Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Ein Team von Wissenschaftlern der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jülich, der TU Dresden, des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme Dresden und…
Die Forschungsgruppe von Prof. Christian Schönenberger vom Swiss Nanoscience Institute und dem Departement Physik beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem…
Die Erfindung betrifft eine Fahrtrage zur Rettung von Patienten von Großveranstaltungen mit hohem Bedienungskomfort für das Rettungspersonal. Zu diesem Zweck weist die erfindungsgemäße Trage ein versenkbares Verdeck auf, um Patienten vor den Blicken Neugieriger und schlechten Wetterbedingungen
zu schützen
Die moderne Astronomie begann mit einer Supernova: Als der dänische Astronom Tycho Brahe im November 1572 einen neuen Stern entdeckte, brach das Weltbild des…
Astronomen ist es gelungen, in einer der am weitesten entfernten Galaxien, die je untersucht wurden, Staub nachzuweisen. Gleichzeitig handelt es sich um den…
Ist Zwergplanet Ceres, der mit einem Durchmesser von etwa 950 Kilometern größte Bewohner des Asteroidengürtels, ein unveränderlicher, toter Brocken? Oder…
Rückenschmerzen sind ein Volksleiden. Knapp zehn Prozent der Arbeitsausfälle in Deutschland sind auf Kreuzprobleme zurückzuführen. Das geht aus dem…
Temperaturstabilisierung ist bei hochauflösenden Mikroskopen sehr wichtig. Die von DKFZ entwickelte Technologie ermöglicht mit Durchstrom von exakt temperierter Flüssigkeit durch die Temperiereinheiten die genaue Regulation der Temperatur und somit eine Wärmeaufnahme und -abgabe am Mikroskopaufbau.
In der heutigen Zeit werden häufig Radiopharmaka zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die darin beinhaltenden Radionuklide geben in gewünschten Geweben ihre Strahlung zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken ab. Um die Radionuklide im lebenden Organismus am richtigen Ort zu platzieren, werden diese durch einen bifunktionellen Chelator komplexiert, welcher das radioaktive Metall und einen zielführenden, gewebsspezifischen Vektor verknüpft. Zur Synthese dieses MetallLigand-Komplexes im wässrigen – und somit therapeutisch relevanten – Milieu bedarf es Temperaturen um die 100 °C, Reaktionszeiten <10 Minuten und einen relativen hohen Einsatz an Edukten. Somit können als Targetvektoren u.a. keine Antikörper verwendet werden, da ebendiese denaturieren würden. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung der Radiopharmakasynthese im wässrigen Milieu dar, da sie durch Modifizierung der Lösungsmittelverhältnisse mit Reduzierung der Reaktionstemperaturen, sowie Reaktionszeiten und Edukteinsätzen einhergeht. Dabei bleiben die hohen Syntheseausbeuten, welche mit den vorher schon bestehenden Synthesenverfahren erreicht wurden, erhalten.
[Ref. UMZ294]
Fitnessarmbänder geben dem Träger Auskunft über Vitalfunktionen und dokumentieren seinen gesundheitlichen Zustand. Richtig miteinander verknüpft könnten solche…
Die robusten, zuverlässigen Kameramodelle eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen. Sowohl die Kamera als auch das motorisierte 3-9-mm-Objektiv befinden…
Die von dem internationalen Testreaktor ITER (lat.: der Weg) gestellte Aufgabe ist anspruchsvoll: Um das ITER-Plasma auf viele Millionen Grad Celsius…
Quietschgeräusche beim Bremsen stellen gerade bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten eine Belastung dar. Forscher der Hochschule Reutlingen haben Schwingungstilger für Bremskörper entwickelt. Dadurch wird das Quietschen beim Bremsvorgang stark reduziert bzw. komplett unterdrückt. Die Schwingungstilger werden platzsparend in die ohnehin vorhandenen Hohlräume (z. B. Kühlkanäle) einer Bremsscheibe eingebaut und können eine Vielzahl unterschiedlicher Frequenzen aufnehmen. Auch eine aktive Regelung der Schwingungsdämpfung über eine Sensorik ist möglich.
Metallische Druckgusswerkstücke mit Hohlraum werden insbesondere im Maschinenbau und in der Automobilindustrie eingesetzt. Wissenschaftler der Hochschule Aalen haben nun ein Verfahren zur Herstellung von hohlen Salzkernen entwickelt. Die Technologie reduziert den Materialeinsatz zur Herstellung der Kerne und verringert die Taktzeiten im Gussverfahren durch verkürzte Herstell- und Ausbringzeiten. Die erfindungsgemäße Methode ist auf allen Druckgussmaschinen einsetzbar und leicht in die etablierten Fertigungsprozesse zu integrieren. Sie kombiniert die Realisierung komplexer Bauteilgeometrien mit einer Kostenersparnis durch eine Reduktion des Zeit-, Energie- und Materialeinsatzes.
Produktionen wandern zunehmend aus europäischen Hochlohnländern in sogenannte Best-Cost-Länder ab oder an Standorte mit niedrigeren Energiekosten. Um diesem…