegründet. Das Göttinger European Neuroscience Institute (ENI) der Universität Göttingen – Bereich Humanmedizin war mit mehreren Teilnehmern vertreten. Zum Sprecher des Lenkungsausschusses für das neu gegründete Netzwerk wurde Prof. Dr. Erwin Neher, Max-Planck-Institut für b
Bewerbermessen und -kongresse in Deutschland und der Schweiz
forum absolventen_kongress 24./25. November 2004, KölnMesse
Größte Bewerbermesse Europas für Studierende ab dem vierten Semester, Hochschulabsolventen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm informiert über Bewerbungsstrategien, Berufseinstieg und Karriereperspektiven in verschiedenen Branchen.
Rückfragen: stud
Bulmahn: “Studium für alle unabhängig vom Geldbeutel der Eltern möglich”
Das Studium ist für die jungen Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren wieder deutlich attraktiver geworden. Nach einem Bericht des Hochschul-Informations-Systems (HIS) betrug der Anteil der Studienberechtigten des Jahrgangs 2002, der bereits ein Studium aufgenommen oder sicher geplant hatte, 73 Prozent. Damit habe die Studierquote seit 1990 zum ersten Mal wieder zugenommen (plus 7 Prozentpunkte im Verg
The Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO) has a key role in a new European chemistry initiative, the ERA CHEMISTRY network. This has recently been granted EU funding and is the first step towards the Chemical Sciences section of a possible future European Research Council.
Ten European countries have joined forces to form the ERA CHEMISTRY network. This cooperation must result in new European subsidies for chemical research, simpler procedures for the applicants and a quick
Bulmahn: “Forschungsverbünde werden vermehrt in Deutschland koordiniert”
Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind führend an Projekten des 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramms (FRP) beteiligt. Dies zeige die Auswertung der ersten Ausschreibungsrunden, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Donnerstag in Berlin mit. Universitäten, Forschungsinstitute und Unternehmen aus Deutschland seien an mehr als 80 Prozent der von internationalen Expert
Es ist soweit: Die Bonner Universitätsverwaltung versendet in diesen Tagen im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen insgesamt etwa 10.000 Gebührenbescheide für Langzeit-, Zweit- und Senior-Studenten. Jeder vierte Bonner Student wird schriftlich zur Zahlung von 650 Euro Gebühren aufgefordert. Zahlungsfrist ist die Rückmeldefrist für das Sommersemester, der 1. März 2004. Die Gebühren kommen trotz des mit ihnen verbundenen hohen Verwaltungsaufwands nicht der Universität, sondern dem Landeshaushalt zugu
Seit dem 1. Januar 2004 ist die neue Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BFEL) als Teil des umstrukturierten Forschungsbereiches des Bundesverbraucherministeriums in Amt und Würden. Die Schwerpunkte der Forschungsaufgaben der neuen Bundesanstalt liegen in den Bereichen der Ernährung, der Verbesserung des Ernährungsverhaltens und der Ernährungsinformation, des gesundheitlichen Verbraucherschutzes sowie der Sicherung und Verbesserung der Produktqualität über die gesamte Prozesskette
Auf Studienanfänger könnten in Zukunft radikale Veränderungen zukommen. Nach einem Beschluss des Wissenschaftsrats sollen Hochschulen künftig ein umfassendes Auswahlrecht für Numerus- Clausus-Fächer erhalten. In Fächern mit freiem Zugang ist eine Studieneingangsphase von einem Jahr vorgesehen, an deren Ende geprüft werden soll, ob der Studierende für das Fach geeignet ist. Mit seinen Empfehlungen will der Wissenschaftsrat die Zahl der Studienabbrecher senken und die Motivation der Studenten stärken.
Der deutsche Wissenschaftsrat hat die Strukturen und Leistungen bundeseigener Forschungseinrichtungen kritisch bewertet. Nach der Untersuchung von zehn Anstalten, die dem Bundesministerium für Verbraucherschutz und Landwirtschaft unterstellt sind, legte der Rat nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) jetzt eine umfangreiche Mängelliste vor. Das Gremium fordere von den Forschungsanstalten, die den Ministerien unterstehen, sich zu reformieren und dem internationalen wissenschaftlichen W
Die Entscheidung ist gefallen: Drei Themen sollen bis Ende 2004 zu neuen Wegweisern für die Forschungspolitik ausgearbeitet werden. Auch eine Online-Befragung der Akteure zu völlig neuen Themen für den weiteren Futur-Prozess 2004/2005 stieß auf große Resonanz.
Im Futur-Prozess, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Sommer 2001 initiiert hat, stehen nun die Themen fest, an denen intensiv weiter gearbeitet wird.
Aus insgesamt sieben Themen wählten die Futur-Ak
Laut Wolf-Michael Catenhusen, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, ist die Zahl der deutschen Studenten, die sich für ein Studium in mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) entscheiden, höher denn je.
Die verstärkte Mobilität zugunsten der MOEL ist das Ergebnis des öffentlich finanzierten Programms “Go East”. Die Initiative wurde im Sommer 2002 ins Leben gerufen. Sie wird mit Mitteln in Höhe von 2,5 Millionen Euro jährlich finanziert und vom Deutschen Akademisch
Matschie: “Deutschland hat beste Chancen für internationalen Zukunftsmarkt”
Mit der ersten fremdsprachigen Datenbank für Angebote in der Aus- und Weiterbildung baut Deutschland seine Position auf dem internationalen Wachstumsmarkt für Bildung weiter aus. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Christoph Matschie, bezeichnete die Eröffnung des Portals am Freitag in Berlin als wichtiges Instrument, das deutschen Anbietern Zugang zu i
BMBF-Studie “Bachelor und Master in Deutschland” zeigt erste Erfolge
Im Zuge der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge erreichen Studenten schneller einen Abschluss und Hochschulen werden international wettbewerbsfähiger. Dies ist das Ergebnis der am Donnerstag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin veröffentlichten Studie “Bachelor und Master in Deutschland”. Darin wurden die rund 1.800 Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland untersucht.
This week EMBO launches its new online Life Sciences Mobility Consultancy (LSMC). This web site service is designed to give researchers worldwide fast access to information on mobility within Europe. It offers searchable information on grants, fellowships, awards, workshops and practical courses in the life sciences. Furthermore, it hosts a page advertising scientific vacancies Europe-wide and provides useful background information on other career related issues. http://mobility.embo.org
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BMBF veröffentlicht ersten Wegweiser über modernes Lernen an Hochschulen
Mit dem Kursbuch eLearning 2004 schafft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erstmals einen Überblick über Hochschulkurse im Internet, die vom BMBF gefördert wurden. Auf fast 400 Seiten werden mehrere hundert Lernmodule und Wissensressourcen vorgestellt. Die Angebote sind übersichtlich gegliedert, unter anderem nach Fachgebiet, Zielgruppe, Umfang, Sprache und Lernform. Damit soll das orts- un