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Ballonkatheter für die Herzklappenablation

Der Ballonkatheter besteht aus zwei aneinander grenzenden Kammern: einer ersten herkömmlichen Kammer nach Art eines Ballonkatheters und einer zweiten Kammer, die auf ihrer Außenseite wenigstens einen begrenzten gasdurchlässigen Bereich aufweist und in die eine Unterdruckleitung mündet. Dadurch ist es möglich, den Ballonkatheter an das umliegende Gewebe festzusaugen und so eine kontrollierte Dichtigkeit zu schaffen. Es ist möglich, die Herzkammer durch Ansaugen und Fixieren des Katheters am Ausflusstrakt der Herzkammer abzudichten. Im proximal einzuführenden Katheter kann daher ein größerer Katheterhohlraum vorgesehen sein, durch den größere und/oder mehr Instrumente zur Aortenklappenablation in den Arbeitsbereich eingeführt werden können.

Weitere Informationen: PDF

Patent- und Verwertungsagentur für die Wissenschaftlichen Einrichtungen in Schleswig-Holstein GmbH (PVA SH)
Tel.: +49 (0)431/8009937

Ansprechpartner
Dr. Alexandra Baumgartner

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