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Die innere Medizin in Bezug auf die Orthopädie, Anatomie und ihre Zusammenhänge

Wenn man die innere Medizin betrachtet, so kann diese aufgrund der Anatomie des Menschen in vielen anderen medizinischen Teilbereichen wie die Orthopädie angewandt werden.

Wenn die Anatomie eines Menschen so ausgelegt ist, dass Funktionsfehler, seien sie angeboren oder im Laufe der Zeit entstanden, unseren Bewegungsapparat oder unsere Handlungsfreiheit eingeschränkt, können wir mit Hilfe der Orthopädie und der inneren Medizin mit entsprechenden Hilfestellungen rechnen. Die unterschiedlichen Krankheitsbilder wie Arthritis, Arthrosen, Frakturen, Skoliose oder Gelenksinfektionen fallen in die Teilbereiche der Orthopädie, wobei die Innere Medizin sich mit der Vorbeugung und Diagnostik solcher Krankheitsbilder beschäftigt. Wenn beispielsweise aufgrund einer Fraktur die Anatomie des Menschen so weit eingeschränkt ist, dass man über die Orthopädie Operationen durchführen muss, die zu einer interventionellen Behandlung im Bereich \"Innere Medizin\" führen, lässt sich erkennen, dass die Anatomie eines Menschen dicht an der Orthopädie oder die innere Medizin angelehnt ist. Über die Anatomie bekommen wir Aufschluss, wodurch sowohl die Orthopädie als auch die Innere Medizin entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen ergreifen kann. Über die Innere Medizin bekommt man durch Blutdruckmessung, Langzeit EKG oder einer Rektroskopie Aufschluss über den Zustand des Patienten (in Bezug auf die Anatomie) was gleichzeitig für Behandlungsmethoden im Bereich der Orthopädie unersetzlich ist. Beide medizinischen Teilbereiche (Innere Medizin, Orthopädie) stehen in einer starken Abhängigkeit und einer entsprechenden Symbiose zueinander, die sich immer auf die jeweilige Anatomie des Patienten bezieht. Mittlerweile werden Therapieverfahren angewandt, bei denen sowohl die innere Medizin als auch die Orthopädie gleichzeitig in die Behandlung einfließen. Die Anatomie eines Menschen erzwingt schließlich eine Symbiose zwischen der Orthopädie und der Inneren Medizin, weil bei möglichen Behandlungsansätzen beide Bereiche grundlegend gefragt sind.

Der Wirkungsbereich der Anatomie

Wenn sich die Nephrologie (Innere Medizin) auf ein Problem zurückführen lässt, dass aus einer Hüftdysplasie (Orthopädie) entsteht, kann nur ein entsprechender Lösungsansatz gefunden werden, wenn beide medizinischen Bereiche miteinander arbeiten. Eine Therapie zur Rehabilitation zielt dabei immer darauf ab, chronische Schmerzen oder eingeschränkte körperliche Belastbarkeit mithilfe des Wissens über die Anatomie, Orthopädie und die Innere Medizin zu heilen. Die innere Medizin beschäftigt sich dabei mit dem Immunsystem, den Gefäßsystemen, den Atmungsorganen, möglichen Infektionen, der Kardiologie und der Onkologie. Die Orthopädie geht dagegen auf entsprechende chirurgische Verfahren ein, wie die Prothesen-Chirurgie, die Herstellung eines Stütz- oder Bewegungsapparates (für Knochen, Muskeln, Sehnen oder Gelenke) oder auf die Arthrosenbehandlung. Beide Teilbereiche stützen sich dabei auf grundlegende Erkenntnisse im Bereich der menschlichen Anatomie. Nur durch die Kenntnis über unsere Anatomie hat die innere Medizin die Möglichkeit, den passenden Ausgleich zu schaffen, damit die Orthopädie entsprechende Lösungsansätze finden kann.

Orthopädie und innere Medizin ergänzen sich

Wenn über die innere Medizin festgestellt wird, dass eine von der Orthopädie festgelegte Hüftprothese aufgrund der Anatomie des Patienten zu Schwierigkeiten im Bereich der Pneumologie (Atmungsorgane) führen würde, müssen dementsprechend neue Maßnahmen in Angriff genommen werden. Die Wechselwirkung der Orthopädie auf die innere Medizin ist entsprechend der Anatomie eines Patienten sehr spezifisch und profilgebunden orientiert. Zu einer erfolgreichen Behandlung gehört immer ein ausgereiftes Profilbild bezüglich der Anatomie des Patienten, damit die innere Medizin die Ergebnisse (in Krankenakte festgehalten) für die Orthopädie weiterleiten kann und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Jeder gut ausgebildete Arzt im Bereich der Orthopädie benötigt dementsprechend immer die Auswertungen durch die innere Medizin um analytisch ein besseres Bild über die Anatomie des Patienten zu bekommen.

