Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Ein Forscherteam unter der Leitung von Fatemeh Tabatabaei vom IAC Teneriffa, mit Beteiligung von Astronomen vom MPIfR Bonn und vom MPIA Heidelberg, hat die…
Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium…
Der erfindungsgemäße Prozess, der alle Stufen von der Datenakquisition über die Merkmalsextraktion bis hin zur Darstellung umfasst, kann eingesetzt werden, um große Videodatenmengen zu sichten und zu analysieren. Im Speziellen kann die Erfindung gerade im Bereich der Videoüberwachung verwendet werden, um übertragene Bilder in Echtzeit darzustellen und so den Betrachter bei der Analyse zu unterstützen.
This innovative carbonization process of carbon precursor fibers creates in a fast and energy saving manner carbon fibers (CF) which are highly porous (small pore diameters from 0.1 to 10 nm) and have a high surface area (100 to 2500 m2/g). The pyrolysis step needs only minutes or even seconds.
No additional additives like pore-providing templates, catalytic compounds or corrosive liquids are required. However, filler materials like pigments, dyes, graphene nanoplatelets or metal- and semiconductor nanoparticles can be admixed to vary the performance of the produced carbon fibers, e.g. to increase electrical conductivity. Overall, this technology combines conventional carbonization and activation treatments into one process and is more economical by saving time, costs and resources compared to already known thermal carbonization methods.
Applications of carbon fibers are known in the art. Electric applications like super caps and electrodes or filtration and adsorption for gas, water and solvent purification might be preferable.
Bei der Bearbeitung von Metallen und Verbundwerkstoffen (z. B. CFK oder Metall-Matrix-Komposite), insbesondere beim Zerspanen, kommen diamantbeschichtetet Hartmetallwerkzeuge zum Einsatz. Diese Hartmetallwerkzeuge bestehen zumeist aus Wolframkarbid in Kombination mit Cobalt. Beim Beschichten mit Diamant beeinträchtigt jedoch Letzteres die Adhäsion der Schicht auf dem Werkzeug. Bislang behilft man sich mit einer nasschemischen Vorbehandlung, um das Cobalt in einem oberflächennahen Bereich zu entfernen. Dies wirkt sich negativ auf die Bruchzähigkeit aus und führt insbesondere bei dynamischen Belastungen zur Zerrüttung der Werkzeugoberfläche und einem frühzeitigen Ausfall.
In einem von der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH geförderten Projekt konnte nun am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM ein verbessertes Beschichtungsverfahren für Diamanthartmetallwerkzeuge entwickelt werden und gegenüber dem Stand der Technik eine wesentlichen Verbesserung der Diamantschichthaftung und entsprechend höhere Standzeiten erzielt werden.
Ein pflanzliches Mittel wirkt gegen das Ebolavirus. Der Naturstoff Silvestrol vermindert die Anzahl der Krankheitserreger in befallenen Zellen. Auch die Produktion viruseigener Proteine unterbleibt weitgehend, wenn der Naturstoff zum Einsatz kommt.
Von den Grundlagen bis zum konkreten Produkt: In einem neuen internationalen Forscherverbund untersucht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) einen innovativen…
Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des…
Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der…
Pokémon Go, ein Spiel für Mobilgeräte wie Smartphone und Tabletcomputer, hat der Technologie „Augmented Reality“ einen großen Schub gegeben. Informatiker aus…
Mit der Entwicklung einer Cloud-basierten Testsuite 2.0 setzt das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut neue Maßstäbe als Systemanbieter für komplex vernetzte…
Das ATLAS-Experiment am CERN weist 80 Jahre nach Vorhersage die Wechselwirkung von Photonen bei einem Zusammenstoß nach
Grenzfläche zwischen Isolatoren ermöglicht Informationstransport per Spin. Heutige Computertechnologie basiert auf dem Transport elektrischer Ladung in…
Parenteral controlled drug delivery is of crucial importance for the pharmacotherapy of many diseases (e.g. breast and prostate cancer, local inflammation). By means of controlled release systems it is possible to decrease the frequency of administration (from hours to months), to increase drug efficiency and to decrease side effects. The problem is solved by providing Direct Injectable Polymer Solutions (DIPOs) which act as a depot after administration. Their polarity and degradation rate is adjustable. They are much less acidic compared to PLA/PLGA polymers.
Parenteral controlled drug delivery is of crucial importance for the pharmacotherapy of many diseases (e.g. breast and prostate cancer, local inflammation). By means of controlled release systems it is possible to decrease the frequency of administration (from hours to months), to increase drug efficiency and to decrease side effects. Direct Injectable OleoGels (DIOGs) and In Situ Forming OleoGels (ISFOGs) were developed as new, biodegradable and lipid based formulations for parenteral controlled release applications. Both formulations have many advantages in terms of manufacturability, rheological properties and release control compared to the currently used drug delivery systems.
DNA assembly methods such as such as Gibson and Golden Gate cloning are basic tools for synthetic biology. Both methods allow assembly of constructs from multiple DNA fragments in a one-pot one-step assembly reaction. Standardization of parts is another essential element of modern synthetic biology. A novel method has been developed to assemble constructs from several individual DNA parts – each kept on a solid carrier – directly in a one-pot one-step reaction.