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LASP-1, ein neuer Urinmarker zur Detektion von Blasenkrebs

Blasenkrebs ist der häufigste Krebs des Urogenitalsystems. Die Diagnose wird gewöhnlicherweise zystoskopisch oder zytologisch gestellt. Beide Methoden haben jedoch ihre Einschränkungen. Die Erfindung beschreibt einen neuen Urinmarker zur Detektion von Blasenkrebs. Mit einer Sensitivität von 85 % und einer Spezifität von 86,4 % ist der potentielle Marker deutlich besser als bisherige kommerziell erhältliche Blasenkrebs-assoziierte Markerproteine.

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DPWM – Digital PWM Gate Driver

DPWM is a gate driver that is almost completely implemented digitally and requires no external components. DPWM is a combination of a digital control circuit, an adaptive pulse width generator and a driver circuit. Neither a ramp generator, nor a reference voltage is needed.

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Messgerät zur schnellen und frühzeitigen Erkennung von Störungen bei mechanisch belasteten Bauteilen

Diese Innovation umfasst ein neuartiges Messgerät, welches anhand des Körper-
schalls eines sich bewegenden Bauteils erkennt, ob dieses eine Störung aufweist. Bis-
herige Verfahren haben in der gegenwärtigen Anwendung spezifische Nachteile.
Beispielsweise machen normale Spektralanalysen des Körperschalls meist starke An-
nahmen über die Betriebsumgebung, sind sehr rechenaufwendig und mehr oder we-
niger blind gegenüber schwachen und statischen Signalen mit instabiler Phasenlage.
Das neuartige Messgerät nutzt den Entropiewert, berechnet aus den Wahrscheinlich-
keiten der verschiedenen Frequenzen des Körperschalls, zur Analyse. Damit kann
ohne zusätzliche Annahmen schon frühzeitig und zuverlässig eine mögliche Störung
erkannt werden.

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Erdwärmeanlage in Kombination mit Grundwasser-Zirkulations-Verfahren

Die Leistung von Erdwärmeanlagen ist durch die Geschwindigkeit der Wärme- und Kälteabführung im Untergrund begrenzt. Durch eine künstlich erzeugte Zirkulationsströmung kann die Leistung jedoch erheblich erhöht werden. Weitere Vorteile sind geringe Zusatzkosten und eine einfache Handhabung.

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Biological for stringent and reversible suppression of T cells

Several pathological conditions as autoimmune and inflammatory diseases are due to an excessive T cell activity. Treatment modalities are based on the relief from symptoms, whereby immune suppressive biologicals are rapidly expanding, owing to the good efficacy and safety profiles. However, for the regulation of the starting point of the disease-causing processes no agents exist until now. For that we offer a new agent with an exceptional stringent and specific suppression of T cell activation, whereby the inactivation is reversible. With this invention it is not only possible to address T cells in their entirety, but also antigen-specific T cells. Membrane mobility characteristics have not to be considered, because the target is located on the outside of T cells.

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Optische Vermessung von Oberflächen und verborgenen Probenstrukturen

Verfahren zur hochauflösenden und hochpräzisen Vermessung von Oberflächen und / oder verborgenen Probenstrukturen verschiedener Größenordnungen. Grenz- oder Oberflächen können nicht nur mit einer Genauigkeit von einigen Nanometern bis Subnanometern vermessen werden, sondern auch Strukturen, die einige Mikrometer hoch sind. Anwendungsdemonstration: Vermessung von Halbleiterproben.

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Verfahren zur Charakterisierung von ultrakurzen Laserpulsen

Die Erfindung findet Anwendung bei Lasersystemen, die Laserpulse mit Dauern im Bereich von rund 50 Femtosekunden (fs) bis zu einigen Pikosekunden (ps) ausstrahlen. Es wird ermöglicht, sowohl Messdaten im Zeitbereich als auch im Spektralbereich zu erfassen. Weiterhin zeichnet sich das neue System durch eine kompakte Bauform aus.

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New medicinal product for peripheral artery occlusive disease (PAOD) therapy

Peripheral artery occlusive disease (PAOD) ranks among the most frequent chronic diseases worldwide. Common therapies comprise mechanical interventions, which are not suitable for a considerable number of patients. We offer a new pharmaceutical, achieving an almost healthy blood flow due to an increased growth of collateral vessels. For that immune cells of the patient are used, giving reason to expect a good tolerance and thereby avoiding rejection reactions and the transmission of pathogens.

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Prevention of Graft versus Host Disease

Graft versus Host Disease (GVHD) is one of the major complications associated with transplantation. It is caused by donor T cells, which recognize the genetically dissimilar recipient and therefore attack the host’s body cells. At present there is no effective therapy available. We offer a simple method, whereby the transplant once is treated ex vivo with a well known substance prior to transplantation. For that only a very low concentration of the substance and a short incubation time are used. Remarkably, GVHD is reduced significantly. Due to the ex vivo treatment no side effects are expected.

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Wärmespeicher mit einem Phasenwechselmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung

Die vorliegende Erfindung erlaubt einen schnellen Abtransport von überschüssiger Wärmeenergie durch die Verwendung von sog. metallischen Raumgitterstrukturen hoher Wärmeleitfähigkeit, die mit dem Speichermedium befüllt sind. Durch diese hohe Wärmeleitfähigkeit der filigranen metallischen Gitterstäbe wird die abzuführende Wärmeenergie gleichmäßig und somit sehr schnell zu allen Volumenelementen des Speichermediums geführt.

