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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Informationstechnologie

"Weißes Graphen" verspricht gute Kühlung

Dreidimensionale Strukturen aus Bornitrid, bekannt als “weißes Graphen”, scheinen geeignet, um kompakte Elektronik besonders effizient zu kühlen. Das haben…

Physik Astronomie

Molekülströme "bergauf"

Wenn man ein Stück Zucker in eine Tasse Kaffee gibt, rührt man gewöhnlich, um schneller zu erreichen, was ohnehin passiert: Die aufgelösten Zuckermoleküle…

Physik Astronomie

Jupiter-Zwilling um Sonnen-Zwilling entdeckt

Eine internationale Gruppe von Astronomen hat mit dem 3,6-Meter-Teleskop der ESO einen Planeten identifiziert, der genau in derselben Entfernung wie Jupiter…

Physik Astronomie

Erste Messung des Magnetfelds von Wendelstein 7-X – es passt!

Obwohl Wendelstein 7-X noch nicht in Betrieb ist, liefert das Experiment bereits die ersten wissenschaftlichen Resultate: Das Magnetfeld entspricht genau dem…

Physik Astronomie

Einzelne Photonen von höchster quantenoptischer Qualität

Prof. Dr. Stephan Reitzenstein, Leiter des Fachgebietes „Optoelektronik und Quantenbauelemente“ der TU Berlin, und seinen Mitarbeitern ist es gelungen, ein…

Technologieangebote

MicroDetec – Non-invasive Multiparameter Detection in Microfluidic Devices

While conventional sensor concepts are often not suitable for micro dimensions and too expensive, the new sensor system MicroDetec is ideal for continuous operating mode and sensitive flow conditions in microreactors. The measurement method exploits the phenomenon, that the fluids in biphasic flow in non-conductive micro channels undergo a polarization. This polarization is monitored by an electrode, which is flush fitted on a non-conductive channel (e.g. PTFE). To improve the signal / noise ratio, the measuring point is electrically shielded and the measuring signal is amplified. Micro process technology offers a lot of potential for the intensification of chemical, biochemical and pharmaceutical production. MicroDetec is protected by an international patent application. A first operating prototype has been built. PROvendis is offering licenses for the invention to interested companies on behalf of the TU Dortmund. There is also the possibility of collaboration with the inventors.

Informationstechnologie

Mit Nanodraht zum Weltrekord

Die Experten für Halbleiter- und Elektrotechnik vom Center for Nanointegration (CENIDE) entwickelten dazu eine Leuchtdiode auf Gallium-Nitrid (GaN) Basis, die…

Informationstechnologie

Graphenbasierter Film kühlt überhitzte Elektronik

Forscher der Chalmers University http://www.chalmers.se/  haben eine Methode entwickelt, die Elektronik mit Hilfe des Wundermaterials Graphen effizient kühlt….

Physik Astronomie

Brücke aus Dunkler Materie in kosmischer Nachbarschaft

Zwerggalaxien umgeben scheinbar gleichmäßig verteilt größere Galaxien. Da sie sehr leuchtschwach sind, ist es schwer sie zu beobachten, so dass sie bisher fast…

Physik Astronomie

Alle 8 Sekunden entsteht ein Higgs-Boson in der Erdatmosphäre

Higgs-Bosonen werden am Beschleunigerring LHC (Large Hadron Collider) erzeugt; dazu lässt man zwei Protonenstrahlen annähernd mit Lichtgeschwindigkeit im Ring…

Physik Astronomie

Eine Unschärferelation in der Quanteninformationstheorie

Information ist eine Kerngröße in der Wissenschaft und spielt eine bedeutende Rolle in vielen Wirtschaftszweigen wie der Kommunikationstechnologie, der…

Technologieangebote

Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften gesputterter Metalloxidschichten

Metalloxidschichten für zum Beispiel Halbleitersensoren oder Solarzellen (z. B. Tandem-Solarzellen auf Basis von Cu2O) werden üblicherweise durch Kathodenzerstäubung (HF oder RF-Sputtering) hergestellt.
Das neuartige Verfahren umfasst im wesentlichen die Zudosie-rung von Wasserstoffgas in geeigneter Weise während des eigentlichen Sputterprozesses. Es werden dadurch deutliche Verbesserungen der elektrischen Eigenschaften, z.B. der Ladungsträgerkonzentration und der Ladungsträger-Beweglichkeit sowie des Schichtwiderstandes erreicht.

Informationstechnologie

Neuer Klima-Rechner ist unter den Top 400 der Super-Computer weltweit

„Dieser neue Rechner ist für uns, was für andere Institute ihr Forschungsschiff ist – er ermöglicht uns Erkundungsfahrten ins Meer des Unbekannten, nur dass…

Informationstechnologie

Neuer Supercomputer im Deutschen Klimarechenzentrum nimmt Regelbetrieb auf

Die Berechnung von Klimavorhersagen erfolgt auf dreidimensionalen Gittern: Je kleiner die einzelnen Gitterzellen sind, desto detailreicher werden die…

Informationstechnologie

Wackelfreie Videos aus der Luft

Ein verwacklungsfreies Video aus einer Hochschaubahn – das wäre bisher kaum denkbar gewesen. Für das Kamera-Aufhängungssystem, das von der TU Wien und der…

Physik Astronomie

Scharfer Infrarotblick auf das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße

Im Zentrum der Milchstraße befindet sich ein Schwarzes Loch. Astronomen bezeichnen es als Sagittarius A* oder Sgr A*. Es ist etwa 26 000 Lichtjahre von der…

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