Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, das Neural Engineering Framework (NEF) auf integrierte AD-Wandler anzuwenden und den Aufbau einer NEF-konformen Schaltungsstruktur sowie die digitale Signalkonstruktion mit Hilfe eines exponentiell abklingenden Akkumulators zu realisieren.
Die Erfindung bietet die Möglichkeit, bisherige Wege zur Synthese von Phenylessigsäuren und Ketonen zu substituieren.
Damit lassen sich der Aufwand, die Komplexität sowie die ökonomischen und ökologischen Nachteile konventioneller Methoden effizient reduzieren.
Vorrichtung zur selbstständigen Ermittlung von Leckagen in druckführenden Systemen, sowie Rohrleitungen und Behältern.
Zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades werden die Reaktionen der Elektrolyse und der Methanisierung in einer gemeinsamen Apparatur (Elektrolyse-Methan-Zelle) vereinigt. Die Methanisierungsreaktion ist direkt nach dem Elektrolyseprozess steuerbar. Somit ist kein Gaszwischenspeicher erforderlich. Der Wirkungsgrad des Gesamtprozesses wird erhöht.
Das neue Sensorprinzip ermöglicht eine phasenanaloge und robuste Erfassung von Wegen in allen Bereichen der Industrieautomation, Kraftfahrzeugtechnik, Verkehrstechnik und Medizintechnik. Vorzugsweise können große Weglängen von einigen Zentimetern bis hinauf zu vielen Metern mit analoger Auflösung gemessen werden.
Mit dem neuen Verfahren kann durch ein SPS gesteuertes Schalten des Ventils gegenüber dem Stand der Technik die Bearbeitungszeit verkürzt, Abrasivmittel eingespart und die Schneidleistung vergrößert werden. Das Verfahren ermöglicht einen sofortigen Start oder Stopp des Schneidvorgans.
Bei dem Verfahren handelt es sich um eine einfache Reaktionssequenz zur Umhüllung
von metallhaltigen Nanopartikeln mit Polymeren. Das Polymer, das die Nanopartikel
umhüllen soll, wird zunächst durch anionische Polymerisation in Lösung hergestellt
und durch Zugabe eines organischen Sulfides endfunktionalisiert. Anschließend wird
eine Salzlösung des gewünschten Metalls und bei Bedarf ein Reduktionsmittel zuge-
geben. Hieraufhin können die polymerumhüllten metallhaltigen Nanopartikel ausgefällt
und weiterverarbeitet werden. Mit dieser einfachen Vorgehensweise werden metall-haltige Nanopartikel hergestellt, an die kovalent eine Polymerhülle gebunden ist.
Das Verfahren vereinfacht und erweitert die Anwendung biotechnologisch nutzbarer
Bakterien indem diese in Hydrogele ?verpackt? werden. In den Hydrogelpartikeln sind
die Bakterien vor schädlichen Einflüssen geschützt, insbesondere gegenüber organi-
schen Lösungsmitteln. Die so ?verpackten? Bakterien bleiben jedoch über längere Zeit-
räume hinweg lebensfähig.
Dadurch können die bakterienbeladenen Hydrogelpartikel in verschiedenster Weise
weiterverarbeitet werden, ohne dass die Bakterien dabei Schaden nehmen.
Lithium-Ionen-Akkumulatoren enthalten häufig Ableiterfolien aus chemisch vorbehandeltem Aluminium. Als Alternative zu dieser chemischen Vorbehandlung wird eine umweltfreundlichere und preisgünstigere Plasmabehandlung vorgeschlagen. Das Verfahren eignet sich allgemein zur Reduktion des Kontaktwiderstands verschiedener Metallsubstrate.
Eisbrei findet in der Industrie Verwendung als umweltfreundlicher Kälteträger in der Kühlung von Lebensmitteln und in der Klimatisierung von Gebäuden. Am Institut für Kälte-, Klima- und Umwelttechnik der Hochschule Karlsruhe wurden diverse neue Verfahren zur Produktion von Eisbrei entwickelt, die alle darauf abzielen, mechanische Bauteile im Eisbreireaktor weitgehend entbehrlich zu machen. Damit geht in der Regel eine energieeffizientere Produktion einher. In den letzten Jahren wurden dazu mehrere Patente angemeldet.
