Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die neuen Wirkstoffe hemmen die körpereigenen Serinproteasen HAT und TMPRSS2. Beide Wirtsproteasen spalten Oberflächenproteine einer Vielzahl humanpathogener Viren, was eine essentielle Voraussetzung für die Vermehrung dieser Viren ist. Durch eine effektive Hemmung dieser Proteasen mit den beschriebenen Wirkstoffen wird die Ausbreitung und damit die Infektiosität dieser Viren gehemmt.
Zu bestimmen, welches von zwei Ereignissen das andere bedingt, ist oft komplex. Ein neuartiges Prinzip von Informatikern der Universität des Saarlandes…
Die Raumfahrt-Agentur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) förderte das Projekt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und…
Als die ersten Galaxien anfingen, sich wenige hundert Millionen Jahre nach dem Urknall zu bilden, war das Universum erfüllt von einem Nebel aus Wasserstoffgas….
“NUSwan” nennt sich der weiße Vogel, der seine Bahnen durch die Gewässer rund um Singapur zieht und dabei die Wasserqualität misst. Der von Forschern der…
Siemens erweitert sein Angebot an Industrial Ethernet Switches um eine neue Produktlinie. Die kostengünstigen Scalance XB-200 Layer 2 Switches bieten hohe…
Zellen extrahieren Merkmale, die langsam variieren
Das Ergebnis fällt klar aus: mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Stern um einen Passanten aus dem Außenbereich unserer Milchstraße, dem…
Zur Durchführung von Schwingungsuntersuchungen für die Bestimmung von Eigenfrequenzen, Dämpfungen und Eigenformen muss ein Probekörper gelagert und zu Schwingungen angeregt werden. Erfindungsgemäß können durch Anordnung und Verfahren die zu untersuchenden Probekörper zeitgleich frei-frei gelagert und zu Schwingungen angeregt werden.
Die hier vorgestellte Innovation beinhaltet metallfreie Katalysato-ren, die nicht die mit Metallen verbundenen umwelttoxikologi-schen und gesundheitlichen Nachteile aufweisen. Es müssen daher keine besonderen Anstrengungen unternommen werden, um eine Freisetzung von Katalysatormaterial zu vermeiden.
Mithilfe des innovativen Verfahrens gelingt die Bestimmung absoluter Werte der Doppelbrechung für unbekannte Proben ohne Kalibration des Messaufbaus. Dadurch ist eine quantitative Untersuchung der Materialien hinsichtlich ihrer Festigkeit, Reißdehnung und Farbgleichmäßigkeit möglich. Das Verfahren lässt sich in handelsübliche Polarisationsmikroskope integrieren und eröffnet ferner die Möglichkeit einer ortsaufgelösten Gangunterschiedsbestimmung.
Ein kleines Bauteil, das Messsignale verstärkt und störendes Rauschen unterdrückt – das präsentieren Jülicher und Aachener Forscher in der aktuellen Ausgabe…
Forschern der kanadischen Universität Toronto http://www.utoronto.ca ist es gelungen, aus zwei vielversprechenden Solarzellen-Materialien etwas Neues zu…
Gesteigerte Prozesseffizienz
Drei kleinen Robotern ist etwas gelungen, das sie dem menschlichen Geist einen Schritt näher bringt – sie haben in einem Test bewiesen, so etwas wie ein…
Ähnlich dem Konzept eines Smartphones, dessen Nutzen für den Anwender erst durch verschiedene Apps entsteht, kann man bei diesen sogenannten Metaprodukten…