Im Jahr 2003 verlieh EUROSOLAR zum zehnten Mal die Deutschen Solarpreise. Diese Preise werden seit 1994 jährlich an Kommunen, Unternehmen, Einzelpersonen sowie…
In der Reihe Max-Planck-Forum München diskutieren Experten über die biologischen Grundlagen des Alterns
Die biologischen Grundlagen der Zellalterung, der…
Kopf auf dem Hals, orange-gelbe Halbleiterlaser und andere Entdeckungen
Zum 22. Mal verleiht die Universität Ulm am 10. November 2003 den von der Firma Merkle…
“AltraSens”, ein Spin-off des Instituts für Landtechnik an der Universität Bonn, ist mit dem Innovationspreis der Volksbank Bonn Rhein-Sieg in Höhe von 12.000…
Neue Studie des Umweltbundesamtes hinterfragt Nutzen gentechnisch veränderter Pflanzen
Die grüne Gentechnik verspricht bei landwirtschaftlichen Problemen wie Krankheitsbefall und Insektenfraß eine “maßgeschneiderte” Lösung. Doch die Landwirtschaft kann auf die meisten dieser Pflanzensorten verzichten. Zu diesem Schluss kommt das Umweltbundesamt (UBA) in der Studie “Alternativen zu gentechnisch veränderten Pflanzen”. Auftragnehmer der Studie ist die österreichische UBA Wien GmbH.
Institut führt Umweltmanagement in Transportunternehmen ein – Umfangreiche Maßnahmen von Beleuchtung bis Fahrertraining
Umweltschonende und wirtschaftliche Fahrweise – das war Kraftfahrern, die tagtäglich für Speditionen unterwegs sind, in der Vergangenheit vielleicht nicht immer das erste Ansinnen. Zeit- und Kostendruck haben es in dieser Branche bisher verhindert, dass in großem Umfang auch der Umweltschutz berücksichtigt wird. Mithilfe einer Förderung der Deutschen Bundesstiftung
ifm/BDS-Studie zeigt großen Einfluss externer Berater
Die Wahl der Rechtsform eines Unternehmens wird im Wesentlichen von drei Hauptmotiven bestimmt: der Begrenzung der Haftung, der Optimierung der Unternehmensnachfolge sowie der Reduzierung der Steuerbelastung. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm) gemeinsam mit dem Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) sowie dem Bundesverband der Selbständigen/De
E-Business Investitionen sind weiter auf dem Vormarsch, doch besteht auch nach wie vor Handlungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der die Top-Managementberatung A.T. Kearney und das Marktforschungsinstitut Line56 Media weltweit 150 IT-Verantwortliche global operierender Unternehmen befragt hat. Gaben die Unternehmen im Jahr 2001 durchschnittlich 17,5 Prozent ihres IT-Budgets für E-Business aus (2002: 19,3 Prozent), sind es in diesem Jahr bereits 20,3 Prozent. Knapp die Hälfte der Projekte
Genetische Schaltmechanismen beeinflussen offenbar die Aggressivität von bestimmten Hirntumoren.
Veränderungen von bestimmten Genen kennzeichnen die Entwicklung fast aller Tumoren – auch bei den so genannten Astrozytomen des Gehirns, die in ihrer bösartigsten Form mit einer mittleren Lebenserwartung von sechs bis zwölf Monaten zu den aggressivsten Geschwulsten überhaupt gehören. Kaum mit den üblichen Mitteln wie Chemo- und Strahlentherapie zu behandeln, sucht die Krebsforschung dringe
Verluste von Nerven- und Schrittmacherzellen im “Darmhirn” sind eine Hauptursache der schweren chronischen Verstopfung.
Das Thema ist heikel, und niemand redet gerne darüber: chronische Verstopfung. Gerade in ihren schwersten Formen sind die Beschwerden noch immer eine große Herausforderung – und oft nur mit einer Operation zu bekämpfen. Nun haben Forscher der Universität Lübeck herausgefunden: Im so genannten Darmhirn der Patienten sind bestimmte Nervenzellen verloren gegangen, die d
Öko-Institut e.V. untersucht wirtschaftliche Folgen für die deutsche Industrie
Im Januar 2005 startet der europäische Handel mit Emissionsrechten für das wichtigste Klimagas Kohlendioxid. Den Unternehmen wird eine begrenzte Menge von Emissionsrechten zugewiesen und diese können dann in eigener Regie entscheiden, ob sie ihre Anlagen modernisieren und somit die Emissionen reduzieren.
Alternative: Sie erfüllen ihre Klimaschutzverpflichtungen durch den Kauf von Emissionsrechten
Die Europäische Union (EU) versucht seit einiger Zeit, einen Europäischen Forschungsraum zu schaffen. Im Bereich der Laserphysik ist ein solches europaweites Infrastruktur-Netzwerk jetzt geknüpft worden – das “Laserlab Europe”. Es wird am heutigen Montag in der Prager Akademie der Wissenschaften feierlich eröffnet. 18 Laser-Einrichtungen aus neun europäischen Ländern sind daran beteiligt, darunter auch das Institut für Optik und Quantenelektronik der Universität Jena.
“Die Gründung des Lase
Neu entdeckte Art: Canthon humboldti krabbelt durch Costa Rica
Pünktlich zum 50. Jubiläumsjahr der Alexander von Humboldt-Stiftung gibt es jetzt den ersten Humboldt-(Stiftungs-)Käfer. Die neue Art Canthon humboldti wurde von den lateinamerikanischen Wissenschaftlern Bert Kohlmann und Angel Solís im Regenwald Costa Ricas entdeckt. Die neue Art gehört zur Gruppe der Skarabäen – verwandt mit den Tieren, die ägyptische Priester einst verehrten.
Der Beiname “Humboldt” ist in Geo
“Für eine Welt in Bewegung” – unter diesem Motto präsentiert der Fraunhofer-Verbund Verkehr auf der rail#tec 2003 in den Dortmunder Westfalenhallen vom 10.11. bis zum 12.11.2003 in Halle 4/Stand 4022 Praxislösungen rund um die Schiene.
Angesichts der Herausforderungen im Verkehr setzen Experten auf intelligente Verknüpfung und innovative Lösungen zur bestmöglichen Nutzung vorhandener Infrastruktur, um Mobilität zu gewährleisten und Güter schneller an den Bestimmungsort zu bringen. S
TU-Professor Erdtmann ist einer Sensation auf der Spur: Die Corumbella, ein Fossil, könnte der Ursprung der mehrzelligen Tierwelt sein
Unbemerkt von der Öffentlichkeit sind Wesen nach Deutschland eingereist, die über alles verfügen, um weltweit zu Stars zu avancieren. Schon ihr Name ist eine Verheißung – Corumbella nennen sie sich, was soviel bedeutet wie die “Schöne aus Corumbá”. Und sie sind von betörender Eleganz. Wie eine Federboa liegen sie in dem olivgrünen Sedimentgestein aus
Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Institut für Tierschutz und Tierhaltung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) starten gemeinsam ein Projekt, dessen Ziel es ist, rund 100 Produktionsverfahren in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung im Hinblick auf Umweltwirkungen und Tiergerechtheit unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte systematisch und umfassend zu beschreiben. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Verbraucher