Verfahren zur Identifikation von Wirkstoffen zur Behandlung von Kontaktallergien
In Europa leiden circa 65 Millionen Menschen an einer Hypersensitivität gegenüber Nickel und entwickeln eine allergische Kontaktdermatitis bei Berührung mit Nickel-enthaltenden Metalllegierungen wie z.B. in Schmuck, Uhren, Piercings und Münzen. Das neue Verfahren erlaubt die Identifikation sowie die funktionelle Charakterisierung von Wirkstoffen, die zur Behandlung von Kontaktallergien eingesetzt werden können, welche auf einer Hypersensitivität gegenüber den Metallen Nickel (Ni<sup>2+</sup>) oder Kobalt (Co<sup>2+</sup>) beruhen.
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Dr. Peter Stumpf
