Eine Innovation aus dem BMWi-Programm “Innovationskompetenz
mittelständischer Unternehmen” (PRO INNO) Die Zukunft der Industriestaaten ist auf Sand gebaut, genauer: auf Wafer aus hochreinem Silizium-Quarzsand. Aus den runden Scheiben mit bis zu 30 Zentimetern Durchmesser werden nach Hunderten von Prozessschritten Mikrochips. Die Chip-Strukturen werden in ultradünnen Schichten mittels photolithographischer Nassprozesse erzeugt: Die Mikroprozessor-Bauelemente entstehen durch das mehrfa
Natur-Quiz “Natürliche Zahlen” wirbt für den Filmwettbewerb “spots for nature” Bonn/Köln, 19. Februar 2002: Das Bundesamt für Naturschutz stellt auf der Bildungsmesse in Köln seine Jugendprojekte “Spots for Nature” und “Naturdetektive” vor. “Jugendliche wieder an die Vielfalt unserer Natur heranzuführen und sie für Natur zu begeistern, ist für das Bundesamt für Naturschutz ein ganz herausragendes Ziel”, sagte der Präsident des Bundesamtes für Naturschutzes, Professor Dr. Hartmut Vogtmann
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, stieg der Index der Großhandelsverkaufspreise im Januar 2002 gegenüber Januar 2001 um 0,2 %. Im Dezember 2001 und im November 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch – 1,5 % bzw. – 1,9 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2002 um 0,8 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber Dezember 2001 stiegen die Großhandelsverkaufspreise deutlich an (+ 1,2 %). Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkauf
Ablehnung für Nachtfahrverbot ab 65 und Führerschein mit 17 Telefonieren beim Autofahren ist gefährlich. Das finden laut einer repräsentativen EMNID-Umfrage im Auftrag der Freizeit – und Fernsehillustrierten auf einen Blick fast zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) und fordern härtere Strafen für die Handy-Nutzung am Steuer. 27 Prozent der 1007 Befragten sprechen sich gegen höhere Strafen aus. Bei den jüngeren (14 bis 29 Jahre) sind sogar 40 Prozent gegen Bußgeld oder Punkte beim Tele
Catenhusen: “Marktpotenzial der Optischen Technologien wird stärker genutzt” Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, hat heute in Berlin das neue Förderprogramm “Optische Technologien – Made in Germany” vorgestellt. Mit 280 Millionen Euro wird das BMBF in den nächsten 5 Jahren die neuen Technologien mit dem Medium Licht fördern; die jährlichen Ausgaben sollen bis 2006 um 27% steigen. Catenhusen erklärte dazu: “Licht
EBIT von 278,1 Mio. Euro liegt über den Erwartungen/ Gewinn je Aktie von 2,04 Euro übertrifft Vorjahr/ Dividende soll von 0,30 auf 0,36 Euro steigen Die Deutsche Börse AG hat das Jahr 2001 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen und dabei ihre Wachstumsziele erneut übertroffen. Laut vorläufigen Zahlen, die das Unternehmen am Montag vorgelegt hat, stieg der Umsatz im abgelaufenen Jahr von 648,9 Mio. Euro auf 760,3 Mio. Euro. Das EBIT legte von 216,5 Mio. Euro auf 278,1 Mio. Euro zu. Im Jahr 2001
Der Bayer-Ideen-Pool steuert weiter auf Erfolgskurs: Im vergangenen Jahr reichten die Mitarbeiter 24.246 Verbesserungsvorschläge ein. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr (22.369) eine Steigerung um 17 Prozent. Für 12.798 realisierte Vorschläge zahlte das Unternehmen Prämien in Höhe von 4,8 Millionen Euro (2000: rund 4,6 Millionen Euro) aus. Weitere rund 300.000 Euro wurden als Anerkennungsbeiträge und Umweltschutzprämien ausgeschüttet. “Die Ideen unserer Mitarbeiter sind ein ganz wesentlicher Be
Die E.ON AG, Düsseldorf hat am 18. Februar 2002 beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie einen Antrag auf Ministererlaubnis nach § 42 GWB gestellt. E.ON beabsichtigt, von der Deutschen BP AG im Zuge einer Kapitalerhöhung 51 % der Anteile der Gelsenberg AG zu erwerben und im Ergebnis mittelbar einen bestimmenden Einfluss auf die Ruhrgas AG zu erlangen. Das Bundeskartellamt hatte dieses Zusammenschlussvorhaben am 21. Januar 2002 untersagt.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Techno
Fachexperten diskutieren den moralischen Status von Embryonen Am Institut für Philosophie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt am 23….
Fachtagung von Dermatologen und Endokrinologen am UKBF in Berlin Einladung zu Pressekonferenz und Journalisten-Workshop (27. Februar…
Wissenschaftliche Tagung anlässlich des 10jährigen Bestehens der BFH-Institute in Eberswalde und Waldsieversdorf. Am 2. Januar 2002 jährte sich zum 10. Mal…
Aktuelle Erkenntnisse zu Krankheitszeichen und Risiken des Schlaganfalls sowie neue Therapieansätze werden vom 20. bis 23. Februar auf einem internationalen…
Bis 2006 vergrößert sich das Marktvolumen um das Neunfache / Umsatz der Anbieter steigt allerdings nur geringfügig Der Markt für mobile Datenanwendungen mit digitalen Inhalten (Mobile Content) in Westeuropa wird innerhalb der nächsten vier Jahre von zwei auf 18,9 Milliarden Euro wachsen. Dabei wird jedoch der ausschließlich über Mobile Content-Anwendungen erwirtschaftete Umsatz der Mobilfunkbetreiber und Content-Anbieter mit fünf bzw. acht Prozent vom Gesamtumsatz relativ gering ausfall
In zwei begehbaren Zellen mit einer Größe von je 5 m 3 können bis zu 1,5 t Probenmaterial natürlichen Klimabedingungen ausgesetzt werden, seien es nun Temperaturen wie in der Wüste oder in der Arktis. Seit Dezember 2001 könnte man in Weimar den neuerworbenen Schlafsack auf seine Witterungsbeständigkeit hin überprüfen. Hält er bei arktischen Minusgraden immer noch so warm, wie vom Hersteller versprochen? Das kann allerdings nur im Selbstversuch herausgefunden werden… Mit zw
Fünf Millimeter große Stücke im Bioreaktor schlagen wie menschliches Herz Wissenschaftlerinnen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge haben in einem gläsernen Bioreaktor Gewebestücke (“patches”) aus Herzzellen gezüchtet. Bisher hat der kleine Gewebelappen allerdings erst einen Durchmesser von rund einem halben Zentimeter und eine Höhe von weniger als einem Millimeter. Da dies als Implantat zu klein ist, ist er für medizinische Zwecke noch nicht einsetzbar. Jetzt ver
Dr. Josef Priller (31) von der “Klinik für Neurologie” der Charité hat am 12. Februar 2002 den mit 6000 Euro dotierten Preis der “Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung” für das Jahr 2002 erhalten. Die Auszeichnung, die seit dem Jahre 1992 an Nachwuchswissenschaftler verliehen wird, “die bereits durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben,” will Dr. Priller dazu verwenden, zu erforschen, in wieweit adulte Stammzellen aus dem Knochenmark in Gehirnareale, die durch Sch