Die Anatomie steht im Mittelpunkt

Der wichtigste Begriff wird dabei \"Anatomie\" sein, da die Anatomie, die immer an das Profil des Patienten gebunden ist Aufschluss gibt, inwiefern die innere Medizin oder die Orthopädie Lösungsansätze finden kann. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass jeder Arzt im Bereich für die innere Medizin genauestens über die Anatomie Bescheid weiß, wobei die Anatomie profilgebunden und unterschiedlich (auf Basis anatomischer Gesetze) in Erscheinung treten kann.

Medizin Gesundheit

Dieser Fachbereich fasst die Vielzahl der medizinischen Fachrichtungen aus dem Bereich der „Humanmedizin“. zusammen.

Unter anderem finden Sie hier Berichte aus den Teilbereichen: Anästhesiologie, Anatomie, Chirurgie, Humangenetik, Hygiene und Umweltmedizin, Innere Medizin, Neurologie, Pharmakologie, Physiologie, Urologie oder Zahnmedizin.

News zu Medizin Gesundheit:

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Custom-tailored strategy against glioblastomas

Glioblastomas are incurable malignant brain tumors. Usually the patients affected survive for only a few months. In addition, every tumor is quite different, which makes treatment very difficult. Researchers at the University of Bonn have now developed a completely new method as the basis for creating custom-tailored, two-stage therapies. Using tumor samples from a patient, they do lab tests to determine which substances can first make the different types of cancer cells uniform and then effectively kill them. The study has already been published online and will soon appear in the print edition of the technical journal "Clinical Cancer Research".

Glioblastomas are among the most common and malignant of brain tumors. "The tumor cells characteristically display great variety", says Professor Dr. Björn...

26.09.2016 | nachricht Nachricht

Neue Therapie gegen osteoporosebedingte Knochenbrüche

Professor Lorenz Hofbauer, Direktor des UniversitätsCentrums für Gesundes Altern (UCGA) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, hat in dieser Woche gemeinsam mit weiteren Medizinern aus acht Nationen eine große Phase-III-Studie (FRAME) erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde das Medikament Romosozumab zur Verhinderung von Knochenbrüchen bei Frauen, die nach den Wechseljahren unter Osteoporose leiden, getestet. Eine Behandlung mit Romosozumab reduzierte das Risiko verschiedener Knochenbrüche um bis zu 73 Prozent. Die Studie wurde im renommierten Fachblatt New England Journal of Medicine publiziert (DOI: 10.1056/NEJMoa1607948).

Jede dritte Frau entwickelt im Laufe ihres Lebens eine Osteoporose (Knochenschwund). Knochenbrüche - vor allem an der Wirbelsäule, der Hüfte oder den...

26.09.2016 | nachricht Nachricht

New leukemia treatment offers hope

Antibodies directed against cancer stem cells could help patients with acute myeloid leukemia.

An antibody drug that targets a surface marker on cancer stem cells could offer a promising new therapeutic approach for treating acute myeloid leukemia (AML),...

23.09.2016 | nachricht Nachricht

Das Blut zum Sprechen bringen: Bauchspeicheldrüsenkrebs früh erkennen

Ulmer Wissenschaftler weisen erstmals mögliche Vorstufen einer häufigen zystischen Art des Bauchspeicheldrüsenkarzinoms im Blut nach

Wissenschaftler der Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin I haben erstmals genetisches Material von entarteten Zellen im Blut nachgewiesen, dass die...

21.09.2016 | nachricht Nachricht

Alzheimer’s: Cellular Mechanism Provides Explanation Model for Declining Memory Performance

Loss of neuronal contacts impairs nerve cells that control activity of the hippocampus

Alzheimer’s disease triggers memory and learning disorders. To date, the causes are poorly understood. Now, researchers of the German Center for...

21.09.2016 | nachricht Nachricht

Alzheimer: Zellulärer Mechanismus liefert Erklärungsmodell für den Abbau der Gedächtnisleistung

Verlust von Zellkontakten beeinträchtigt Nervenzellen, die die Aktivität des Hippocampus kontrollieren

Bei Alzheimer kommt es zu Gedächtnisstörungen und Lernschwierigkeiten. Die Ursachen dafür sind bislang nur grob verstanden. Nun präsentieren Forscher des DZNE...

20.09.2016 | nachricht Nachricht

Wenn das Hirn auf dem Trockenen liegt

Bisher lag die Ursache der Erkrankung oft im Dunkeln. Nun haben Berner Neurochirurgen gleichzeitig den Grund für den plötzlichen Hirnwasserverlust gefunden und die Lösung. Die Patienten haben neu eine über 90-prozentige Chance auf Heilung.

Flüssigkeit schützt unser Gehirn und Rückenmark. Geht diese verloren und kann nicht mehr genügend nachproduziert werden, liegt das Hirn buchstäblich auf dem...

20.09.2016 | nachricht Nachricht

When the Brain is High and Dry

Previously, the cause of the illness was often unknown. Neurosurgeons in Bern have now simultaneously found the cause of spontaneous intracranial hypotension and the solution. After ten years of research, they now describe their discovery in Neurology.

