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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Physik Astronomie

Optische Nanoantennen übertragen Licht drahtlos von Punkt zu Punkt

Wieso verbindet man die Mobilfunkmasten untereinander nicht mit Kabeln? Grund dafür ist die Tatsache, dass Datenübertragung über weite Strecken bei…

Physik Astronomie

Asteroseismologie zur Altersbestimmung von Sternen

In den frühen Phasen der Sternentwicklung ziehen sich die jungen Sterne zusammen und werden dabei immer kleiner, kompakter und heißer, bis es in ihrem Inneren…

Physik Astronomie

Freiheit der Elektronen währt nur kurz

Ein Großteil der Elektronen bleibt im Cluster gefangen und rekombiniert mit Ionen. In einem neuartigen Ansatz unter der Verwendung einer XUV-Quelle im…

Physik Astronomie

Hohle Glasfasern für UV-Licht

Wer Licht in Glasfasern auf die Reise schicken will, und zwar möglichst verlustfrei, nimmt am besten Infrarotlicht, so wie es etwa bei den weltweiten…

Physik Astronomie

Hocheffiziente nichtlineare Metamaterialien für die Laser-Technik: Eine Million mal besser

Manche dieser Frequenzen kann man mit Frequenzverdopplern erzeugen, die nichtlineare optische Eigenschaften nutzen. Wissenschaftler der Technischen Universität…

Physik Astronomie

Vestas Geschichte in Stein

Gesteine erzählen eine Geschichte: Da jedes Mineral nur unter bestimmten Bedingungen entsteht, gewähren sie einen Einblick in die Entwicklung des Körpers, auf…

Physik Astronomie

Den Vela-Pulsar im Blick

Der Vela-Pulsar hat dem neuen 28-Meter Tscherenkow-Teleskop in Namibia eine gelungene Premiere verschafft. Forscher haben an ihm erstmals gepulste Strahlung am…

Technologieangebote

Effektive Kühlung inhomogener und instationärer Oberflächentemperatur (Hot Spots)

In der Kombination von Verdampfungskühlung und PCM-Speicher bieten sich neue Möglichkeiten für den Bau von Kühlplatten. Dazu werden in das PCM-Material bzw. in die Kühlplatte Rohrschlangen eingebettet, die von einem verdampfenden Kühlmittel durchflossen werden. Das PCM-Material dämpft die Temperatur des Kühlmittels, sodass die Gefahr des Überhitzens deutlich verringert bzw. ganz ausgeschlossen werden kann.

Technologieangebote

Verwendung eines Glypican-3-spezifischen T-Zell-Rezeptors im Rahmen einer Immuntherapie des hepatozellulären Karzinoms

Das Hepatozelluläre Karzinom (Hepatocellular Carcinoma, HCC) ist der häufigste primäre Lebertumor und stellt weltweit die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache dar. Eine Heilung des HCC bietet lediglich die chirurgische Entfernung des Tumors in frühen HCC Stadien, wobei nur 10-20% der Tumore komplett entfernt werden können und das Risiko einer Rekurrenz hoch bleibt. Konventionelle Radio- und Chemotherapie bleiben ohne Erfolg. Folglich ist die Prognose des HCC sehr schlecht und der Bedarf an neuen Therapieansätzen äußerst hoch. Die Identifizierung von bisher unbekannten, immunodominanten Epitopen des tumorassoziierten Antigens Glypican-3 und einem entsprechenden HLA-A2 restringierten T-Zell-Rezeptor ermöglicht nun die Etablierung einer adaptiven T-Zell-Therapie für HCC-Patienten. Adoptive T-Zell-Therapien haben in den letzten Jahren beträchtliche Erfolge in der Krebstherapie herbeigeführt und wurden vom Science Magazine als „Breakthrough of the Year 2013“ ausgezeichnet. Somit stellt die vorliegende Erfindung einen vielversprechenden neuen Therapieansatz für das HCC dar.

Physik Astronomie

Stellarer Mutterleib von undankbarem Nachwuchs verformt und zerstört

Dieses Bild wurde mit dem Wide Field Imager am MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskop am La Silla-Observatorium in Chile als Teil des Cosmic Gems-Programms der ESO [1]…

Technologieangebote

Optisches Verfahren zur Charakterisierung von metallischen Nanopartikeln.

Diese Innovation zur Untersuchung von metallischen Nanopartikeln in einer Probe basiert auf der Ausnutzung der plasmonischen Eigenschaften der Metalle. Eine Raman-aktiv beschichtete Metallspitze wird als Sensor an das zu untersuchende Partikel angenähert. Im Falle eines metallischen Nanopartikels bilden Spitze und Partikel eine Resonatorstruktur. Die Resonatorstruktur bewirkt eine Verstärkung des Ramansignals
der Sensorschicht und ermöglicht so eine Identifikation des metallischen Partikels unter Normalbedingungen.

Informationstechnologie

Durchblick im Datenwust

Bei Laboruntersuchungen fallen zahlreiche Messergebnisse an. Diese umfangreichen Daten vollständig und systematisch zu archivieren, ist äußerst aufwändig. Ein…

Informationstechnologie

Software-Cluster ermöglicht Plattformen für innovative Internetdienste

Im Falle komplexer Anwendungen musste man für die Lösung jedoch mehrere, nicht miteinander kommunizierende Dienste oder Apps abfragen. Im…

Informationstechnologie

Fahrgastwechsel ohne Zeitverlust

Nicht selten führt das Gedränge am Bahnsteig und im Zug zu Verspätungen.

Informationstechnologie

Produktionen auf einen Blick erfassen

Welche Aufträge laufen an welchen Geräten? Wo hat es Ausfälle gegeben?

Informationstechnologie

Steuerung aus der Wolke

Software steuert heute sämtliche Komponenten eines Fahrzeugs – von der Klimaanlage über die Kommunikations- und Unterhaltungselektronik bis hin zu…

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