Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Schon am 8. November hat die Bodenmannschaft jene Computersequenz, welche die Landung steuert, über den Orbiter zu Philae gesendet. Am Montag wurde der Lander…
Die rasante Steigerung der Datenvolumen im Mobilfunk erfordert neue Konzepte mit vielen kleinen Mobilfunkzellen, deren Funktionalitäten wie beim Smartphone…
Die physikalischen Eigenschaften aller Materialien, insbesondere der magnetischen, werden maßgeblich durch die komplexen Wechselwirkungen von Elektronen…
Röntgenstrahlen sind ein Schlüsselwerkzeug zum Abbilden der Struktur von Materialien und der Analyse ihrer Zusammensetzung – beim Arzt, im Chemielabor und in…
Vor mehr als zehn Jahren ist die Rosetta-Sonde der europäischen Weltraumorganisation ESA auf Kometenmission geschickt worden. Der Auftrag: Die…
Weltweit bemühen sich Wissenschaftler, die Strahlung astronomischer Quellen mit Kilometer langen Laser-Interferometern nachzuweisen, etwa im amerikanischen…
Die erfindungsgemäße Technologie wurde entwickelt, um die lichtinduzierte Degradation (LID), die Solarzellen aus Cz-Silizium in den ersten Stunden unter Betriebsbedingungen erfahren, zu einem großen Teil und mit anhaltender Wirkung aufzuheben. Dabei werden die Zellen bei Temperaturen von bis zu 230 Grad unter Lichteinfluss oder durch das Anlegen von Spannung nachhaltig regeneriert. Das Verfahren kann leicht in bestehende Fertigungsprozesse integriert werden und verspricht eine Steigerung des Wirkungsgrades gegenüber herkömmlich produzierten Solarzellen aus Cz-Silizium von bis zu 5 % relativ.
Nanokristalline Zellulose (Nanocrystalline Cellulose, NCC) ist ein natürliches und nachwachsendes Material, das in der letzten Zeit viel Interesse auf sich gezogen hat. Aufgrund seiner interessanten Eigenschaften hat das Material eine große Bandbreite an möglichen Anwendungsgebieten und kann sowohl als Verstärkungsmaterial in der Baubranche als auch in Drug-Delivery-Systemen bzw. als Material für Implantate verwendet werden. Allerdings stellt der komplizierte und teure Herstellungsprozess derzeit ein wesentliches Hindernis für eine breite Anwendung von NCC dar. Die vorliegende Erfindung ist charakterisiert durch einen Schritt zur kontrollierten Neutralisation zum Abstoppen der sauren Hydrolyse der Zellulose-Fasern während des Produktion-Prozesses. Dieser unkomplizierte, aber sehr effektive zusätzliche Schritt ermöglicht eine einfache Abtrennung von NCC durch Zentrifugation. Dadurch ebnet diese innovative Technology den Weg zu einer breiten Anwendung dieses faszinierenden neuen Materials.
Anordnung und Verfahren zum Detektieren eines an einem Körper angeordneten Gegenstandes, insbesondere zur
Durchführung einer Sicherheitskontrolle.
Die Erfindung dient zur Erzeugung von Druckpulsen, welche einen
ventilgesteuerten Hoch- und Niederdruckbereich sowie einen
Vordruckerzeugungsbereich umfassen.
Ziel ist ein universelles und vielseitig einsetzbares Gerät, welches
die Prüfnormen zuverlässig und reproduzierbar erfüllt.
Dabei stehen Flexibilität, leichte Bedienung, Wirtschaftlichkeit, Zeit-
und Kostenersparnis im Vordergrund.
Bei der Erfindung handelt es sich um ein graphisches System
(Software mit technischem Hintergrund) zur schnellen Produktauswahl
innerhalb aller Produkte eines Marktsegments.
Diese Informationen liegen oft in tabellarischer Form oder in dedizierten
Datenbanken vor und besitzen alle die gleichen Attribute aber in
unterschiedlicher Ausprägung.
Neben der Produktauswahl ermöglicht das System auch eine genaue
Analyse des Marktsegments.
Weitere Einsatzgebiete sind Visualisierungen beliebiger multidimensionaler Daten insbesondere von Simulationsergebnissen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung räumlicher
elektronischer Schaltungsträger, Molded Interconnect Devices (MID)
genannt.
Darunter sind beliebig geformte Spritzgussteile mit integrierter
Leiterstruktur zu verstehen, die bereits heute vielseitig Anwendung
finden und ein noch viel größeres Potential für die Zukunft aufweisen.
Der Erfindungsidee betrifft die Verwendung und die Herstellung von
sensorischen Textilstrukturen, die gitterartig, strang-, bandförmig oder
als Abstandsstrukturen ausgebildet sind.
Selbige dienen gleichzeitig zur Armierung, Dämmung oder Dichtung sowie der Feuchtezustandsüberwachung von Holz- und Betonbauwerken.
Die Erfindung betrifft einen monolithischen (aus einem Bauteil bestehenden), geschlossenen, nachgiebigen Sauggreifer, mit dem glatte
Objekte gegriffen, hantiert und transportiert werden können.
Das Ziel dieser Erfindung ist es, den Kontrast / Schärfe von erkennbaren Strukturen durch zeitlich und räumlich kontrolliertes Licht optisch zu verstärken. Dieser neuartige Ansatz soll die klassischen Methoden der Kontrastverstärkung ergänzen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einfache und kostengünstige Methode zu schaffen, statische High-Dynamic-Range (so genannte Bilder mit hohem Kontrastverhältnis) zu betrachten und dabei das Kontrastverhältnis, die wahrgenommene Tonauflösung und den Farbraum über die physikalischen Möglichkeiten der verwendeten Darstellungsmittel hinaus zu erhöhen.
Experten von IBM, NVIDIA und dem Forschungszentrum Jülich bündeln darin ihre technologischen und wissenschaftlichen Kompetenzen, um die Programmierung,…