Reduzierte Formaldehydemission in Holzwerkstoffen durch Einsatz von Aminosilanen
Wissenschaftler der Universität Göttingen haben ein neues Verfahren zur Senkung der Formaldehydemission bei Holzwerkstoffen durch den neuartigen Einsatz von Aminosilanen entwickelt. Die Göttinger Innovation ist eine Lösung zur Einführung der strengeren normen für die Formaldehydabgabe. Der globale Spanplattenmarkt wird mit ca. 75 Mio. qm für 2011 geschätzt.
Das neuartige Verfahren basiert auf die Vorbehandlung der Späne mit organofunktioneller Silanverbindungen im zwei-Stufen-Verfahren: 1. Schritt: Vorbehanldung der Späne mit Silanverbindung, Trocknung. 2. Schritt: Normale Beleimung und Spanplattenherstellung. Dadurch wird eine Senkung der Formaldehydabgabe von mehr als 50% erreicht. Wir suchen Firmen mit Interesse unseren Ansatz zu lizenzieren, zu entwickeln und zu kommerzialisieren.
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Dr. Jens-Peter Horst