Die rein optische Kompensation des Winkelfehlers bei Exzentrizität der Kodierscheiben von Drehwinkelsensoren ermöglicht den robusten Aufbau eines Sensors mit justagefreier Montage der Kodierscheibe. Über eine diffraktive Kompensationsspur wird die Beleuchtungsposition auf der Maßspur bereits vor der Generierung des eigentlichen Positionssignals korrigiert.
Neuartige Bremssysteme, Kupplungen, Gleitschlitten usw. durch photochemisch veränderbare Viskosität von Schmierstoffen: Neue Materialien ermöglichen, durch eine photochemische Reaktion den Reibungskoeffizienten fest oder reversibel oder auch veränderbar einzustellen.
Verfahren zur Effizienzsteigerung von mehrstufigen Biogasverfahren unter Trennung der Phasen, mit separater Gaserfassung, Hydrolyse und Acidogenese von den Phasen Acetogenese und Methanogenese.
Minischraube für orthopädische Rekonstruktionen, besonders geeignet für sofortige Zuglasteinleitung in problematischen Zielregionen
Entwickelt wurde eine Keramik-Beschichtung, die auf Basis von chemisch inerten Oxid-Nano-Partikeln eine besondere Mikrostrukturierung aufweist. Darüber hinaus wird der Keramik-Oberfläche durch anhaftendes Lysozym eine biofunktionale Wirkung verliehen. Dadurch wird sowohl ein hoher Grad an Festigkeit als auch eine höchst effektive antimikrobielle Wirkung erreicht.
Die keramische Beschichtung führt zu einem effektiven Oberflächenschutz gegen Abnutzung, Korrosion und Bakterienablagerung unter umwelt- und gesundheitsverträglichen Gesichtspunkten. Dadurch ist sie geeignet für den Einsatz in lebensmittelverarbeitenden Prozessen. Sie bietet eine Alternative zum Einsatz von Bioziden und Antibiotika bei der Bekämpfung von Biofilmen bzw. sie vermeidet deren Bildung sogar. Neben der antimikrobiellen Wirkung bietet die Oberfläche alle Vorteile einer keramischen Beschichtung: Härte, mechanische Belastbarkeit, ist chemisch stabil und unreaktiv. Durch den Schutz der Oberfläche werden die Systeme langlebiger, benötigen weniger Reinigungsaufwand und führen so zu Kosteneinsparungen. Ferner ist die Oberfläche aufgrund der Verwendung des körpereigenen Lysozyms auch für die Beschichtung von Implantaten zur Vermeidung der Kontamination während der Operation geeignet.
Um die Aktivität des auf die keramische Oberfläche immobilisierten Lysozyms zu überprüfen, wurden Laborversuche erfolgreich durchgeführt. Dabei wurde ein Durchflusssystem aufgebaut, in welchem mit zugeführten Modellmikroorganismen und aggressiven Inhaltsstoffen harsche Umweltbedingungen simuliert wurden. Je nach Anwendung und Bedarf können verschiedene mikrostrukturierte Oberflächen hergestellt werden. Dies geschieht mit Hilfe des Micro-Moulding oder Micro-Contact-Printing, welches universell auf verschiedene Geometrien anwendbar sind . Für die jeweilige Anwendung muss die Oberfläche angepasst und weiterentwickelt werden.
Das neue System ermöglicht die Kraft- und Elastizitätsmessung unterschiedlicher Gewebearten ohne zusätzliche Sensorik und Elektronik bei der Navigation chirurgischer Instrumente unter Nutzung eines bestehenden Positionsmesssystems.
Der Chirurg ist mit dem neuen System zur Elastizitätsmessung in der Lage, unterschiedliche Gewebearten wie Knochen oder Weichgewebe genauer zu differenzieren. Durch eine Abtastung des offen gelegten Operationsfeldes können hochaufgelöste Daten über das Operationsgebiet ermittelt werden.
Die Kraftmessung kann dazu verwendet werden, ein Eingabegerät wie einen Joystick direkt am Operationsgebiet zu realisieren. Sie dient zur Vereinfachung der Abtastungen.
Ein besonderer Nutzen ist, dass dieses System auch zu Lernzwecken eingesetzt werden kann.
Derzeit existiert ein Demonstrationssystem, das im Rahmen der Forschungsaktivitäten der Arbeitsgruppe kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Anwendung: Medizintechnik