Physik Astronomie

Physik Astronomie

Ein neuer Blick in das Heiße und Energetische Universum

Bei seiner heutigen Sitzung in Paris entschied sich das wissenschaftliche Programmkommittee SPC der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) für das „Heiße und…

Physik Astronomie

Neue Mikroskopie-Methode für bewegte Momente

Dieses erlaubt es, mit nur einer einzigen Messung und somit ohne Scan-Vorgang ein dreidimensionales Bild der untersuchten Probe zu erzeugen. Die neue…

Physik Astronomie

Ein neues, simulierbares Modell für exotische Quantenphänomene

Es ist faszinierend, wie das quantenmechanische Verhalten von Teilchen im Mikrokosmos zu seltsamen Eigenschaften führen kann, die sich sogar in der klassischen…

Physik Astronomie

Ein feuriges Drama von Geburt und Tod der Sterne

Das neue Bild zeigt eine Gas- und Staubwolke, in der heiße neue Sterne geboren werden, die ihre Umgebung zu eigenartigen Gebilden verformen. Allerdings zeigt…

Physik Astronomie

Neuer Materialeffekt koppelt Elektrizität und Magnetismus

Ganze Industriezweige wie die moderne Mikroelektronik beruht auf der Wechselwirkung zwischen Materie und Elektromagnetismus. In maßgeschneiderten Materialien…

Physik Astronomie

Gammapulsare aus dem Heimcomputer

Das Zusammenspiel von weltweit verteilter Rechenkraft und innovativer Analysemethoden erweist sich als Erfolgsmodell für die Suche nach neuen Pulsaren. Forscher der Max-Planck-Institute für Gravitationsphysik und Radioastronomie haben nun in internationaler Zusammenarbeit vier Gammapulsare in Daten des Weltraumteleskops Fermi aufgespürt – und zwar mit dem Projekt Einstein@Home, das mehr als 200.000 Computer von rund 40.000 Teilnehmern aus aller Welt zu einem globalen Superrechner verbindet. An der Entdeckung waren Freiwillige aus Australien, Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada und den USA beteiligt….

Physik Astronomie

Fortschritt in der Nano-Optik

In der Computertechnologie gelingt es schon seit Jahren nicht mehr, die Taktrate der klassischen Prozessoren zu erhöhen. Eine stärkere Rechnerleistung lässt…

Physik Astronomie

Kleine, harte Partikel verändern das Fließverhalten großer, weicher Polymere

Die Grundlagen dafür erforscht Christos Likos, theoretischer Physiker an der Universität Wien, und sein Team. So untersucht er z.B. Sternpolymere, die sich…

Physik Astronomie

Bewegungen von Nanopartikeln sichtbar machen

Prof. Dr. Thomas Möller (TU Berlin) und Prof. Dr. Bernd von Issendorff (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) werden gemeinsam mit einem…

Physik Astronomie

Wie man Elektronen entlang chemischer Bindungen verschiebt

Bewegte Röntgenbilder von kristallinem Lithiumhydrid zeigen, dass die elektrische Abstoßung der Elektronen entscheidenden Einfluss auf die Bewegungsrichtung…

Physik Astronomie

Wieviel wiegt ein Punkt? Das Higgs-Teilchen und die Natur der Masse

In der öffentlichen Vorlesungsreihe „Vom Urknall ins Labor“ hält am Donnerstag (28. November) um 19 Uhr Prof. Robert Harlander von der Bergischen Universität…

Physik Astronomie

Rasende Teilchen aus dem All – erste Belege für Neutrinos aus kosmischen Beschleunigern

Das IceCube-Experiment, ein riesiges Neutrino-Observatorium in der Antarktis, an dem die Technische Universität München (TUM) beteiligt ist, hat 28 Neutrinos…

Physik Astronomie

Gammastrahlenausbruch mit Superlativen beobachtet

Am 27. April 2013 registrierten die Detektoren des Fermi-Weltraumteleskops im Sternbild des Löwen eine außergewöhnliche Eruption von hochenergetischer…

Physik Astronomie

Auf der Jagd nach dem kurzen Puls

Während sich diese Pulse zwar gut auf eine sehr kleine Fläche fokussieren lassen, ist es schwierig, die Pulsenergie reproduzierbar in einem ultrakurzen…

Physik Astronomie

Diamanten unter Strom: Basler Physiker auf der Spur der Quanteninformation

In einzelnen Diamanten von nur wenigen Nanometern konnten sie Fehlstellen im Kohlenstoffgitter nachweisen – indem sie dort unter bestimmten Bedingungen einen…

Physik Astronomie

30 Sekunden Sonnenfeuer auf Erden

Die Kernfusion stellt die Prozesse im Inneren der Sonne nach und gilt als sichere, umweltfreundliche und praktisch unerschöpfliche Energiequelle der Zukunft.Eine der Kernfragen zur Erschließung dieser Technologie ist es, die instabile und nur schwer zu steuernde Fusionsreaktion über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Ein internationales Team um den Jülicher Fusionsforscher Prof. Yunfeng Liang berichtet in der renommierten Fachzeitschrift Nature Physics (DOI 10.1038/nphys2795) nun über eine neue Methode, die unkontrollierten Plasmaentladungen weiter einzudämmen. Mithilfe von Radiowellen konnten sie im chinesischen Fusionsexperiment EAST ein energiereiches Plasma über eine Rekorddauer von 30 Sekunden erhalten. …

Rückmeldung