Fluid protects our brains and spinal cords. If it is lost and can no longer be reproduced, the brain is literally high and dry. Those affected will then suffer...

20.09.2016 | nachricht Nachricht

Knäule entwirren – Herausforderung Alzheimerforschung

Der Aufbau des Gehirns ist mit einem Autobahnnetz vergleichbar, das Informationen auf dem schnellsten Weg von A nach B bringt. Alzheimer hemmt diesen Verkehrsfluss Stück für Stück bis hin zum Kollaps des gesamten Systems. Forscher sind seit einem Jahrhundert damit beschäftigt, diesen Prozess zu verstehen.

Auch 110 Jahre nach der Entdeckung von Alzheimer durch den deutschen Psychiater Alois Alzheimer gibt die neurodegenerative Erkrankung Wissenschaftlern immer...

14.09.2016 | nachricht Nachricht

Chemists devise revolutionary 3-D bone-scanning technique

The technique provides 3-D images of an unparalleled resolution without using X-rays; it should have major implications for the diagnosis and treatment of bone injuries

Chemists from Trinity College Dublin, in collaboration with RCSI, have devised a revolutionary new scanning technique that produces extremely high-res 3D...

09.09.2016 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenboost für künstliche Intelligenz

Intelligente Maschinen, die selbständig lernen, gelten als Zukunftstrend. Forscher der Universität Innsbruck und des Joint Quantum Institute in Maryland, USA, loten nun in der Fachzeitschrift Physical Review Letters aus, wie Quantentechnologien dabei helfen können, die Methoden des maschinellen Lernens weiter zu verbessern.

In selbstfahrenden Autos, IBM's Watson oder Google's AlphaGo sind Computerprogramme am Werk, die aus Erfahrungen lernen können. Solche Maschinen werden im Zuge...

Im Focus: Synthese-chemischer Meilenstein: Neues Ferrocenium-Molekül entdeckt

Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben zusammen mit Kollegen der Freien Universität Berlin ein neues Molekül entdeckt: Die Eisenverbindung in der seltenen Oxidationsstufe +4 gehört zu den Ferrocenen und ist äußerst schwierig zu synthetisieren.

Metallocene werden umgangssprachlich auch als Sandwichverbindungen bezeichnet. Sie bestehen aus zwei organischen ringförmigen Verbindungen, den...

Im Focus: Neue Entwicklungen in der Asphären-Messtechnik

Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung (CC UPOB) lädt zum Expertentreffen im März 2017 ein

Ob in Weltraumteleskopen, deren Optiken trotz großer Abmessungen nanometergenau gefertigt sein müssen, in Handykameras oder in Endoskopen − Asphären kommen in...

Im Focus: Mit OLED Mikrodisplays in Datenbrillen zur verbesserten Mensch-Maschine-Interaktion

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP arbeitet seit Jahren an verschiedenen Entwicklungen zu OLED-Mikrodisplays, die auf organischen Halbleitern basieren. Durch die Integration einer Bildsensorfunktion direkt im Mikrodisplay, lässt sich u.a. die Augenbewegung in Datenbrillen aufnehmen und zur Steuerung von Display-Inhalten nutzen. Das verbesserte Konzept wird erstmals auf der Augmented World Expo Europe (AWE), vom 18. – 19. Oktober 2016, in Berlin, Stand B25 vorgestellt.

„Augmented Reality“ (erweiterte Realität) und „Wearable Displays“ (tragbare Displays) sind Schlagworte, denen man mittlerweile fast täglich begegnet. Beide...

Im Focus: OLED microdisplays in data glasses for improved human-machine interaction

The Fraunhofer Institute for Organic Electronics, Electron Beam and Plasma Technology FEP has been developing various applications for OLED microdisplays based on organic semiconductors. By integrating the capabilities of an image sensor directly into the microdisplay, eye movements can be recorded by the smart glasses and utilized for guidance and control functions, as one example. The new design will be debuted at Augmented World Expo Europe (AWE) in Berlin at Booth B25, October 18th – 19th.

“Augmented-reality” and “wearables” have become terms we encounter almost daily. Both can make daily life a little simpler and provide valuable assistance for...

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Einsteins Geburtsstadt wird für eine Woche Hauptstadt der Physik

23.09.2016 | Veranstaltungen

Industrie und Wissenschaft diskutieren künftigen Mobilfunk-Standard 5G auf Tagung in Kassel

23.09.2016 | Veranstaltungen

Fachgespräch Feste Biomasse diskutiert Fragen zum Thema "Qualitätshackschnitzel"

23.09.2016 | Veranstaltungen

 
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Silizium auf Partnersuche: Neue Konzepte für Tandemsolarzellen am ISFH

26.09.2016 | Energie und Elektrotechnik

Klimawandel: Bei Wetterextremen profitiert einheimisches Grünland weniger von steigendem CO2

26.09.2016 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Herzteam des UniversitätsSpitals Zürich führt erstmals neuen Eingriff an einer Herzklappe durch

26.09.2016 | Medizintechnik