Das Ranking “Financial Times European Business Schools 2005” zählt die ESCP-EAP European School of Management mit ihren Standorten in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien zu den 3 führenden Ausbildungsstätten in Deutschland.
Rektor Prof. Haase: “Rankings – an denen sich alle freiwillig beteiligen – folgen ihrer eigenen Logik. Bemerkenswert: Die ESCP-EAP liegt auf Platz 1 der Europäischen Wirtschaftshochschulen, die in allen Programmen bewertet werden. H
Reformbedarf im gemeinnützigen Sektor?
“Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf…
Nahrungsergänzungsmittel im Visier der Legislative
Der europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 9.6.2005 zur Auslegung des europäischen…
CIO 2010 – weniger IT, mehr Strategie
Die Rolle des CIO ist im Wandel: Auf der 12. Handelsblatt Jahrestagung „Strategisches IT-Management (30. Januar bis…
Das Regionenmarketing Mitteldeutschland lobt zum zweiten Mal gemeinsam mit den Städten Halle und Jena den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland aus. Nach dem…
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist “National Focal Point” des European Urban Knowledge Network (EUKN)
Um eine wirksame Städtebaupolitik vor Ort zu gewährleisten und Impulse für die eigenen stadtpolitischen Zukunftsaufgaben zu erhalten, sind politische Entscheidungsträger, Praktiker und Wissenschaftler zunehmend auf innovative und übertragbare Ansätze anderer Städte und Regionen in Deutschland und Europa angewiesen. Diese stellt das European Urban Knowledge Network (
Feierliche Gesamtfreigabe der A 20
Die Ostseeautobahn A 20 Lübeck – Stettin steht dem Verkehr nun durchgehend auf 323 km Länge zur Verfügung. Sie zählt zu den wichtigsten Straßenbauvorhaben, die seit der deutschen Wiedervereinigung realisiert wurden”, sagte Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, am Mittwoch bei der feierlichen Gesamtfertigstellung des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (VDE) Nr. 10. An der Verkehrsfreigabe der letzten Bauabschni
Universitätsklinikum Heidelberg schließt mit drei Krankenkassen einen Vertrag zur Integrierten palliativmedizinischen Versorgung krebskranker Patienten
Als erstes Universitätsklinikum in Deutschland bietet das Universitätsklinikum Heidelberg Patienten, die an einer Krebserkrankung im Spätstadium leiden und in einem Umkreis von 150 Kilometern wohnen, eine ambulante palliativmedizinische Versorgung in ihrem häuslichen Umfeld an. Dafür hat das Klinikum zum 1. Dezember 2005 einen Vertrag
Neuer Sonderforschungsbereich entwickelt kognitive Automobile
Die deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt, an dem die Universität Karlsruhe zusammen mit der TU München beteiligt ist. „Kognitive Automobile“ heißt der neue SFB, an dem in den nächsten Jahren über 20 Ingenieure und Informatiker mitarbeiten. Ihr Ziel: Sie möchten Fahrzeuge dazu befähigen, ihre Umwelt selbstständig wahrzunehmen und daraus intelligente Handlungen abzuleiten.
Kleine und mittelständische Unternehmen
Zehn nordhessische klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) beteiligen sich an dem von Land und Europäischem Sozialfonds geförderten „Verbundprojekt Wissensmanagement in KMU“. Initiiert von UniKasselTransfer ist das beim Ost-West-Wissenschaftszentrum der Universität angesiedelte Projekt die größte vom Land Hessen geförderte IT-Initiative im Bereich klein- und mittelständischer Unternehmen. Diesen wird im Rahmen des Projektes gleichzeiti
KPMG: Weckruf für die Branche
Europäische IT-Hersteller hinken in puncto Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie beim Preis-Leistungs-Verhältnis der US-amerikanischen und asiatischen Konkurrenz deutlich hinterher. Das hat eine internationale Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Economist Intelligence Unit unter 126 CIOs und IT-Managern großer Unternehmen sämtlicher Branchen ergeben. Knapp 60 Prozent der Befragten erwirtschaften einen Umsatz von über 500 Milli
Bluterkranke befinden sich in einem Dilemma. Einerseits sind sie fortwährend auf die Gabe von Blutprodukten angewiesen. Andererseits steigt mit der Zahl der verabreichten Blutplasma-Präparate auch das Infektionsrisiko. Bei der Lösung dieses Problems die Bluterkranken zu unterstützen, hat sich jetzt das “Bündnis zur Förderung der Sicherheit von Hämophilen e.V.” vorgenommen. Ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Therapiesicherheit besteht dabei in der Anwendung von Konzentraten aus rekombinan
Ausgehend davon, dass ökologisch gefütterte Schweine im allgemeinen faserreicher ernährt werden, erhielten Schweine der Rassen Schwäbisch Hällisch, Bunte Bentheimer sowie Schweine aus einer modernen Gebrauchskreuzung entweder ein faserarmes Grundfutter oder ein mit 20 Prozent Zuckerrübentrockenschnitzeln faserreich ergänztes Futter. Die im Lebendmassebereich von 35 bis 40 kg durchgeführten Stoffwechselversuche ergaben für die hochverdauliche Zuckerrübenschnitzel-Zulage eine verminderte Verdaulichke
Jeder dritte Deutsche greift zu Nahrungsergänzungen in Form von Pillen, Kapseln oder Pulvern – so das Ergebnis einer Forsa-Studie. Besonders bei jungen, sportlichen und gestressten Menschen mit ausgeprägtem Gesundheitsbewusstsein und höherem Bildungsstand liegen die Erzeugnisse im Trend. Für die Industrie hat sich damit ein großer Markt eröffnet, der auf mindestens 1 Mrd. Euro Jahresumsatz allein mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten in Deutschland geschätzt wird.
Die Vertriebswege für Nah
Initiative “Kunst und Wissenschaft” lädt ein zum Perspektivenwechsel
Wie sieht ein Astrophysiker die Welt? Wie unterscheidet sich seine Wahrnehmung von der eines Künstlers oder eines Neurobiologen? Prof. Dr. Günther Hasinger, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, wird am 8. Dezember im vorerst letzten Vortrag in der Reihe “Wahrnehmung” der Initiative Kunst und Wissenschaft am Marstallplatz in München seine Sicht der Dinge darstellen. “Am Himmel ist die Hölle
CASIOPEIA: Ein neues Projekt am IFM-GEOMAR untersucht biochemische Prozesse der Kalziumaufnahme in Verbindung mit früheren Temperaturbedingungen im Ozean.
Was haben Foraminiferen, die zu den kleinsten kalkbildenden Lebewesen im Meer gehören und der Knochenschwund im Menschen (Osteoporose) gemeinsam? Über das Schlüsselelement Kalzium, ein Hauptbestandteil von Kalk, können Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über biologische Vorgänge gewinnen. Mit einem am Kieler Leibniz-Institut für