Wissenschafter des Saarlandes haben eine robuste 3D-Scann-Methode entwickelt, mit der auch die Geometrie von bisher nur schwer zu vermessenden Gegenständen in hoher Qualität erfasst werden kann (z.B. dunkle, lichtdurchlässige oder transparente Oberflächen).
Die Kernidee dieser neuen Methode ist dabei die Einbringung des Objektes in einem mit fluoreszierenden Flüssigkeit gefüllten Behälter. Anstelle von Peakintensitäten, werden bei diesem Verfahren Intensitätsverminderungen detektiert.
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