Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Für die neuartige Entwicklung eines Tomographiegeräts, das als Strahlung mit polarisierten Neutronen arbeitet, erhält die Technische Fachhochschule vom…
Die Folgen für die Gesundheit sind dramatisch: Laut einer Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) und des World Wide Fund For Nature (WWF) wird…
Das Projekt U-2010 blickt nach Ablauf der ersten zwölf Monate seiner insgesamt dreijährigen Laufzeit auf eine sehr erfolgreiche erste Phase zurück. Dies…
Viren, hölzerne Pferdchen und sonstige Spione. Dass man ohne Spuren zu hinterlassen durch das Internet surfen kann, gehört längst in das Reich der Märchen….
Jetzt wird die virtuelle Welt durch die digitale Fabrik, Produktion und Logistik erweitert.Computer und Instrumente der modernen Informationstechnik haben in…
Auch in diesem Jahr nutzt das Institut für Physik der Universität Augsburg den letzten Termin seines wöchentlichen Physikalischen Kolloquiums wieder, um seine…
Mit der Möglichkeit, schon heute in vielen Ländern moderne Breitbanddienste über Mobilfunknetze der 3. Generation zu nutzen, ist das mobile Internet bereits…
Die Bundesdruckerei GmbH und das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) haben gestern gemeinsam das SecurityLab Berlin eröffnet.Ziel der Kooperation ist es, an neuen Technologien für chipbasierten ID-Sicherheitsdokumente zu arbeiten. Die Bundesdruckerei verfügt über ein weltweit anerkanntes Expertenwissen auf dem Gebiet der sicheren Identifikation und entwickelt bereits heute Konzepte für ID-Sicherheitsdokumente der nächsten und übernächsten Generation. Das Fraunhofer IZM verfügt über die technologische Kompetenz, hoch komplexe Elektronik so stark miniaturisiert aufzubauen, dass diese in einem Sicherheitsdokument Platz hat. Die beiden Kooperationspartner ergänzen sich damit in idealer Weise….
Sie ist als “Bill-Gates-Gedenkminute” bekannt: Die Zeit, die ein Rechner braucht, bis er sein Betriebssystem und die benötigten Programme geladen hat….
Nur 10 Nanometer groß sind die Strukturen, die der Elektronenstrahlschreiber in eine dünne Kunststoffschicht auf Siliziumscheiben belichtet. Damit ließe sich…
Forscher am Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI haben eine Software entwickelt, die chemische Strukturdarstellungen…
Die Gedanken sind bunt – zumindest im Magnetresonanztomografen. Doch wie genau im Gehirn Bilder und Sätze entstehen, ist noch nicht bekannt. Im gerade fertig…
Ziel der Wissenschaftler sind Fortschritte bei der Bündelung und Kontrolle von Licht. Ihre Ergebnisse können zum Beispiel zur Entwicklung neuartiger…
Our new technology makes it possible to apply a fractional slot winding for small electrical machines, without the need to use a two-layer winding. Weitere…
Wissenschaftler des Instituts für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) der Universität Stuttgart entwickeln zur Zeit mobile Navigationsgeräte mit hoher…
Terroristen nutzen heute das Internet ebenso wie alle anderen Bevölkerungsgruppen. Sie kommunizieren untereinander und verbreiten ihre Ideen, Gedanken und…