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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Informationstechnologie

Drohne lässt sich nur durch Gedanken steuern

Das Technologieunternehmen Tekever http://tekever.com  hat in Lissabon erstmals die Funktionsweise einer neuartigen Drohne demonstriert, die sich rein durch…

Informationstechnologie

Krebs: Software für mehr Lebensqualität

Täglich erhalten 104 Österreicher/innen die Diagnose „Krebs“. Wie fühlen sich diese Betroffenen? Wie schätzen sie selbst ihren Gesundheitszustand ein? Um diese…

Informationstechnologie

Schnelleres Handynetz: Im vollen Zug schnell Videos herunterladen

RAPID5G nennt sich das internationale Projekt, an dem mehrere UDE-Institute beteiligt sind. Prof. Dr. Andreas Stöhr, Optoelektronik, koordiniert das…

Physik Astronomie

Ein tiefer dreidimensionaler Blick in das Universum – MUSE übertrifft Hubble

Sogenannte Deep Field-Aufnahmen, die mit besonders langer Belichtungszeit von Teilen des Himmels angefertigt wurden, verraten Astronomen viel über das frühe…

Physik Astronomie

Quantenlego: Materie aus einzelnen Atomen gebastelt

Die Bewegungen mehrerer, miteinander wechselwirkender Körper zu verstehen, gehört zu den zentralen Forschungsfragen in der Physik. Während zunächst das…

Technologieangebote

Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung endfunktionalisierter Polymere

Die kontinuierliche Synthese von endfunktionellen Polymeren durch die Terminierung anionischer Polymerisation mit Oxiranen erforderte bisher apparativ, sowie präparativ einen hohen Aufwand. Um jedoch lebende Polymere mit einer größeren Verwendungsbreitbande im Gebiet der Oberflächenanbindung, -beschichtung und Dispersionsreagenzien einsetzen zu können, müssten neben der einfacheren Zugänglichkeit der Polymere ebenfalls eine quantitative Funktionalisierung derselben möglich sein. Vorliegende Erfindung ermöglicht den Zugang zu hoch definierten endfunktionalisierten Polymeren, welche als Vorstufe zu komplizierten makromolekularen Strukturen dienen können, deren Modifizierung auf das jeweilige Anwendungsgebiet möglich ist. Die Polymere werden mit Hilfe eines continuous flow-Prozesses durch Mikroreaktortechnologie synthetisiert. Diese Technologie bringt mehrere Vorteile mit sich. Durch den besseren Stofftransport und der größeren Grenzflächen, sind kürzere Diffusionszeiten und somit auch kürzere Reaktionszeiten im Vergleich zu Glasapparaturen möglich. Die größeren Grenzflächen gehen des Weiteren mit einem verbesserten Wärmeaustausch einher, was zu einer besseren Kontrolle von exothermen Reaktionen führt und des Weiteren die Anzahl von Nebenreaktionen senkt. Mit diesem kontinuierlichen Verfahren ist es somit möglich in großtechnischen Maßstäben wirtschaftlich endfunktionalisierte Polymere zu synthetisiert.

[Ref. UMZ270]

Informationstechnologie

Spin-Laser: Schnellerer Datentransfer dank Quantenphysik

Polarisationsoszillation statt Modulation der Lichtintensität

Informationstechnologie

Sprachforscher bringen dem Computer bei, zwischen den Zeilen zu lesen

Gemeinsam mit Forschern der Universität Hildesheim will der Sprachtechnologe dazu beitragen, dass Computer den Sinn von Texten automatisch besser verstehen und…

Informationstechnologie

Neuartige Kommunikationslaser auf Siliziumbasis sollen Datenflut in Rechenzentren bewältigen

Im Rahmen des mit 3,3 Millionen Euro von der EU geförderten und auf drei Jahre angelegten Verbund-Forschungsprojekts Sequoia wird das Team unter Leitung von…

Informationstechnologie

Siemens entwickelt Über-Kopf-Sensorik zur Optimierung der Parkplatzsuche

Das neue über Kopf angebrachte Sensorsystem von Siemens trägt dazu bei, dass die Nutzung von städtischem Parkraum optimiert und Parksuchverkehr in den Städten…

Informationstechnologie

Intelligente Datenanalytik mit garantierter Privatsphäre

Zusammen mit dem Fraunhofer Institut für intelligente Analyse- und Informationssysteme (Fraunhofer IAIS) arbeiten Wissenschaftler der globalen…

Informationstechnologie

Radarsensoren unterstützen Parkraummanagement

Über die Lösung, die erstmals in einem Pilotprojekt im Frühjahr in Berlin zum Einsatz kommen wird, berichtet das Online-Magazin Pictures of the Future. Die…

Physik Astronomie

Licht: Weltrekord in Farbe

Bunter als ein Regenbogen ist das Licht, das Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen erzeugen. Die Wissenschaftler schicken…

Technologieangebote

EPAP – Corrosion prevention in NMC-cathodes for lithium-ion batteries

Future electro-mobility concepts require advanced battery technologies. Main drawbacks today are restrictions in energy density, cycling stability, and cost. The presented invention provides a solution that helps to overcome these problems. Extensive laboratory tests have already demonstrated the advantages of the invented process for preparing lithium-ion battery electrodes. Further improvement is currently under development. PROvendis offers licenses for this invention to interested companies on behalf of the University of Muenster, Germany.

Physik Astronomie

Yin und Yang der modernen Festkörperphysik

Mit unseren Sinnen nehmen wir von einem Körper vor allem seine Oberfläche wahr: Sie bestimmt, wie der Körper aussieht und wie er sich anfühlt. Die Oberfläche…

Technologieangebote

Partikel für optionale Perfusionsdiagnostik

Perfusion analysis in animal models (e.g. myocardial infarction) is currently determined by using fluorescent particles or dyes that are injected into circulation. They distribute throughout all blood vessels and stain them permanently. Thus it is possible to distinguish areas that are supplied with blood and those that are not. Since the dyes are long-lasting in the tissues they interfere with subsequent methods of analysis. A model animal that is used for perfusion analytics can therefore only be used for this specific analytical method.
The present invention overcomes these drawbacks by injecting non fluorescent inert particles that are the first component of an orthogonal system. After perfusion with these particles, the second component is added to frozen tissue sections of interest. Thus, perfusion analysis is solely performed on a selected tissue section, without any limitations for the remaining tissue.
This approach allows a background-free subsequent tissue analysis, optimizes data harvest, is economic and reduces animal consumption.

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