Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Er kommt zu dem Ergebnis, dass beim Wiederaufarbeiten die Kosten-Nutzen-Relation am günstigsten ist und empfiehlt, aufgearbeitete Produkte nicht sofort wieder…
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben eine neue Version von Referenzzellen für die Kalibrierung von Solarzellen…
In zahlreichen Experimenten fahnden Wissenschaftler nach den Teilchen der dunklen Materie – bisher vergeblich. Mit dem CRESST-Experiment lässt sich der…
Dr. Stefan Facsko vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und Dr. Xin Ou von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften zeigen jetzt im Fachmagazin…
Moderne Produktionsanlagen sind hochgradig vernetzt. Automatisierungssysteme kommunizieren selbstständig miteinander.
Eine Einzelphotonenquelle sendet nie zwei oder mehr Photonen gleichzeitig aus. Wichtig sind einzelne Photonen in der Quanteninformationstechnologie, die…
Die neuen Kupfer-Sauerstoff-Adduktkomplexe sind erstmalig auch bei Raumtemperatur (und darüber) sowie in sauerstoffhaltiger Atmosphäre thermisch stabil, d.h. als Feststoffe haltbar und können als Oxidationskatalysatoren, v.a. in der großtechnischen Chemie, beispielsweise für die Oxidation von Benzol zu Phenol oder Methan zu Methanol, für die Oxidation von Wasserstoff, aromatischen und aliphatischen, gesättigten und ungesättigten Kohlenwasserstoffen, sowie Alkoholen und Aminen, eingesetzt werden.
BCIs „lesen“ die elektrische Hirnaktivität der Patienten, die schon beim reinen Gedanken an eine Bewegung entsteht, und übersetzen sie in technische…
„Wer sein Fahrrad abstellen will, zum Beispiel vor einem Supermarkt, muss nicht lange rumhantieren. Einfach parken und einkaufen: Das Schloss schließt…
Ebola, Schweinegrippe, MERS. Seuchen und Epidemien sind – heute wahrscheinlich mehr denn je – ein internationales Problem. Ihr Verlauf ist komplex und nur…
Forscher der University of Texas http://utexas.edu haben einen flexiblen Stromkreislauf entwickelt, der sich – wird er in zwei Teile geteilt – von selbst…
Die vorliegende Erfindung zur Nutzung der akustisch-induzierten Laserstreuung (AILS) umgeht diese Nachteile, indem mit einem speziellen Messaufbau das Prinzip der akusto-optischen Modulation genutzt wird. Hierbei wird durch eine geeignete Anordnung einer Ultraschallquelle ein Schallgitter im zu untersuchendem Material erzeugt, an dem Laserlicht gebeugt wird. Die vorliegende Erfindung
eröffnet durch die ausschließliche Nutzung des Beugungssignals des Laserlichts Möglichkeiten einer nicht-invasiven Bestimmung relevanter rheologischer und weiterer mechanischer Eigenschaften des Untersuchungsobjektes und besitzt vor allem in den Bereichen Werkstoffkunde, Materialprüfung oder Qualitätssicherung ein großes Anwendungs- und Marktpotenzial. Mit diesem Verfahren ist eine zerstörungsfreie Messung bei geringem technischen Aufwand und sehr kurzen Messzeiten möglich. Insbesondere ist dieses Verfahren, im Gegensatz zu konventionellen Rheometern, für in situ Messungen geeignet.
Die vorliegende Erfindung zur Nutzung der akustisch-induzierten Laserstreuung (AILS) umgeht diese Nachteile, indem mit einem Messaufbau das Prinzip der akusto-optischen Modulation genutzt
wird. Hierbei wird durch eine geeignete Anordnung einer Ultraschallquelle ein Schallgitter im Gewebe erzeugt, an dem
Laserlicht gebeugt wird. Die Erfindung eröffnet durch die ausschließliche Nutzung des Beugungssignals des Laserlichts Möglichkeiten einer berührungslosen Bestimmung biomechanisch relevanter Eigenschaften von Geweben und besitzt vor allem im Bereich der Augenheilkunde
ein großes Anwendungspotenzial. Anhand der maximalen Intensität der
Beugungsstruktur können die rheologischen Eigenschaften bestimmt
werden. Dabei sind die Messsignale um Größenordnungen intensiver, wodurch deutlich kürzere Messzeiten sowie ein geringerer technischer Aufwand im Vergleich zur konkurrierenden Brillouin-Spektroskopie ermöglicht werden.
Die Aktivierung oder Reinigung von Oberflächen mit kaltem Plasma steht heutzutage immer mehr im Fokus. Heutzutage sind Plasmabehandlungen von flexiblen Materialien oft ineffektiv oder technisch zu aufwendig und teuer. Wissenschaftler der HAWK entwickelten eine Plasmarolle zur effektiven Behandlung von bandförmigen Materialien.
Grundlage für das Messverfahren ist die Bestimmung der FOS-Konzentration (flüchtiger organischer Fettsäuren) im Fermenter. Ein zu starkes Ansteigen der FOS ist der wichtigste Indikator für das Umkippen des Fermenterinhalts hervorgerufen durch die Übersäuerung. Hierzu ermöglicht die Erfindung durch die Bestimmung der FOS-Konzentration außerhalb des Fermenters eine zuverlässige Just-in-time-Regelung. Die Erfindung besteht aus einer Technik, die die Wechselwirkungen zwischen Fermenterinhalt, den sich darin befindlichen FOS und diesen FOS (in ihrer flüchtigen Form) über dem Fermenterinhalt (also im Biogas) ausnutzt. Denn diese FOS lassen sich nach dem Raoultschen Gesetz auch proportional im Biogas über dem Fermenterinhalt finden. Diese Technik (Säuresensor) trocknet das Biogas mit den FOS, detektiert aus der kondensierten Flüssigkeit den FOS-Gehalt und schließt aufgrund dieses Gehaltes auf den FOS-Gehalt im Fermenterinhalt. Mit dem Wissen um die FOS-Konzentration kann die Fütterung der Biogasanlage unterbrochen und ein Umkippen des Fermenters verhindert werden. Oder eine Biogasanlage kann kontrolliert näher an ihrer Belastungsgrenze gefahren werden.
Die Aktivierung oder Reinigung von Oberflächen mit kaltem Plasma steht heutzutage immer mehr im Fokus. Meist sind die gängigen Elektroden jedoch starr aufgebaut und damit für unregelmäßige Oberflächen ungeeignet. Wissenschaftler der HAWK entwickelten eine flexible Elektrodenanordung zur Behandlung von unregelmäßigen Oberflächen.