Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Wenn man Wasser in einem Topf langsam bis zum Kochen erhitzt, so spielt sich in der Flüssigkeit ein spannender Zweikampf der Energien ab. Zum einen ist da die…
In der Kuppel der Saint Paul‘s Cathedral in London/England lässt sich ein physikalisches Phänomen beobachten: Sie reflektiert den Schall so, dass sich…
Die ersten Spuren des Lebens auf der Erde entstanden vermutlich aus dem Zusammenschluss kleiner Biomoleküle zu komplexeren Strukturen, die sich reproduzieren…
Humyd® ist ein leicht handhabbares und gut zu transportierendes Präparat zur Verbesserung der wesentlichen Bodeneigenschaften, welches in der Regel in pelletierter Form angewandt wird.
Der Weltraum ist wohl die lebensfeindlichste Umgebung, die wir kennen. Der fehlende Druck würde unsere Körperflüssigkeiten zum Kochen bringen. Sauerstoff,…
Die Implantationstechnologie ermöglicht die Herstellung von photokatalytisch wirksamem TiO2 in Titan- oder Titanlegierungsoberflächen.
Bislang glaubte man, die Umgebung der Sonne und die dort beheimateten Braunen Zwerge sehr gut zu kennen. Die nun veröffentlichte Studie von Gabriel Bihain und…
Simulationen sind ein beliebtes Werkzeug, um Probleme, die durch Experimente nicht zugänglich sind, im Detail zu studieren. So können viele physikalische…
Es sieht ein wenig aus wie eine Ansammlung von Bienenwaben, die sich in Gruppen von jeweils sieben Waben kreisförmig angeordnet haben: das Molekül Coronen. 24…
Massereiche schwarze Löcher können nicht nur in großen Galaxienhaufen wachsen. Ein internationales Team von Forschern des Max-Planck-Instituts für…
Wissenschaftler der Universität Göttingen haben neue hochaktive Wirkstoffe sowie deren Anbindung an tumorspezifische Antikörper für die gezielte Tumortherapie (ADC) entwickelt. Die Umwandlung dieser spaltbaren Antikörper-Wirkstoff-Konjugate zu hochtoxischen Substanzen erfolgt dabei erst in der Tumorzelle.
Die Meldung versetzte die astronomische Welt in Aufruhr: Konstantin Batgyin und Mike Brown vom California Institute of Technology in Pasadena verkündeten…
Pain is probably the most common symptom and sensation of a disease, and a big individual and socioeconomic challenge. Diagnostic tools are limited and do not result in clear mechanism-based insight into the etiology of the individual pain. PET-tracers are widely used as diagnostic and therapeutic tools in several types of cancer, besides other applications of visualization in various medical indications. However, there are so far only few reports, which utilize PET-tracer and PET-scan for the detection of pain (see references). The inventors have provided proof that an established PET-tracer for use in cancer can be also utilized for the detection of pain as a second medical application. They found this tracer to be enriched at the peripheral site of pain (see figure). The amount of tracer-enrichment strongly correlated with the measured change in pain sensitivity. On behalf of the University of Cologne and of the Witten/Herdecke University, PROvendis offers access to rights for commercial use as well as the opportunity for further co-development and evaluation.
„Allein die moderne molekulare Medizin hat im Jahr 2015 mehr Daten erzeugt als im gesamten Zeitraum von 1990 bis 2005“, sagt Burkhard Rost, Professor für…
Die hohe Bindungsfähigkeit des Kohlenstoffatoms ist nicht nur die Grundlage unzähliger chemischer Verbindungen, sie erlaubt es, selbst in Reinform viele sehr…
Chronic viral infections are characterized by a reduced responsiveness of T lymphocytes; a process also termed T cell exhaustion. Tumor necrosis factor alpha (TNFalpha) has been shown to be critically involved in this exhaustion process. Consequently, our invention suggests the use of anti-TNFalpha strategies, i.e. either blockade of the TNF-receptor (TNFR) binding side or its enzymatic activity by existing drugs (e.g. Infliximab, Etanercept) for the general treatment of persisting viral infections with the aim to restore T cell function. Proof for the success of this approach has been delivered by the LCMV mouse model and the in vitro treatment of HIV patients, and is in addition supported by results from studies in systems biology. On behalf of University of Bonn and University of Cologne, we are offering this opportunity for licensing. In case of interest we will be pleased to inform you about the patent status.