Gut eine halbe Million Blätter lässt eine hundertjährige Buche alljährlich fallen. Das ergibt eine Laubschicht von fünf bis zehn Zentimetern Höhe unter ihrer…
Den Kern des Endo Club Nord bilden Live-Untersuchungen, übertragen aus den Asklepios Kliniken Barmbek und Altona sowie dem Universitätsklinikum Eppendorf. In…
Unter dem Deckmantel der Anonymität lässt es sich online gut leben. Bei wachsender Vernetzung der digitalen Nutzer kann das aber zu Konflikten führen:…
Selbst in den von der Wirtschafts- und Finanzkrise stark getroffenen südeuropäischen Ländern sind Menschen ohne Job nur im EU-Durchschnitt gefährdet (46,6…
Unter Leitung von Prof. Dr. Steffen Schwarz (Existenzgründungs- und Mittelstandsmanagement) haben vier Erfurter Masterstudierende im Auftrag der TOPOS…
Schlangenbisse stellen für die Menschen in großen Teilen der Welt eine ernsthafte Bedrohung dar. Genaue Zahlen liegen nicht vor, aber Experten gehen von mehren…
Dame Jocelyn Bell Burnell entdeckte 1967 als Doktorandin bei ihrer Arbeit im Bereich der Radioastronomie überraschend Pulsare. Diese Entdeckung war der Beginn…
Gut 260 Experten aus dem In- und Ausland informierten sich in 24 Fachvorträgen über die Themen »Rohstoffe«, »Umwelt und Gesundheit« sowie »Märkte und neue…
Am letzten Wochenende setzten sich die Heidelberger in Boston gegen 245 Teams aus 32 Ländern durch und verwiesen auch die Teams international renommierter…
Die Anwendungsgebiete der kontinuierlichen Manipulatoren sind z. B. die Medizintechnik oder die Handhabungstechnik. Die neue Technologie betrifft einen nachgiebig gestalteten Manipulator mit einer signifikant verbesserten Beweglichkeit. Die einzelnen Segmente des Manipulators sind mit permanentmagnetischen Führungsscheiben belegt. Die Anordnung der Segmente ist so gestaltet, dass sich diese gegenseitig abstoßen und sich bei einer Längenänderung des Manipulators ein gleicher Abstand der Segmente einstellt. Vorteile des neuen Systems: Verbesserte Beweglichkeit, variable Segmentlänge und gleichmäßige Krümmung realisierbar.
Bei Batterien, insbesondere wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus, wäre die Verwendung von Silizium-Dünnschichten als Anodenmaterial sehr vielversprechend. Theoretisch könnte damit eine 10-fache Kapazitätssteigerung der Akkus möglich werden, praktisch scheiterte die Nutzung von Silizium oder anderen Halbleitern wie Germanium bisher an der mechanischen Stabilität dieser Schichten, die nach wenigen Ladezyklen brechen, wodurch die Kapazität drastisch sinkt. Wissenschaftler der Universität Stuttgart lösten jetzt dieses Problem durch ein Verfahren, das die einfache und zuverlässige Herstellung von makroporösen und damit elastischen Halbleiterdünnschichten – auch im Durchlaufverfahren – ermöglicht.
Die Kühlung und Schmierung ist beim Hochleistungs¬schleifen sehr aufwändig. Ho¬he Schnitt¬geschwindig¬keiten und hoch¬harte Abrasivstoffe fordern einen effizienten Wärme¬austrag und einen zuverlässigen Abtransport der Späne. Dies geschieht bis¬her durch einen hohen Kühlschmiermittel¬durchlauf und durch aufwändige Ölkam¬mern.
Durch die interne Zufuhr des Kühlschmiermittels wird in der vorliegenden Innovation das Kühlschmiermittel nun direkt an die Wirkzone gebrach. Hierfür sind die zuführenden Kanäle bogenförmig innerhalb der Scheibe angeordnet. Die optimal strömungsgerechte Gestaltung vermeidet Kavitation und ermöglicht den dosierten Mittelauftrag an der Wirkzone.
[Ref. UKL012]
Kraftfahrzeug-Fahrer haben durch ihre Fahrweise einen großen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch. Das fahrweisenabhängige Einsparpotential beträgt im Durchschnitt 10 – 15% und in der Spitze 25 – 60%. Die vorliegende Erfindung soll dabei helfen, dieses Einsparpotential zu erschließen ohne dabei fahrerspezifische Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Die Erfindung besteht aus einem Fahrerassistenzsystem, das Eigenschaften einer vorausliegenden Fahrstrecke, beispielsweise über ein Navigationssystem, erfasst und eine Fahrempfehlung in Form von “Aufgaben” hierfür berechnet. Diese sollen den Fahrer dazu motivieren, seine Fahrweise entsprechend anzupassen, so dass sich ein gewünschtes Verhalten einstellt. Ziel ist es, durch die Aufgaben eine tätigkeitszentrierte, intrinsische Motivation zu erzeugen. Auf Basis der Erfindung lässt sich daher ein umfassendes Gamification-Konzept aufbauen.
Intelligente Roboter, selbstfahrende Autos, Smartphones als Assistenten des Menschen – in unserer Gesellschaft sind digitale Technologien allgegenwärtig. »Um…
Extrakte von Braunalgen könnten gegen die Infektion des Menschen mit dem Immunschwächevirus HIV-1 wirksam sein. An der Studie einer Gruppe von Wissenschaftlern…
Die organische Leuchtdiode, kurz OLED, zeichnet sich durch besondere Merkmale aus, die sie maßgeblich von anderen Lichtquellen unterscheidet. Während…