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Verschweißen statt Vernähen: neue Tow Placement Technologie für flexible 2D und 3D Hybridpreforms

Eine neue Entwicklung am Faserinstitut Bremen für die Herstellung von endlosfaserverstärkten Kunststoffen verbindet neuartige nano-funktionalisierte Hybridrovings aus Mantel-Kern-Thermoplastfasern und Kohlenstofffasern mit einem neuartigen induktionsbasierten Ablageverfahren. Dabei werden die Vorteile der TFP und TP Verfahren kombiniert. Das volle Potential der Verfahren wird dabei besser ausgenutzt.

Mit dem neuen Verfahren können beliebig viele Lagen übereinander und in einem sehr engen Radius nebeneinander platziert werden. Damit können filigranere Formen z.B. Rahmenstrukturen hergestellt und diese präziser an Belastungsanforderungen ausgerichtet werden.
Durch den hohen Grad der automatisierbaren Herstellung und dadurch, dass kaum Verschnittreste der wertvollen Rohstoffe anfallen, können Preforms sehr kostengünstig und in reproduzierbarer Qualität hergestellt werden.

Im Rahmen eines AiF-Projektes wurden bereits Prototypen hergestellt und Prozessparameter für eine industrielle Fertigung an mehreren Ausführungsvarianten der Hybridrovings ermittelt.

Schwerpunktmäßig sehen wir die Erfindung in der Automobilindustrie und Luftfahrt. Wir können uns auch Anwendungsfelder in Medizinbereich und bei der Herstellung von Sportgeräten vorstellen.

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Einschweißtiefenregelung beim Laser-Schweißen

Laser-Schweißen hat sich zu einem weit verbreiteten Prozess in der Produktion entwickelt, der in verschiedenster Form zum Einsatz kommt, unter anderem auch im Karosseriebau beim I-Naht-Überlapp-Schweißen. Hierfür wurde ein neues System entwickelt, das in der Lage ist, Bilder des Laser-Schweiß-Prozesses online zu verarbeiten und die Umsetzung eines ausgeklügelten Regelalgorithmus zu ermöglichen. Somit wird die Regelung der Einschweißtiefe während des Laser-Schweißens ermöglicht und die Qualität der Schweißnähte wird deutlich verbessert.

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PCR-Test zum Nachweis von Paratuberkulose in Milch und Milchprodukten.

Wissenschaftlern der Justus-Liebig Universität Giessen ist es gelungen, ein spezifisches und gleichzeitig sensitives Real-time-PCR Verfahren zum Nachweis von Mycobacterium avium ssp. paratuberculosis zu entwickeln. Mit diesem molekularbiologischen PCR-Verfahren ist es möglich, in Milch-, Kot-, Gewebe- oder Organproben schon geringste Spuren an Mycobacterium avium ssp. paratuberculosis nachzuweisen und zu einem sehr frühen Zeitpunkt infizierte Tiere zu identifizieren.

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Partikelmodifizierte Meso-/Nanopolymerfasern

Die hier vorgestellte Innovation gestattet die nachträgliche Oberflächenmodifikation
von zum Beispiel elektrogesponnenen Polymerfasern durch ein einfaches Tauchver-
fahren: Die aus einem ionischen Polymer gesponnene Faser wird in eine Suspension
der aufzubringenden und ebenfalls ionisch, aber gegensätzlich geladenen Partikel ge-
taucht sowie anschließend getrocknet. Infolge der elektrostatischen Anziehung zwi-
schen den Partikeln und den Fasern wird die Oberfläche automatisch dauerhaft mit
den funktionalen Partikeln belegt.

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Schwingungssensor – Schwingungsüberwachung mit optischen Sensoren

Der Schwingungssensor arbeitet mit zwei optischen Sensoren mit Fiber-Bragg-Gittern in Kombination mit einem Biegebalken und einer breitbandigen Lichtquelle. Beim Durchlauf durch die beiden FBG-Sensoren wird die Intensität des optischen Signals in Abhängigkeit der Biegung geändert. Die Intensität des Lichts kann einfach mit einem optischen Detektor gemessen werden. Eine aufwändige Analyse mittels eines
Spektrumanalysators entfällt. Aufgrund der hier gewählten Technologie ist es möglich, Schwingungen bis zu einer Frequenz von 100 kHz zu messen.
Die zur Herstellung notwendigen Technologien gehen nicht über die konventionellen Technologien hinaus,
so dass bei der Produktion des Sensors auf die bekannten Prozesse zurück gegriffen werden kann.

Entwickelt wurde die Technologie des
Schwingungssensors in erster Linie zur
Überwachung von Pipelines. Sie kann
aber in allen Gebieten eingesetzt
werden, in denen mechanische
Schwingungen bis zu 100 kHz detektiert
werden sollen.

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ODC² – On-demand Coherent Cache for Multi-Core CPUs

An increasing portion of digital devices nowadays is based on multi-core CPUs. Besides consumer gear like smart phones, tablet PCs, game consoles, (smart) TVs etc. multi-core CPU comprising devices are the groundwork in particular for modern automotive,
aerospace and industrial control applications.

To provide high data access rates each core of a typical CPU is equipped with a fast private (L1) cache. All cores commonly share the comparably slow main memory (and L2 cache). To avoid data inconsistencies due to multiple write accesses the cache controllers
implement cache coherence protocols. However, the communication Overhead increases with the number of CPU cores.

This leads to an increase of the necessary chip area as well as to an increase of power consumption.

Furthermore automotive, aerospace and industrial control applications demand hard real-time abilities. But the known cache coherence arrangements hardly provide this hard real-time functionality.

All in all permanently increasing demands
concerning processing speed, battery operation time, chip miniaturization level and particularly hard real-time constraints challenge the developers to offer a simple and reliable solution.

The novel approach to meet this market demand is the On-demand Coherent Cache (ODC²) recently developed at the Robotics Research Institute of the TU Dortmund University.

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