Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die neuen Beobachtungen zeigen zum ersten Mal die Bewegung des Gases, während es aus der Galaxie ESO 137-001 herausgerissen wird und mit Höchstgeschwindigkeit…
Astrophysiker der Universität Wien haben nun Berechnungen über kollabierende Gaswolken angestellt und herausgefunden, dass einige Planeten ihren Stern “falsch…
Schwarze Löcher mit Massen von bis zu einigen Milliarden Sonnen befinden sich in fast allen hellen Galaxien, die man bislang astronomisch eingehend untersucht…
Drei japanischen Wissenschaftlern gelang es erstmals, qualitativ hochwertige Schichten aus Galliumnitrid (GaN) zu erzeugen, die etwa 1993 in die…
Die Radiogalaxie IC 310 im Sternbild Perseus ist ungefähr 260 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. In ihrem Zentrum vermuten die Astronomen ein…
Der Sensorkopf hat einen Durchmesser von etwa 10 Millimetern. Er ist auf einer Strebe des Landemoduls in einer Höhe von ca. 1 Meter über dem Boden angebracht….
Die Erfindung besteht in der Nutzbarkeit einstellbarer, elektromagnetischer Felder zur Erzeugung von Strukturen mit Dimensionen kleiner als der Laserspot. Dabei wird das Feld, das ein Kurzpulslaser auf einer Werkstoffoberfläche erzeugt mit einem materialabhängigen, externen Feld überlagert, um so eine Resonanzüberhöhung zu erreichen.
Das Projekt soll die Schüler auf die Gefahren aufmerksam machen, die in großen Menschenmengen oder bei der Räumung von Gebäuden auftreten können. Sie werden…
Der Höhepunkt der ESA-Mission Rosetta steht kurz bevor und auch in Mainz erwarten die beteiligten Wissenschaftler das Ereignis mit großer Spannung: Am 12….
Für die ersten Beobachtungen im neuen und gleichzeitig leistungsstärksten Betriebsmodus von ALMA richteten Forscher die Antennenschüsseln auf HL Tauri – einen…
Seit Monaten schon liegt die Südseite des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko in ewiger Dunkelheit. Strukturen oder auch nur grobe Formen sind dort unmöglich zu…
Forscher haben bei DESY live beobachtet, wie sich fußballförmige Kohlenstoffmoleküle zu ultraglatten Schichten ordnen. Die Untersuchung an DESYs…
Ingenieuren des Brigham and Women's Hospital http://brighamandwomens.org in Boston ist es in Kooperation mit Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of…
Für viele Anwendungen, beispielsweise im Bereich der humanoiden Robotik, sind Gelenke bzw. räumliche Getriebe erforderlich, die eine aktive Verstellung der Orientierung im Raum ermöglichen. Zum Aufbau solcher Gelenke sind drei rotatorische Freiheiten erforderlich, die aktiv, also durch zusätzliche Antriebe, verstellt werden müssen. Bisher werden für derartige Anwendungen sogenannte serielle Kinematiken eingesetzt, die ähnlich wie ein menschlicher Arm aufgebaut sind. Bei einer seriellen Kinematik muss jeder Antrieb die Masse des nachfolgenden Antriebs mit bewegen, was zu erhöhten Trägheitskräften führt und wiederum größere und leistungsstärkere Antriebe erfordert. Dieser Teufelskreis begrenzt die Beschleunigung und Geschwindigkeit derartiger Strukturen. Gerade das hohe Gewicht ist bei mobilen Robotersystemen ein Problem, da für die stärkeren Antriebe die notwendige Energieversorgung sichergestellt werden muss. Eine Alternative zu diesen seriellen Kinematiken bieten Parallelkinematiken. Weil der Endeffektor bei diesen über mehrere Gelenkketten gestützt wird und die Elastizitäten der einzelnen Antriebe sich nicht addieren, weisen Parallelkinematiken im Vergleich zu seriellen eine höhere Steifigkeit auf. Zudem können in bestimmten Positionen mehrere Antriebe zur Realisierung einer Bewegung genutzt werden. Die Erfindung beschreibt den Aufbau einer räumlichen Parallelkinematik, vergleichbar mit der Funktion eines Kugelgelenkes.
[Ref. DKI-023]
For several dangerous viral diseases such as Ebola fever no vaccine or treatment is available. Researchers of the Universität Leipzig established a method to isolate virus-specific memory B-cells from blood samples of healthy donors to clone antibody genes and to produce antibodies.
The dengue virus is the most common insect-borne viral disease. A laboratory diagnostic detection in the first days of disease can be performed via a dengue virus-RT-PCR or, alternatively, a dengue virus IgM examination can be made. Both tests indicate an acute infection.